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Lob: Über Literatur Gebundene Ausgabe – 16. Juli 2010

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [62kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035487
  • ISBN-13: 978-3498035488
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

So klarsichtig lässt sich über Weltliteratur schreiben! (Die Zeit)

Daniel Kehlmann ist nun eindeutig ein Leser nach Borges-Art: ein grandioser Überblicker (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde u. a. mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman «Die Vermessung der Welt», in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zuletzt veröffentlichte er den Roman «F» – «ein spannendes und melancholisches Buch, halb Familien- und halb Geistergeschichte. Und ja, sogar unterhaltsamer als ‚Die Vermessung der Welt‘.» (SZ Magazin)


Weitere Veröffentlichungen:

Beerholms Vorstellung. Roman. 1997

Unter der Sonne. Erzählungen. 1998

Mahlers Zeit. Roman. 1999

Der fernste Ort. Novelle. 2001

Ich und Kaminski. Roman. 2003

Die Vermessung der Welt. Roman. 2005

Wo ist Carlos Montúfar? Über Bücher. 2005

Requiem für einen Hund. Ein Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt. 2008

Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten. 2009

Lob. Über Literatur. 2010

Die Geister in Princeton. Theaterstück. 2011

Der Mentor. Theaterstück. 2012


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann/Rationalgalerie am 17. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Einmal, als Daniel Kehlmann einer Literaturzeitung ein Interview gewährte, fiel ihm zur Rolle der Literaturkritik ein: Das ist wie mit den Zahnärzten. Man fragt sich manchmal, warum es Leute gibt, die freiwillig diesen Job ausüben." Nun ist der Schriftsteller selbst unter die Bohrer gegangen, die Kieferschinder und Leutequäler. Eine Reihe seiner Rezensionen aus verschiedenen Zeiten und Zeitungen, ergänzt mit Reden und Vorlesungen, sonst wäre das schmale Bändchen noch dünner geworden, ist unter dem Titel "Lob" erschienen. Warum macht der Autor von "Die Vermessung der Welt" so was? Geld kann der Grund nicht sein.

Was für den gewöhnlichen Literaturkritiker gilt, das gilt auch dem Kehlmann: Er hat eine Meinung und teilt sie gern anderen Menschen mit. Es ist keine Quälerei "Lob" zu lesen. Fraglos ist es ein wenig langweilig. Nur Lob, kein Verriss, nur Wohlwollen, kaum Auseinandersetzung, das muss auf fast 200 Seiten erst einmal durchgehalten werden. Und da es Kehlmanns Meinung, Kehlmanns Geschmack ist, lobt er sich natürlich beiläufig auch selbst. Aber da das alles in des Autors erlesene Sprache gekleidet ist - er gilt als der Dreiteiler unter den jüngeren deutschen Schriftstellern und seine Textur ist vom Feinsten - liest man sich so durch.

Nur einmal, in einer Betrachtung über den Reporter Truman Capote, rutscht die Sprache des viel gerühmten Literaten ins Gewöhnliche: Da entgleitet ihm das Wort "Herausforderung". Diese Stanze ist das Unwort der letzten zwanzig oder dreissig Jahre. Jeder Pförtner stellt sich inzwischen der Herausforderung, seinen Dienst anzutreten.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2010
Format: Audio CD
Hier muss man einfach zuhören, genau zuhören und man darf schwelgen in anschaulichen Betrachtungen über Literatur. Ob es Poetik ist, Weltliteratur oder einfach nur Lesungen, ob alleine oder zu zweit. Ob über Thomas Mann treffend sinniert wird oder zu Shakespeare noch das eine oder andere zu erwähnen sei - immer hat Daniel Kehlmann mit LOB ÜBER LITERATUR eine Betrachtung parat, welcher man gerne zuhört.

Hier gibt es nichts triviales, hier wird nicht über Massenliteratur gesprochen, hier wird das gelobt, was das Feuilleton groß gemacht hat - Literatur im reinsten Sinne, Anspruchvolles und Großartiges, ebenso wie Tiefgründiges und Phantastisches.

Die Lesung durch Frank Arnold ist gelungen und man darf ihm durchaus beglückwünschen, dass er es so unprätentiös schafft uns Weltliteratur auf so unkonventionelle Weise vorzutragen.

Daniel Kehlmanns Werk LOB ÜBER LITERATUR schafft es die Dinge auf den Punkt zu bringen, das sowohl als auch aufzuzeigen, den Finger in die Wunde zu legen und doch die Größe heraufzubeschwören die Literatur ausmacht.

Ein wenig Leid ist auch dabei, wenn wir alle über das Schicksalhafte nachdenken und die Frage aufkommt ob man so etwas wie ein Schicksal überhaupt hat?! Hier positioniert sich Daniel Kehlmann mit einer grandiosen These eines anderen großen Literaten, welcher aufzeigt wie abgrundtief und schrecklich dies sein könnte, wenn es allgemein wahr wäre.

LOB ÜBER LITERATUR hat mir persönlich Freude beim zuhören gemacht, es hat mir selbst wieder ein wenig mehr das große und weite Feld der Weltliteratur erschlossen und aufgezeigt, dass ich immer noch nicht alles Lesenswerte gelesen habe.

Empfehlenswert!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peik Volmer am 15. August 2010
Format: Audio CD
Das Hörbuch wurde mir bei facebook zugelost, gewissermaßen, als Rezensionsexemplar. Es hat etwas gedauert, bis ich mich an die Arbeit, drei CD's zeitnah hintereinander zu hören, machte. Viel Zeit, viel Stoff, und Kehlmann mag ich eher nicht - dachte ich.
Kennen Sie das? Plötzlich sind Sie so gefangen in einem Thema, von einer Stimme, von der Dynamik des Schreibens, daß es Sie wie von selbst fortträgt, Sie wollen mehr wissen, mehr hören, mehr ... und sind beinahe enttäuscht, daß es schon vorbei ist.
Und wissen Sie was? Man kommt sich hinterher klüger vor ....Lob: Über Literatur
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