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Lob der Pause: Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind Broschiert – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: oekom verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865812007
  • ISBN-13: 978-3865812001
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,2 x 15,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 468.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karlheinz A. Geißler, geb. 1944 in Deuerling/ Oberpfalz, Studium der Philosophie, der Ökonomie und der Pädagogik in München. Nach kurzer Zeit als Lehrer an berufsbildenden Schulen: Forschungs- und Lehrtätigkeiten an Universitäten in Karlsruhe, Augsburg, München. Seit 1975 Universitätsprofessor für Wirtschaftspädagogik an der Universität der Bundeswehr in München.
Emeritierung 2006. Gastprofessuren an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland.

Mitinitiator und Leiter des Projektes "Ökologie der Zeit" der Evangelischen Akademie Tutzing und Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik. Gründer und Teilhaber von timesandmore - Institut für Zeitberatung (www.timesandmore.com).

- Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der EXPO 2000
- Beiratsmitglied der interdisziplinären Zeitschrift "Universitas"
- Herausgeber mehrerer Buchreihen (z.B. Beltz Weiterbildung)
- Zahlreiche Fernsehauftritte (ARD, ZDF, SDR, 3Sat, u.a.),
- Beiträge in den führenden deutsche Zeitungen
- Publikationen in Fachzeitschriften und Sammelbänden
- Vortragstätigkeit, u.a. auf Einladung des Goethe-Institutes in Südamerika, Frankreich und Dänemark

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz A. Geißler studierte Philosophie, Ökonomie und Pädagogik und war von 1975 bis 2006 Professor für Wirtschafts- und Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr in München. Er hat zahlreiche Bücher zum Thema Zeit publiziert und ist ein gefragter Interviewpartner.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 15. März 2010
Format: Broschiert
Der bekannte Autor und Hochschullehrer für Wirtschafts- und Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr in München Karlheinz A. Geißler ist als Autor mehrerer Bücher über den Umgang mit der Zeit bekannt geworden. Dabei geht es ihm im Unterschied zu anderen Büchern über Zeit-Management nicht um immer mehr Zeit-Produktivität , sondern es geht ihm immer darum , dass die Seele des Menschen, auch und gerade des vielbeschäftigten Mannes oder der vielbeschäftigten Frau, in alle dem Stress der heutigen Zeit nicht zu kurz kommt.

Für die neue Taschenbuchserie des Münchner Oekom Verlags, die mit drei tollen Titeln in diesem Frühjahr den Buchmarkt betritt, hat Karlheinz A. Geißler einen kurzen Essay über etwa 100 Seiten vorgelegt mit dem Titel "Lob der Pause. Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind".

Ein kleines, gut und schnell lesbares Meisterwerk, das sehr gut im Zug auf der Heimfahrt von der Arbeit zu lesen ist. Um es auf sich wirken zu lassen, erst recht, um einiges davon im eigenen Alltag auszuprobieren und umzusetzen, sollte man allerdings sich mehr Zeit nehmen und nicht den Zug wählen.

Es ist, so möchte ich sagen, ein spirituelles Buch ohne Spiritualität. Denn Geißler gelingt es meisterhaft, all die Erkenntnisse, die es in den Klöstern seit Jahrhunderten gibt, zu übersetzen in eine Sprache, die auch der heutige, in der Regel religiös nicht ansprechbare Mensch in seinen Alltag aufnehmen und in sein Leben sinnvoll integrieren kann.

Also: Sie leiden unter Stress, haben das Gefühl, Sie kommen zu gar nichts mehr, was Ihnen wichtig ist, dann greifen Sie mal in einer Stunde, die sich allerdings nehmen müssen, zu diesem kleinen Buchschatz.

Sie werden es nicht bereuen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 6. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht müde wird Karlheinz Geißler seit Jahren schon in Bezug auf „sein“ Thema. Die Zeit. Das Empfinden, der Umgang des (westlichen) Menschen mit der Zeit. Wobei Geißler nicht zu den „Zeitmanagement Gurus“ zählt, sondern weitaus tiefgreifender Fragen nach dem Umgang mit der Zeit aufwirft, als nur ein perfektes Zeitmanagement als die Lösung von Hetze, Eile oder Rastlosigkeit zu propagieren.

Schon der Begriff „Poesie des Augenblicks“ aus dem Untertitel weist dabei dem gesamten Buch die Richtung. Nicht Zeit sparen oder unbedingt effektiv im Viertelstundentakt nutzen ist das Gebot für den beglückenden, guten, dem Menschen entsprechenden Umgang mit der Zeit, sondern Geißler führt (wieder einmal) auf einen wesentlichen Punkt hin, der im modernen, westlichen Leben immer mehr verschwindet und im Fühlen der Menschen kaum mehr (zumindest nicht mit gutem Gewissen) vorkommt: „Irgendetwas ist immer NICHT zu tun“.

Pause. Langeweile gar. Sitzen. Nicht schon wieder planen, abarbeiten, Listen machen, „es angehen“. In diesen „Pausen“ sieht Geißler fast das Eigentliche des Spürens von Zeit und Leben. „Lebst Du schon oder sparst Du noch: Die Zeit?“.

Denn „Geht's um Zeit, dann geht's ums Leben. Wie wir die Zeit leben, so leben wir unser leben“. Immer in einfachen Sätzen, fast meditativ, führt Geißler nach und nach auf, wie nicht alle Zeiten gleich sind, wie es eben Momente gibt, bei denen man „sowohl langsam, als auch schnell“ sein muss. Nicht immer nur schnell, nicht immer nur langsam, aber auf keinen Fall „ständig gehetzt“.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 3. Juli 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Über 30 Jahre lang hat Karlheinz Geißler sich als Professor für Wirtschafts- und Sozialpädagogik mit dem Thema Zeit beschäftigt und dazu auch eine ganze Reihe von Büchern verfasst. Er ist Initiator der "Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik" und hat mit seinen Mitstreitern im Laufe der Zeit so manches Wörtchen bei gesellschaftspolitischen Weichenstellungen der Zeit mitgeredet.

Nach seiner Emeritierung hatte er nun offenbar genug Zeit, sich mit einem ominösen Phänomen im Zeitkontinuum zu beschäftigen - der Pause. Denn, so schreibt der von ihm zitierte Walter Benjamin: "Zum Denken gehört nicht nur die Bewegung der Gedanken, sondern ebenso ihre Stilllegung."

Doch die Pause steht den Versuchen, den Menschen und seine Arbeitskraft auf Daueraktivität zu programmieren, gewaltig im Weg. Es war die Ungeduld, schrieb Franz Kafka, "die den Menschen aus dem Paradies vertrieb und ihn daraus immer weiter entfernt."

Der zivilisierte Mensch kennt kaum noch Ruhe, Zeiten der Muße. Langeweile ist nicht tolerabel. Kurzweilig muss das Leben sein. Und schnell. Alles Langsame wird auf die rechte Spur geblinkt. Sich Zeit nehmen, kommt Diebstahl gleich. Wer Ruhe hat, weckt den Verdacht, dass er nicht mehr gefragt ist ("Ruhestand").

Früher gab es auch im deutschen Fernsehen noch Pausen. Heute verdienen man in dieser Zeit einige Hunderttausend Euro mit Werbung. Denn Pause, das ist verschenkte Zeit, und das will sich unsere Gesellschaft zunehmend weniger leisten.

Jeder Mensch braucht Pausen. Niemand kann acht Stunden konzentriert durcharbeiten. Wer erfolgreich sein will, muss Pausen machen. Nur, wer pausiert, kann wahrnehmen, was gelungen ist.
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