oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 4,45 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Lob des Schattens: Entwurf einer japanischen Ästhetik [Gebundene Ausgabe]

Jun'ichiro Tanizaki , Suishu Klopfenstein-Arii , Eduard Klopfenstein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 25. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,95  

Kurzbeschreibung

27. September 2010
«Wie ein phosphoreszierender Stein, der im Dunkel glänzt, aber bei Tageshelle jeglichen Reiz als Juwel verliert, so gibt es ohne Schattenwirkung keine Schönheit.»

Am Beispiel des Umgangs mit Licht und Schatten gelingt Tanizaki Jun’ichiro der faszinierende Entwurf einer japanischen Ästhetik. Kunstfertig und mit Leichtigkeit ergründet sein Essay die Wurzeln fernöstlicher Schönheit.

Ob Gärten, Häuser oder Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs – im Umgang mit Licht und Schatten liegt der Schlüssel zum Verständnis japanischer Ästhetik. Gerade das Halbdunkel und die irritierende Düsternis bringen den Glanz bestimmter Materialien aufs Eindrücklichste zur Geltung. Die Eleganz lackierter Flächen, das Glitzern der Gold- und Silberfäden alter Gewebe entfalten sich ausschließlich im Schattenspiel zwischen den Objekten. Farbe und Struktur japanischen Papiers rückt erst der Dämmerschein ins rechte Licht. «Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens heraus. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder übel in dunklen Räumen leben mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende Schönheit, und sie verstanden es, den Schatten einem ästhetischen Zweck dienstbar zu machen», erklärt Tanizaki Jun’ichiro.

Einen besorgten Blick richtet er Richtung Westen. Denn was bedeuten der Siegeszug des elektrischen Lichts und gleißender Helligkeit für die jahrtausendealten Schönheitsvorstellungen seiner Heimat? An der Wende zur Moderne geschrieben, wurde Tanizakis berühmter Essay zum «ästhetischen Testament Japans» (Neue Zürcher Zeitung).

In bibiophiler Ausstattung mit einem Schutzumschlag aus Naturpapier, gebunden in schwarzes, geprägtes Strukturpapier, mit einer Original-Kalligraphie.


Hinweise und Aktionen

  • Setzen Sie Ihre Ideen in die Praxis um: Der Baumarkt bei Amazon.de.


Wird oft zusammen gekauft

Lob des Schattens: Entwurf einer japanischen Ästhetik + Wabi-sabi für Künstler, Architekten und Designer: Japans Philosophie der Bescheidenheit
Preis für beide: EUR 29,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (27. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717540823
  • ISBN-13: 978-3717540823
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Muss für alle, die sich für Form und Gestaltung - nicht nur die japanische - interessieren.« (sandammeer.at, 14.10.2010)

»Außerordentlich schöne und kundig kommentierte Ausgabe.« (SWR 2 Forum Buch)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanizaki Jun'ichiro (1886-1965) wurde in Tokio geboren. Beide Eltern stammten aus alten Kaufmannsfamilien. Der hochbegabte Jun'ichiro, der schon in der Schule durch stilistische Glanzleistungen Aufsehen erregt hatte, studierte in Tokio englische und japanische Literatur. Er verließ die Universität jedoch ohne Abschluss und entschied sich für die Schriftstellerlaufbahn. Beeinflusst von Oscar Wilde, Edgar Allan Poe, Charles Baudelaire und seinem Lehrer Nagai Kafu nahm er von Anfang an einen antinaturalistischen Standpunkt ein und wurde zum Bannerträger des Ästhetizismus. Sein Hauptthema ist die Suche nach Schönheit und nach einer oft übersteigerten, sich am Rande des Abartigen bewegenden Sinnlichkeit und Erotik.
1923 zog er in das Gebiet von Kyoto-Osaka und wandte sich vermehrt der traditionellen Kultur zu. Sein Hauptwerk, der umfangreiche Familien- und Gesellschaftsroman «Sasame yuki» («Feiner Schnee»), entstand 1943-1948. Tanizaki schreibt eine breit angelegte, kraftvolle, präzise Prosa.
Der lange Essay «In'ei raisan» («Lob des Schattens», 1933) ist ein Schlüsselwerk für Tanizakis Ästhetik, zeugt sowohl von seinem ausgeprägten Sensualismus wie für seine Hinwendung zur Tradition und reflektiert in einzigartiger Weise die Situation des Umbruchs, die Spannung zwischen Alt und Neu, zwischen Ost und West, in der sich Japan in den dreißiger Jahren befand und noch heute befindet.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort: Exquisit! 22. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Essay, verfasst vor etwa 75 Jahren, ein kleines Meisterwerk. Wann haben wir Europäer das letzte mal die Holzmaserung einer Klobrille betrachtet? Wann sind wir das letzte mal der Sinnlichkeit und Bedeutung der Farben Schwarz und Gold erlegen? Betrachten wir die Dinge um uns herum überhaupt noch sinnlich? Sind wir noch in der Lage, diesen Begriff mit unseren Sinnen in Einklang zu bringen, ohne dabei gleich an Sex zu denken? Was ist Wahrnehmung im Alltag, wie bewusst ist sie uns im Augenblick der Betrachtung?

Tanizaki ist der Poet und Beobachter der alltäglichen Dinge - nicht verpackt in eine hippe Trendsprache, oder in den Chargon hölzerner Gegenwartsprosa. Hier spricht ein Ästhet zu seinen Lesern, ein kleiner Wunderheiler. Denn er macht uns wieder sehend.

Man kann für dieses Buch nur dankbar sein. Und man sollte danach den westlichen Ästheten-Hype einmal nüchtern daneben halten. Das tut man dann auch mit einer gehörigen Portion Sarkasmus. Der kommt sozusagen gratis dabei raus.

Fazit: Verbeugung, tief.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Tanizakis Essay über die japanische Ästhetik, "Lob des Schattens" (1933), äußert bereits im Titel, worum es geht: um das Verborgene, das, was sich in der Dunkelheit versteckt und was sich dadurch ausdrückt - wahre Schönheit, die für den traditionellen Japaner aus der Verbindung zwischen Sicht- und Unsichtbarem bzw. dessen Vorstellung entsteht.

Der japanische Denkansatz mag abseits seiner Ungewöhnlichkeit für den Leser aus der westlichen Hemisphäre - für den Schönheit immer mit SICHTbarkeit zu tun hat - in gewisser Weise aber auch interessant sein, da hier nicht nur das Auge "sieht", sondern auch der Geist, ganz davon zu schweigen, daß der Blick für's Detail hier lebendig ist, im Gegensatz zur westlichen, oft oberflächlichen Wahrnehmung. Das Nachvollziehen dieser Schattenästhetik wird aber am Punkt ihrer Umsetzung m. E. schwer. Tanizaki zeigt, daß japanische Ästhetik weit mehr ist als die bekannten Klischees, die sich der Westen als mit seiner eigenen Ästhetik vereinbar "herausgepickt" hat. Es beginnt hier beim traditionell-japanischen Haus mit dunklen Zimmern aufgrund der Reispapierfenster, die nur wenig Licht einlassen, geht über Frauen, die ihre zierlichen Körper gänzlich in dicken Kimonos unsichtbar machen, einzig Gesicht und Hände freilassen, sich aber, um den Aspekt der Finsternis noch zu unterstreichen, das Gebiß schwarzfärben (!!) und grau-dunkelgrünen Lippenstift auflegen (!) und endet bei schwarzem Lackgeschirr, das z. B. eine Suppe als undefinierbare Flüssigkeit erscheinen läßt, und Metallgegenständen, die bereits Patina - ebenfalls eine Art "Schatten" - aus Ausdünstungen menschlicher Hände angesetzt haben.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Junichiro Tanizaki vermittelt das Gefühl der japanischen Ästhetik so klar mit einer Ernsthaftigkeit, aber auch humorvoll vom kleinsten Detail bis ins Ganze, er lässt einen die kleinen Dinge des Alltags neu empfinden und zeigt eine ganz andere Sinnlichkeit,die der westlichen Welt vollkommen fremd ist. Ein unglaublich schönes und wahres Buch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Jun'ichiro Tanizakis "Lob des Schattens" ist eine Art Sammlung kurzer Essays ueber die Gestaltung und Ausgestaltung von Raeumen. Jeder einzelne Essay fokussiert dabei einen bestimmten Aspekt, der bei Raumgestaltung im allgemeinen eine Rolle spielt, sei es Licht und Schatten, Farbe, Materialien, Architektur, Stoffe, bis hin zu Schminke, Bekleidung, Essen und vieles mehr. Dabei kommen zwei unterschiedliche Momente zur Geltung: zum einen die Groesse und Bedeutung Tanizakis als japanischer Schriftsteller, und zum anderen die in der Essaysammlung entwickelte spezifische japanische Aesthetik.

Die ungeheure Akribie und Liebe zum Detail, die Sensibilitaet beim Beobachten und das Aufspueren von kleinsten Eigenheiten der Dinge entwickelt eine sehr dichte Atmosphaere, die den Leser in eine japanische Welt eintauchen laesst, die uns sicher etwas fremdlich (dem Japankenner jedoch eher vertraut), dennoch - oder vielleicht deshalb - faszinierend erscheint. Dieses schriftstellerische Geschick begruendet wohl zu recht den Ruf Tanizakis als einen der bedeutensten Vertreter des japanischen Naturalismus.

Befremdend wird es dann, wenn wir uns auf die Ebene des Gesagten begeben. Hier werden letztlich die geschilderten Einzelaspekte zu einem Gesamtbild verdichtet, das einen dahinterstehenden Masterplan suggeriert, in dem jedes einzelne Detail des japanischen Alltags als Mosaiksteinchen und Funktion in einem grossen Ganzen identifiziert und verortet wird. Nichts ist dabei dem Zufall ueberlassen, oder gar dysfunktional, oder auch nur suboptimal. Alles ist so wie es ist, weil es genau so sein muss und nicht anders sein kann, und es ist dabei perfekt und schoen und nicht verbesserungsfaehig; an verbesserungsbeduerftig ist keinesfalls zu denken.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lob der konkreten Anschauung 13. März 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bekam ich zu einem Zeitpunkt geschenkt, als ich gerade mal wieder einen Film des großen japanischen Regisseurs OZU angeschaut hatte. Einen Film, der von seinen kargen und sehr klar und streng aufgebauten Bildern lebt.
Meine Neugierde war einmal mehr geweckt, und ich widmete mich der Lektüre des "Lob des Schattens". Und hier erwartete mich schon auf den ersten Seiten eine Überraschung: Der im Jahr 1933 veröffentlichte Essay beginnt mit der Darstellung der Probleme, die sich bei der Einrichtung einer Wohnung im japanischen Stil ergeben, wenn man auf die Segnungen der Elektrizität nicht verzichten möchte. Da ist die Rede von Steckdosen und Kabeln, die es zu kaschieren gilt.

Was für ein aktuelles Thema, denke ich, sind doch die Kabel im Laufe der Zeit nicht gerade weniger geworden, bedenkt man wieviele allein für den Betrieb eines PCs erforderlich sind. Aber ein Thema, das ich eher in einer Zeitschrift wie "Schöner Wohnen" als in einem hochgelobten Abriß der japanischen Ästhetik erwartet hätte.
Den Entwurf einer Ästhetik hatte ich mir auch viel schwieriger zu lesen vorgestellt. Ich hatte erwartet, daß in jedem Fall mein Fremdwörterlexikon zum Einsatz kommen würde. Daß von der Wirkung von Farben, Formen, Schriften etc. und deren kulturgeschichtlicher Entwicklung die Rede sein würde. Statt dessen bleibt der Essay konkret und reiht weitere Beispiele aneinander, an denen Unterschiede westlicher und östlicher Kultur deutlich werden und scheut dabei auch nicht so delikate und profane Gegenstände wie die unterschiedliche Einrichtung von Toiletten.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Warum?
Das ist Japan kurz und einfühlsam. Nachdem Japan (gut oder böse) viel kulturellen Einfluss in Asien hatte, findet man die Spuren überall. Ein 4h Schnellkurs.
Vor 1 Tag von Ludwig Strebel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Lob des Schattens ist ein großartiges Buch, über das man vielleicht grade heutzutage mehr nachdenken sollte, oder sogar muss als je zuvor.
Vor 3 Monaten von Philipp Villwock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert
Wunderschöne Buchgestaltung, tolles Papier, man sieht die Liebe des Verlages zu gut gemachten Büchern. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Janas Bücherwelt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr
Da sieht man nach der Lektüre die eigene Wohnung ein klitzekleinwenig anders. Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort Wort
Vor 10 Monaten von Dittmar Fechner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fremde Ästhetik
Ein schön zu lesender, weil sensibel und sehr sinnlich geschriebener Essay über eine ganz andere Sichtweise auf das, was ästhetisch orientierten Menschen Genuss... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jan Rieckhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen exzellenter Einblick in die japanische Ästhetik
In einigen Rezensionen wird in diesen wunderbaren Werk ein Chauvinismus vermutet, dem ist mitnichten so! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von furui_sensei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Der Untertitel ist etwas irreführend, denn nach ihm erwartet man so etwas wie eine theoretische Abhandlung über japanische Ästhetik. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Pe-Bu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Schönheit des Schattens
Japankenner wird das Buch sicher ansprechen. Es ist eine Auseinandersetzung mit dem Westen. Seine Gedanken sind interessant und einfach nachzuvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von R.Khalil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stellenweise etwas überzogen...
Der Autor hat, meiner Meinung nach, einen Hang dazu einige Dinge etwas zu romantisch zu betrachten. Auch die später im Buch angeführte Theorie wie es zum amerikanischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2011 von R. Strehlow
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0x9ecfbf30)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar