Kurzbeschreibung
Die Kleinstfamilien sind auf dem Vormarsch, die Zahl der Einzelkinder wird weiter ansteigen, darüber sind sich die Demografen einig. Doch was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Noch immer halten sich die alten Vorurteile gegenüber Einzelkinder in den Köpfen, doch die Forschung beweist, dass es dafür keine Gründe gibt. Einzelkinder kommen zwar sehr gut mit sich selbst aus, sind aber gleichzeitig durchweg soziale und aufgeschlossene Menschen, die sich auch außerhalb ihres direkten familiären Umfeldes sehr gut zurecht finden. Die Einzelkindforschung beweist: Einzelkinder sind besser als ihr Ruf.
Über den Autor
Brigitte Blöchlinger hat Germanistik und Psychologie studiert und forscht seit vielen Jahren zum Thema »Einzelkinder«. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Redakteurin und Journalistin für verschiedene Medien, so realisiert sie für das Schweizer Radio DRS 2 regelmäßig Sendungen zu Gesellschaftsfragen. Seit 7 Jahren ist sie als Wissenschaftsjournalistin für das Internetmagazin unipublic.unizh.ch der Universität Zürich tätig. Brigitte Blöchlinger ist selbst Mutter eines Einzelkindes.