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Load [Explicit]
 
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Load [Explicit]

18. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1996
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1996
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 1996 Metallica
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:49
  • Genres:
  • ASIN: B001SMWRR8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.764 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Randy K. am 2. Januar 2012
Format: Audio CD
Ich frage mich warum ein so geniales Album wie Load so schlecht bewertet wird. Es ist halt kein Thrashmetal mehr, na und? Ich bin ein großer Fan von Metallica's Thrashmetalalben, Ride The Lightning und Master of Puppets sind meine Favoriten, das heißt aber lange noch nicht, dass ein Album schlecht ist, weil es anders ist!
Wenn es so viele stört, dass Metallica sich weiterentwickeln hätte das "Black Album" auch niederschmetternd bewertet werden müssen. Denn Load setzt den Stilwechsel konsequent fort, der auf dem schwarzen Album begonnen wurde.
Auf Load befinden sich Klassiker (Bleeding Me, Hero Of The Day), freche Songs (Ain't My Bitch, 2X4, King Nothing) und lyrisch durchdachte Songs (The Outlaw Torn, Until It Sleeps). Man muss aber auch dazu erwähnen, dass kaum ein Song auf Load ein Sofortzünder ist.
Also: nicht die Songs anhand 30 Sekunden Previews beurteilen, was bei Songs wie Outlaw Torn nicht funktioniert. Dieses Album ist ein großes Meisterwerk und die Vorwürfe Metallica haben hiermit nur Kommerzmucke produziert ist reiner Schwachsinn. Seit wann sind 10-Minuten Songs, Country-und Bluessongs kommerziell? Da finde ich Fuel von ReLoad um einiges kommerzieller.
Aber hier zu den Songs einzeln:

Ain't My Bitch:
Frecher und wilder Opener. Ich mag ihn mehr als Fuel, aber das ist ja Geschmackssache.
Kein Opener wie 'Battery' oder 'Blackened', aber dennoch ein guter Song
9/10

2X4
Ziemlich blues-lastig, aber trotzdem ein cooler, lässiger Song.
8/10

The House Jack Built
Ab hier beginnt das Album so richtig. Zu Unrecht nie live gespielt, hat Potenzial und ist teilweise ein echtes Highlight.
8/10

Until It Sleeps
Was für ein Song!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lengus Young am 6. März 2005
Format: Audio CD
Was haben die Puristen nicht geschrien. "Metallica verraten den Metal". Klar, mit Alben wie Justice, Master oder Lightning hat Load nicht mehr viel zu tun. Das soll aber kein Nachteil sein. Es wäre ja ein Armutszeugnis, hätte sich Metallica in 20 Jahren nicht weiterentwickelt. Was dieses Album von den Vorgängern deutlich unterscheidet ist der bluesige Touch, der zweifelsohne durch Kirk Hammets Beteiligung am Songwriting zurück zu führen ist. Immerhin ist dieser Bekennender Fan von Blues und Old Time Rock Marke Hendrix.
Die Qualtität des Sounds ist für meinen Geschmack fast ein wenig überproduziert. So wurde, wenn eine zweite Stimme benötigt wurde, nicht Jason Newsted(wie das live gemacht wird) ans Mikro gebeten, sondern einfach James' Stimme gedoppelt. Trotzdem versprüht dieses Album eine Energie wie sie selten auf anderen CDs zu finden ist.
Die Highlights:
Ain't My Bitch: hätte meiner Meinung nach auch auf das Black Album gepasst.
2x4: ich sag nur Blues - Rock! Das fetzt!
King Nothing: gerade für mich als Bassist eine Hymne!
Cure: mein Fave! Hammer Groove!
Wasting My Hate: cooles Intro und solider Song!
Mama Sad: sticht total heraus - weil ein Country Song!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artemis am 20. Oktober 2013
Format: Audio CD
Unfassbar. Ein Album, welches schon geschlagene 17 Jahre auf dem Buckel hat, und damals so manchen Fan verschreckt hat, wird bei mir erst jetzt zum Dauerbrenner. Das mag auch daran liegen, dass Metallica nie eine meiner Lieblingsbands war, sondern eher The Cult, Big Country, Led Zeppelin und Konsorten.

Nachdem ich mich nochmal durch die letzten Veröffentlichungen gehört habe, und schliesslich wieder bei LOAD angelangt bin, fällt mir persönlich noch stärker auf, dass dieses Album wohl das letzte mit einer klaren musikalischen Linie darstellt, selbst wenn man das konzeptionelle Chaos von St.Anger berücksichtigt.

LOAD groovt von allen Alben seit den 90ern am heftigsten, ist vom Songwriting und auch von der Produktion, die gerade bei den letzten Scheiben extrem schlecht war, mit Abstand das beste. Vielleicht gerade in Bezug auf aktuelle Rock Produktionen entfaltet das Album seine Qualitäten umso deutlicher.

Natürlich ist LOAD durchtränkt vom stampfenden Blues-Rock/Metal, der aber dermassen fett und mit ausreichender Dynamik aus den Boxen dröhnt, dass es eine Wahre Freude ist.

Ein solches Album wäre heutzutage fast schon eine Sensation, betrachtet man die pure Kraft und das exzellente Songwriting, welches bei vielen Bands heutzutage einer Lauter-Schneller-Weiter-Effekthascherei gewichen ist.

Einzig das Fehlen purer Speed-Nummern und die damit verbundene Aggression kann man diesem Album vorwerfen. Aus diesem Grund fehlt für mich exakt ein Punkt zur Perfektion.
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75 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2003
Format: Audio CD
Dieses Album spaltet die Metallica Fans in zwei Lager. Die einen finden es genial, die anderen finden, es hätte überhaupt nichts mehr mit dem ursprünglichen Geist von Metallica zu tun.
Schauen wir uns das Album mal ganz unvoreingenommen und abseits dieser Kontroverse an:
Zuerst mal ist die CD mit Musik vollgepackt. Mehr geht auf eine normale CD gar nicht drauf. Man bekommt also schon mal reichlich Sound für sein Geld. Desweiteren bietet das Album ein breites Spektrum an: Rotzige freche Stücke wie "Ain't my bitch" oder "Wasting my hate", balladenartige Songs wie "Hero of the day" oder "Mama said", von Stücken die von beidem etwas haben wie "Until it sleeps" oder "Bleeding me" bishin zu Tracks, die man gar nicht recht einzuordnen vermag, weil es etwas Vergleichbares einfach kaum gibt. Wie zum Beispiel der abschliessende, fast träge wirkende, aber dennoch total mitreissende Track "The outlaw torn".
Ich muss dazu sagen, dass ich damals unvoreingenommen an dieses Album heranging, weil es ganz einfach mein erstes Metallica Album war. Und dieses Album hat mich zum absoluten Fan gemacht. Heute kenne ich alle Alben in und auswendig. Obwohl es in der Metallica Discography eigentlich nur Meisterwerke gibt, ist dieses Album für mich nach wie vor das beste (von den Studioalben). Und zwar ganz einfach aus dem Grund, weil kein anderes Album derart viele einzigartige und individuelle Hammer-Tracks bietet:
1. Ain't my bitch: Ein cooler Song, gehört aber nicht zu den besten des Albums.
2. 2x4: Hier haben die Jungs etwas zu viel experimentiert. Nicht ganz mein Geschmack.
3. The house that Jack built: JAAA, hier fängt die CD richtig an, gemäss der Zeile "Let the show begiiiiiiinnn!!!".
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