Lizz Wright

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lizzwrightmusic

"The jazz singer returns to her gospel roots on this righteous collection, including a haunting 'Amazing (cont) http://tl.gd/6cv1mj


Biografie

Klar, tief, vertraut und verwurzelt – so klingt Lizz Wright. Man hört und spürt eine tiefe Natürlichkeit, die innige Wahrheit in ihrer Stimme und in der Musik der 30-jährigen Pfarrerstochter aus Georgia, nie zuvor so eindeutig und eindringlich wie auf „Fellowship“, ihrem vierten Album. Der Titel steht für Gemeinschaft, das zentrale Thema. Im Sinne von Gemeinde, weil es um spirituelle Traditionen geht, und im Sinne der Menschheit, weil „wir alle diese Lieder brauchen.“ Dazu passt, dass Lizz Wright für ihre „Family Affair“ neben „Presence Of The Lord“ von Eric Clapton und Jimi Hendrix‘ „In From ... Lesen Sie mehr

Klar, tief, vertraut und verwurzelt – so klingt Lizz Wright. Man hört und spürt eine tiefe Natürlichkeit, die innige Wahrheit in ihrer Stimme und in der Musik der 30-jährigen Pfarrerstochter aus Georgia, nie zuvor so eindeutig und eindringlich wie auf „Fellowship“, ihrem vierten Album. Der Titel steht für Gemeinschaft, das zentrale Thema. Im Sinne von Gemeinde, weil es um spirituelle Traditionen geht, und im Sinne der Menschheit, weil „wir alle diese Lieder brauchen.“ Dazu passt, dass Lizz Wright für ihre „Family Affair“ neben „Presence Of The Lord“ von Eric Clapton und Jimi Hendrix‘ „In From The Storm“ auch Musik einiger zeitgenössischer Künstlerinnen aufgenommen hat, gemeinsam mit ihnen – mit Me’shell Ndegeocello, Angelique Kidjo, Joan As Policewoman und der Bürgerrechtlerin, Aktivistin und Sängerin Dr. Bernice Reagon. Doch die Basis dieses Albums bilden klassische Gospel-Songs, „das, wo ich herkomme, meine tiefsten, mächtigsten Wurzeln“. Lizz Wright hat sich für „Fellowship“ noch stärker als zuvor auf ihre Stärke besonnen, mit ihrer Stimme die Herzen der Menschen zu bewegen und ihnen ein intimes, vertrautes Gefühl zu vermitteln. Die Musik ihres neuen Albums steckt voller großer Gesten und Gefühle, ihre Songs wecken Zuversicht und Urvertrauen bei den Menschen. Produziert von ihrer langjährigen Co-Autorin, der Singer/Songwriterin Toshi Reagon, und Brian Bacchus (Cassandra Wilson, Norah Jones), präsentiert „Fellowship“ diese große Stimme des amerikanischen Südens mit traumhaftem Material und im perfekten Rahmen – intim, individuell und akustisch.

„Die alten Lieder, die Gospel-Lieder, sind für mich sehr reichhaltig und mächtig“, sagt Lizz Wright. „Es sind meine tiefsten Wurzeln überhaupt. Manchmal muss man einfach dahin zurück – man singt diese Lieder und erinnert sich dadurch daran, wer man ist und woher man kommt. Tatsächlich war es das erste Mal, dass ich mit einer klaren Absicht ins Studio gegangen bin: Ich wollte Musik für meine Familie machen.“ Wer Lizz Wright über die letzten sieben Jahre, drei Alben und zahlreichen Konzerte begleitet hat, weiß um ihre entspannte, erdverbundene, weise Art. Sie spricht, wie sie singt: ernsthaft, ehrlich, klar und deutlich. Besonders im Bezug auf den familiären Aspekt ist es ihr bei diesem neuen Album sehr ernst. Die Musiker sind gute Bekannte, etwa der Keyboarder Glenn Patscha, der Schlagzeuger Rocky Bryant oder der Pianist Kenny Banks, der sie schon bei ihrem ersten Auftritt außerhalb einer Kirchengemeinde vor gut vierzehn Jahren in Atlanta begleitet hat. „Ich konnte dieses Album nur machen, weil mir so viele Menschen dabei geholfen haben”, erzählt Lizz Wright. „Ich konnte mich darauf verlassen, dass Musiker, die ich in den letzten Jahren getroffen habe, mir helfen, diese Herzensangelegenheit umzusetzen – ich konnte auf ihre Hilfe zählen, als ich sie wirklich brauchte.“ Tatsächlich hatte Lizz Wright nach „einer Tour zu viel“ im Zusammenhang mit ihrem hochgelobten letzten Album „The Orchard“ beinahe mit der Musik abgeschlossen, oder besser: Mit dem Musikbusiness. Außerdem weiß sie: „Man muss sein Leben leben, um darüber singen zu können.“ Lizz Wright nahm sich eine Auszeit, um ein halbes Jahr lang in den Küchen des „Natural Gourmet Institute“ in Manhattan „culinary arts“ zu studieren. Sie zog um, nach North Carolina, und legte dort Blumen- und Gemüsebeete an. Die Zeit in der Lehrküche brachte Lizz Wright schließlich darauf, „dass mein eingeschlagener Pfad einen Wert hat, dass Menschen Musik wirklich brauchen“. In ihrem Garten erkannte sie: „Alles hat Wurzeln und ist ein großes Gartensystem – das erkennt man, wenn man älter und erwachsen wird.“
Mit neuer Kraft, neuem Elan und neuem Material entstand nun „Fellowship“. Schon das Titelstück ist ein Novum: Von Meshell Ndegeocello geschrieben und komponiert, zitiert es Bob Marley und kritisiert gläubige Arroganz (“If you believe that your God is better than another man/ how we gon’ end all your suffering?”). Das geschichtsträchtige “I Remember, I Believe” ist eine Komposition von Dr. Bernice Reagon, Gründerin der Gospel-Gruppe “Sweet Honey In The Rock“, die auch als Veteranin der Bürgerrechtsbewegung umtriebig ist und neulich erst im “Weißen Haus” auftrat. „Als sie hörte, dass wir diesen Song und ein „Gospel Medley“ aufnehmen, bat sie, dabei sein zu dürfen“, erzählt Lizz Wright. „Ich fange automatisch an, leiser zu sprechen, wenn ich davon erzähle, solche Ehrfurcht habe ich vor ihr und so geehrt fühle ich mich.“ Als sie auf der täglichen, langen Bahnreise zu ihren „culinary arts studies“ neue Musik „brauchte, weil ich die alten Sachen einfach nicht mehr hören konnte“, entdeckte sie Joan Wasser, besser bekannt als Joan As Policewoman, deren „Feed The Light“ ein weiteres Highlight auf „Fellowship“ ist. „Als Joan ins Studio kam, konnten wir beide kaum aufhören zu kichern“, erinnert sich Lizz Wright. „So glücklich waren wir, endlich zusammen zu arbeiten. Ihr gefällt, was ich mache, und ich schätze sie sehr, als Sängerin und als Autorin.“ Gemeinsam mit der Sängerin Angelique Kidjo aus Benin entstand schließlich eine inspirierte Version von deren „Oya“, komplett mit „Body-Percussion“ und Yoruba-Chants. „Ich ruhe an einem sehr glücklichen, stabilen Ort“, sagt Lizz Wright. „Mit dieser Musik kann ich gleichzeitig mit meinen Ahnen und meinen Mitmenschen in Kontakt treten. Ich bin angekommen, in dem Sinn, dass ich präsenter bin – und dass ich weiß, dass ich nicht allein bin.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Klar, tief, vertraut und verwurzelt – so klingt Lizz Wright. Man hört und spürt eine tiefe Natürlichkeit, die innige Wahrheit in ihrer Stimme und in der Musik der 30-jährigen Pfarrerstochter aus Georgia, nie zuvor so eindeutig und eindringlich wie auf „Fellowship“, ihrem vierten Album. Der Titel steht für Gemeinschaft, das zentrale Thema. Im Sinne von Gemeinde, weil es um spirituelle Traditionen geht, und im Sinne der Menschheit, weil „wir alle diese Lieder brauchen.“ Dazu passt, dass Lizz Wright für ihre „Family Affair“ neben „Presence Of The Lord“ von Eric Clapton und Jimi Hendrix‘ „In From The Storm“ auch Musik einiger zeitgenössischer Künstlerinnen aufgenommen hat, gemeinsam mit ihnen – mit Me’shell Ndegeocello, Angelique Kidjo, Joan As Policewoman und der Bürgerrechtlerin, Aktivistin und Sängerin Dr. Bernice Reagon. Doch die Basis dieses Albums bilden klassische Gospel-Songs, „das, wo ich herkomme, meine tiefsten, mächtigsten Wurzeln“. Lizz Wright hat sich für „Fellowship“ noch stärker als zuvor auf ihre Stärke besonnen, mit ihrer Stimme die Herzen der Menschen zu bewegen und ihnen ein intimes, vertrautes Gefühl zu vermitteln. Die Musik ihres neuen Albums steckt voller großer Gesten und Gefühle, ihre Songs wecken Zuversicht und Urvertrauen bei den Menschen. Produziert von ihrer langjährigen Co-Autorin, der Singer/Songwriterin Toshi Reagon, und Brian Bacchus (Cassandra Wilson, Norah Jones), präsentiert „Fellowship“ diese große Stimme des amerikanischen Südens mit traumhaftem Material und im perfekten Rahmen – intim, individuell und akustisch.

„Die alten Lieder, die Gospel-Lieder, sind für mich sehr reichhaltig und mächtig“, sagt Lizz Wright. „Es sind meine tiefsten Wurzeln überhaupt. Manchmal muss man einfach dahin zurück – man singt diese Lieder und erinnert sich dadurch daran, wer man ist und woher man kommt. Tatsächlich war es das erste Mal, dass ich mit einer klaren Absicht ins Studio gegangen bin: Ich wollte Musik für meine Familie machen.“ Wer Lizz Wright über die letzten sieben Jahre, drei Alben und zahlreichen Konzerte begleitet hat, weiß um ihre entspannte, erdverbundene, weise Art. Sie spricht, wie sie singt: ernsthaft, ehrlich, klar und deutlich. Besonders im Bezug auf den familiären Aspekt ist es ihr bei diesem neuen Album sehr ernst. Die Musiker sind gute Bekannte, etwa der Keyboarder Glenn Patscha, der Schlagzeuger Rocky Bryant oder der Pianist Kenny Banks, der sie schon bei ihrem ersten Auftritt außerhalb einer Kirchengemeinde vor gut vierzehn Jahren in Atlanta begleitet hat. „Ich konnte dieses Album nur machen, weil mir so viele Menschen dabei geholfen haben”, erzählt Lizz Wright. „Ich konnte mich darauf verlassen, dass Musiker, die ich in den letzten Jahren getroffen habe, mir helfen, diese Herzensangelegenheit umzusetzen – ich konnte auf ihre Hilfe zählen, als ich sie wirklich brauchte.“ Tatsächlich hatte Lizz Wright nach „einer Tour zu viel“ im Zusammenhang mit ihrem hochgelobten letzten Album „The Orchard“ beinahe mit der Musik abgeschlossen, oder besser: Mit dem Musikbusiness. Außerdem weiß sie: „Man muss sein Leben leben, um darüber singen zu können.“ Lizz Wright nahm sich eine Auszeit, um ein halbes Jahr lang in den Küchen des „Natural Gourmet Institute“ in Manhattan „culinary arts“ zu studieren. Sie zog um, nach North Carolina, und legte dort Blumen- und Gemüsebeete an. Die Zeit in der Lehrküche brachte Lizz Wright schließlich darauf, „dass mein eingeschlagener Pfad einen Wert hat, dass Menschen Musik wirklich brauchen“. In ihrem Garten erkannte sie: „Alles hat Wurzeln und ist ein großes Gartensystem – das erkennt man, wenn man älter und erwachsen wird.“
Mit neuer Kraft, neuem Elan und neuem Material entstand nun „Fellowship“. Schon das Titelstück ist ein Novum: Von Meshell Ndegeocello geschrieben und komponiert, zitiert es Bob Marley und kritisiert gläubige Arroganz (“If you believe that your God is better than another man/ how we gon’ end all your suffering?”). Das geschichtsträchtige “I Remember, I Believe” ist eine Komposition von Dr. Bernice Reagon, Gründerin der Gospel-Gruppe “Sweet Honey In The Rock“, die auch als Veteranin der Bürgerrechtsbewegung umtriebig ist und neulich erst im “Weißen Haus” auftrat. „Als sie hörte, dass wir diesen Song und ein „Gospel Medley“ aufnehmen, bat sie, dabei sein zu dürfen“, erzählt Lizz Wright. „Ich fange automatisch an, leiser zu sprechen, wenn ich davon erzähle, solche Ehrfurcht habe ich vor ihr und so geehrt fühle ich mich.“ Als sie auf der täglichen, langen Bahnreise zu ihren „culinary arts studies“ neue Musik „brauchte, weil ich die alten Sachen einfach nicht mehr hören konnte“, entdeckte sie Joan Wasser, besser bekannt als Joan As Policewoman, deren „Feed The Light“ ein weiteres Highlight auf „Fellowship“ ist. „Als Joan ins Studio kam, konnten wir beide kaum aufhören zu kichern“, erinnert sich Lizz Wright. „So glücklich waren wir, endlich zusammen zu arbeiten. Ihr gefällt, was ich mache, und ich schätze sie sehr, als Sängerin und als Autorin.“ Gemeinsam mit der Sängerin Angelique Kidjo aus Benin entstand schließlich eine inspirierte Version von deren „Oya“, komplett mit „Body-Percussion“ und Yoruba-Chants. „Ich ruhe an einem sehr glücklichen, stabilen Ort“, sagt Lizz Wright. „Mit dieser Musik kann ich gleichzeitig mit meinen Ahnen und meinen Mitmenschen in Kontakt treten. Ich bin angekommen, in dem Sinn, dass ich präsenter bin – und dass ich weiß, dass ich nicht allein bin.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Klar, tief, vertraut und verwurzelt – so klingt Lizz Wright. Man hört und spürt eine tiefe Natürlichkeit, die innige Wahrheit in ihrer Stimme und in der Musik der 30-jährigen Pfarrerstochter aus Georgia, nie zuvor so eindeutig und eindringlich wie auf „Fellowship“, ihrem vierten Album. Der Titel steht für Gemeinschaft, das zentrale Thema. Im Sinne von Gemeinde, weil es um spirituelle Traditionen geht, und im Sinne der Menschheit, weil „wir alle diese Lieder brauchen.“ Dazu passt, dass Lizz Wright für ihre „Family Affair“ neben „Presence Of The Lord“ von Eric Clapton und Jimi Hendrix‘ „In From The Storm“ auch Musik einiger zeitgenössischer Künstlerinnen aufgenommen hat, gemeinsam mit ihnen – mit Me’shell Ndegeocello, Angelique Kidjo, Joan As Policewoman und der Bürgerrechtlerin, Aktivistin und Sängerin Dr. Bernice Reagon. Doch die Basis dieses Albums bilden klassische Gospel-Songs, „das, wo ich herkomme, meine tiefsten, mächtigsten Wurzeln“. Lizz Wright hat sich für „Fellowship“ noch stärker als zuvor auf ihre Stärke besonnen, mit ihrer Stimme die Herzen der Menschen zu bewegen und ihnen ein intimes, vertrautes Gefühl zu vermitteln. Die Musik ihres neuen Albums steckt voller großer Gesten und Gefühle, ihre Songs wecken Zuversicht und Urvertrauen bei den Menschen. Produziert von ihrer langjährigen Co-Autorin, der Singer/Songwriterin Toshi Reagon, und Brian Bacchus (Cassandra Wilson, Norah Jones), präsentiert „Fellowship“ diese große Stimme des amerikanischen Südens mit traumhaftem Material und im perfekten Rahmen – intim, individuell und akustisch.

„Die alten Lieder, die Gospel-Lieder, sind für mich sehr reichhaltig und mächtig“, sagt Lizz Wright. „Es sind meine tiefsten Wurzeln überhaupt. Manchmal muss man einfach dahin zurück – man singt diese Lieder und erinnert sich dadurch daran, wer man ist und woher man kommt. Tatsächlich war es das erste Mal, dass ich mit einer klaren Absicht ins Studio gegangen bin: Ich wollte Musik für meine Familie machen.“ Wer Lizz Wright über die letzten sieben Jahre, drei Alben und zahlreichen Konzerte begleitet hat, weiß um ihre entspannte, erdverbundene, weise Art. Sie spricht, wie sie singt: ernsthaft, ehrlich, klar und deutlich. Besonders im Bezug auf den familiären Aspekt ist es ihr bei diesem neuen Album sehr ernst. Die Musiker sind gute Bekannte, etwa der Keyboarder Glenn Patscha, der Schlagzeuger Rocky Bryant oder der Pianist Kenny Banks, der sie schon bei ihrem ersten Auftritt außerhalb einer Kirchengemeinde vor gut vierzehn Jahren in Atlanta begleitet hat. „Ich konnte dieses Album nur machen, weil mir so viele Menschen dabei geholfen haben”, erzählt Lizz Wright. „Ich konnte mich darauf verlassen, dass Musiker, die ich in den letzten Jahren getroffen habe, mir helfen, diese Herzensangelegenheit umzusetzen – ich konnte auf ihre Hilfe zählen, als ich sie wirklich brauchte.“ Tatsächlich hatte Lizz Wright nach „einer Tour zu viel“ im Zusammenhang mit ihrem hochgelobten letzten Album „The Orchard“ beinahe mit der Musik abgeschlossen, oder besser: Mit dem Musikbusiness. Außerdem weiß sie: „Man muss sein Leben leben, um darüber singen zu können.“ Lizz Wright nahm sich eine Auszeit, um ein halbes Jahr lang in den Küchen des „Natural Gourmet Institute“ in Manhattan „culinary arts“ zu studieren. Sie zog um, nach North Carolina, und legte dort Blumen- und Gemüsebeete an. Die Zeit in der Lehrküche brachte Lizz Wright schließlich darauf, „dass mein eingeschlagener Pfad einen Wert hat, dass Menschen Musik wirklich brauchen“. In ihrem Garten erkannte sie: „Alles hat Wurzeln und ist ein großes Gartensystem – das erkennt man, wenn man älter und erwachsen wird.“
Mit neuer Kraft, neuem Elan und neuem Material entstand nun „Fellowship“. Schon das Titelstück ist ein Novum: Von Meshell Ndegeocello geschrieben und komponiert, zitiert es Bob Marley und kritisiert gläubige Arroganz (“If you believe that your God is better than another man/ how we gon’ end all your suffering?”). Das geschichtsträchtige “I Remember, I Believe” ist eine Komposition von Dr. Bernice Reagon, Gründerin der Gospel-Gruppe “Sweet Honey In The Rock“, die auch als Veteranin der Bürgerrechtsbewegung umtriebig ist und neulich erst im “Weißen Haus” auftrat. „Als sie hörte, dass wir diesen Song und ein „Gospel Medley“ aufnehmen, bat sie, dabei sein zu dürfen“, erzählt Lizz Wright. „Ich fange automatisch an, leiser zu sprechen, wenn ich davon erzähle, solche Ehrfurcht habe ich vor ihr und so geehrt fühle ich mich.“ Als sie auf der täglichen, langen Bahnreise zu ihren „culinary arts studies“ neue Musik „brauchte, weil ich die alten Sachen einfach nicht mehr hören konnte“, entdeckte sie Joan Wasser, besser bekannt als Joan As Policewoman, deren „Feed The Light“ ein weiteres Highlight auf „Fellowship“ ist. „Als Joan ins Studio kam, konnten wir beide kaum aufhören zu kichern“, erinnert sich Lizz Wright. „So glücklich waren wir, endlich zusammen zu arbeiten. Ihr gefällt, was ich mache, und ich schätze sie sehr, als Sängerin und als Autorin.“ Gemeinsam mit der Sängerin Angelique Kidjo aus Benin entstand schließlich eine inspirierte Version von deren „Oya“, komplett mit „Body-Percussion“ und Yoruba-Chants. „Ich ruhe an einem sehr glücklichen, stabilen Ort“, sagt Lizz Wright. „Mit dieser Musik kann ich gleichzeitig mit meinen Ahnen und meinen Mitmenschen in Kontakt treten. Ich bin angekommen, in dem Sinn, dass ich präsenter bin – und dass ich weiß, dass ich nicht allein bin.“

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