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Lob der Grenze: Kritik der politischen Unterscheidungskraft Gebundene Ausgabe – 27. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 2 (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552055835
  • ISBN-13: 978-3552055834
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

en. (...) Der Autor trifft ins Herz der Epoche." Wolfgang Sofsky, Literarische Welt, 06.10.12 "Eine luzide Streitschrift gegen die Schwammigkeit." Andreas Malessa, Deutschlandradio, 17.10.12 "Gewohnt eloquent erhebt der Wiener Philosoph Einspruch gegen das Pathos der Grenzüberschreitung. Ein Plädoyer für die Urteilskraft." Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 08.12.12 "Im theoretischen wie praktischen Argumentieren Liessmanns wird bald offensichtlich, dass er mit diesem Buch überhaupt kein Lob der Grenze geschrieben hat, denn an der Grenze an sich gibt es nichts zu loben. Sie ist eine Naturkonstante des Lebens und jeder Form von Gesellschaft und als solche erschreckend neutral. Liessmanns Plädoyer ist vielmehr ein Lob der Kritik. Denn ihre Hauptaufgabe ist es, Grenzen zu erkennen, Unterschiede zu beschreiben, Wunschvorstellungen von Fakten zu trennen. Das grenzenlose Vertrauen in die kritische Vernunft ist also das einzige 'Pathos der fallenden Grenzen', das Liessmann zu verteidigen wünscht. Und für die Einreise in dieses Gebiet ist Konrad Paul Liessmanns 'Lob' ein hilfreiches Visum." Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 13.01.13

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien; Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln und 2010 den Donauland-Sachbuchpreis. Im Zsolnay Verlag gibt er die Reihe Philosophicum Lech heraus. Seine Theorie der Unbildung (2006) war ein großer Erfolg und wurde in viele Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien sein Buch Das Universum der Dinge.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 23. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Vorbedingung für alles wirkliche Wissen ist ein präzises Unterscheidungsvermögen
für die Grenze zwischen dem, was man wirklich weiß, und dem, was man bloß meint."
Konfuzius

"Erst am Ende der Erkenntnis aller Dinge wird der Mensch sich selber
erkannt haben. Denn die Dinge sind nur die Grenzen des Menschen."
Friedrich Nietzsche

Diese Welt lebt in einer Ambivalenz, nämlich in der stetig wachsenden Forderung und Begeisterung nach Transparenz und gleichzeitig in der Sorge, dass ein Zuviel schadet und es somit auch Verhülltes geben muss. Wenn diese Vorstellung eine ist, die die gesellschaftliche Wirklichkeit spiegelt, dann sollte man auf das achten, was die Welt sich zum Spiegel macht: die Mode. Auf den Laufstegen nimmt die Transparenz zu und zugleich die Verhüllung des Blicks durch Netz und Spitze. Angesehen werden sollen, aber nicht sehen dürfen treten hier im scheinbaren Widerspruch auf und doch sind sie die Botschaften aus einer Welt, die sich so selbst-referentiell beschreibt.

Während Han sehr deutlich auf Chancen und Risiken von vollständiger Transparenz hinweist, geht Liessmann (1953-) eloquent und wohl durchdacht einen anderen Weg. Nicht das Phänomen der Transparenz ist sein Anfang, sonder der Anfang selbst. Denn schon im Begriff Anfang steckt, dass es ein Vorher gab und zwischen beiden ist augenscheinlich und logisch eine Grenze. Grenzen sind es, die zu unterscheiden helfen, die ein Ich vom Du trennen und das Einzelne und den Einzelnen prägnant in seinem Sein zeichnen. Dieses Sein ist Leben, wer ist, unterscheidet sich, wer geht, muss wissen, was er verlässt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf F. Raedel, FA f. Orthopädie am 22. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Philosophie ist das Jogging für das Gehirn. Wie wohltuend anders zu den populistischen Nicht-Wissen-Bücher. Denken muß man schon selbst, mit guten Hintergrund Informationen macht es mehr Spaß. Liessmann versteht zu fesseln
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corpirate am 7. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein ausgezeichnetes Buch mit wichtigen und richtigen Gedanken zur Welt in der wir leben. Der Autor behandelt verschiedenste Themen welche er mit dem Grenzbegriff als rotem Faden miteinander verbindet. Ein Muss für Liebhaber zeitgenössischer Philosophie.
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz MALITS am 9. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch auf Wunsch meines Freundes für Weihnachten gekauft und es hat ihn sehr gefreut.
Die Bestellung als auch die Lieferung erfolgte ohne Schwierigkeiten. Ich habe schon des öfteren bei AMAZON bestellt
und ich bin sehr zufrieden. Weiter so.
LG Malits
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waltraud Sädtler am 19. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch Grenzen braucht und zwar ab dem Kindesalter.
Ich habe das Buch wegen der Überschrift gekauft und an eine Freundin verschenkt, von der ich leider
kein Feedback erhalten habe.
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