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Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen
 
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Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen [Taschenbuch]

Gunter Frank
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492253709
  • ISBN-13: 978-3492253703
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gunter Frank
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Großmütter, gute Küche und die Franzosen haben es schon immer gewusst: Essen, worauf man Appetit hat und genießen. Der Arzt und Ernährungsspezialist Gunter Frank spricht in seinem Buch Lizenz zum Essen aus, was viele Diäterprobte seit langem ahnen - Sport und die vermeintlich gesunde Ernährung halten den Hüftspeck nicht in Schach. Denn nicht das, was wir essen oder die Menge dessen hat Einfluss auf unser Gewicht, sondern ganz andere Faktoren. Vererbung, Hektik, Licht, Bekömmlichkeit und die Verdauung bestimmen die Anzahl der Kilos auf der Waage.

Doch natürlich ist das Buch keine Aufforderung zur Völlerei. Vielmehr geht es darum, Ernährungsmythen sowie verschobene Schönheitsideale zurecht zu rücken und darüber aufzuklären, was Verzicht, Stress und das stets schlechte Gewissen beim Essen alles anrichten können. Denn weniger das Stück genussvoll verzehrte Sahnetorte schadet der Gesundheit und der Figur, als die permanente Selbstkasteiung bei Tisch. Der gesunde Menschenverstand ist hier gefragt und die Erkenntnis, das Menschen nun mal unterschiedlich aussehen und eben auch unterschiedlich viel wiegen. Das Buch ist ein Befreiungsschlag für verkümmerte Essgewohnheiten und die längst fällige Revolution auf dem unüberschaubaren Markt der Ernährungs- und Diätratgeber. Das Muster der dicken Sünder hat ausgedient, die mit Herablassung und Herzinfarkt bestraft werden, wohingegen ihre dünnen Mitmenschen ewige Jugend und niedrige Krankenkassenbeiträge auf ihr Konto verbuchen dürfen. Dafür braucht der Autor keine umständlichen wissenschaftlichen Erläuterungen, sondern er lässt einfach den Praxisalltag für sich sprechen. Frau Rundlich und Herr Hager stehen sinnbildlich für die Probleme der Patienten, die nach zahlreichen Erfahrungen lernen, endlich wieder auf ihren Bauch zu vertrauen. Und davon hat noch keiner zugenommen!

Sandra-Kathrin Buck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Eine dringend benötigte Medizin gegen die Hysterie ums Essen.« Falter

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
174 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das ist es 2. Juni 2008
Von Janne Hoffmann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch zu lesen ist geradezu befreiend. Endlich mal ein Fachmann, der uns ermuntert, so zu essen, wie wir es taten, als wir noch (von alleine) schlank waren: unseren Vorlieben folgend, mit Genuss und immer so viel, dass wir auf wohlige Art satt wurden. Nicht mehr - aber auch nicht weniger. Auf diese Art findet der Körper instinktiv sein ideales Gewicht und hält es, ohne dass wir uns Gedanken machen müssen. Ohne dass wir ins Fitness-Studio traben, wo es nach Schweiss stinkt, grässliche Musik unsere Gehörgänge quält und wir uns mit abstrusen "Kraftmaschinen", "Laufbändern" und "Steppern" abplagen müssen. Stattdessen ein schöner Abendspaziergang an der lauen Luft, ein Feierabendbierchen im Freien - und man schläft viel besser, als wenn man, fix und fertig vom Sport, wie eine lebende Leiche vorm flackernden Fernseher abhängt und Rohkost mümmelt. Vorbei die Zeit, als Vollkornnudeln und Körnerbrot einem den Bauch blähten, zwanghaft Punkte oder Fettaugen gezählt wurden, man sich zum Sport quälte - und letztendlich immer dicker wurde. Denn in den Phasen der Völlerei, die den Askeseprogrammen so sicher wie das Amen in der Kirche folgen, legt der ausgehungerte Körper wieder kräftig zu. Nach der Lektüre von Franks Buch gönne ich mir wieder mein geliebtes Weissbrot und die knusprigen Croissants vom Franzosen an der Ecke. Ich koche mein Gemüse wieder und tue einen ordentlichen Klacks Butter drauf. Das Fitness-Studio habe ich gekündigt, die 60 Euro monatlich werden nun für eine ayurvedische Massage angelegt.Ein Traum! Vom gigantischen Abspeckstress befreit habe ich - oh Wunder - in fünf Wochen zwei Kilo abgenommen, vermutlich, weil die Fressattacken entfallen. Ich bin ja immer satt und zufrieden, Körper und Seele bekommen, was sie brauchen. So einfach kann das alles sein - unglaublich. Franks Buch ist ein ideales Geschenk für Diätgeschädigte - noch besser wäre es, wenn es in jeder Arztpraxis ausliegen würde.
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299 von 319 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Arne Hoffmann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin und Ernährungsberatung, stellt in diesem Buch das, was wir über Abnehmen und gesunde Ernährung zu wissen glauben, den durch wissenschaftliche Untersuchungen gesicherten Fachkenntnissen gegenüber. Dabei enthüllt er viele weit verbreitete Irrtümer, die einem bei gründlicher Beobachtung auch selbst hätten auffallen können. Beispielsweise ist einer der beliebtesten Mythen, dass man sein Gewicht doch schlicht dadurch reduzieren könne, dass man durch Sport mehr an Kalorien verbraucht, als man durch Nahrung zu sich nimmt. Klingt zunächst logisch - tatsächlich aber quälen sich zahllose Mollige mit Dauerfasten, während sie sich gleichzeitig in Fitnessstudios abstrampeln, bis sie schweißüberströmt sind, und werden doch nur immer dicker. Zu allem Übel bekommen sie dann von dünnen Leuten noch unterschwellige Vorwürfe zu hören, wie dass sie offenbar noch nicht GENUG Selbstdisziplin besäßen, irgendwo "schummelten" oder einfach irgendetwas grundsätzlich falsch machen - also praktisch dick UND doof seien.

Gunter Frank zeigt auf, dass diese allgemein vorherrschende Denkweise in mehrfacher Hinsicht falsch ist: Mollige nehmen tatsächlich oft weniger Kalorien zu sich als Dünne. Sowohl das Hungern als auch der widerwillig ertragene Sport richteten häufig mehr Schaden an, als Nutzen zu bringen. Alle medizinischen Fachgesellschaften, die empfehlen abzunehmen, räumen mittlerweile ein, dass die Langzeitergebnisse ihrer Programme äußerst bescheiden sind. Manche Personen, insbesondere mollige Kinder, nehmen durch Abspeckprogramme sogar eher zu. Fettreduzierte Nahrung macht genausowenig schlank wie Süßstoff statt Zucker, und auch Vollwertkost ist keineswegs so gesund, wie immer getan wird. Dafür belegt eine ganze Reihe von Studien, dass zwischen der Menge an Snacks, die man z. B. beim Fernsehen futtert, und der Gefahr übergewichtig zu werden, kein Zusammenhang besteht. Und es kommt noch besser: Dicke sind in vielerlei Hinsicht gesünder als Dünne und leben länger. Sogar fettleibige Herzkranke, das ergab 2006 eine Untersuchung über 250.000 Betroffene, leben länger als ihre normalgewichtigen Leidensgenossen.

Es gebe zwar durchaus Möglichkeiten, zumindest eine Kleidergröße abzunehmen, führt Frank aus. Diese Erfolge bestünden allerdings gerade nicht in der momentan geradezu fanatisch betriebenen Missionierung zu mehr Selbstgeißelung und Askese, sondern zeigten sich bei seinen Patienten bezeichnenderweise erst dann, sobald es ihnen gelungen sei, "über die jahrelange gehirnwäschegleiche Berieselung von wegen Fettfallen im Essen, falschem Essverhalten und sonstigen Diätschwindeleien nur noch zu lächeln". Erfreulicherweise erkennen inzwischen immer mehr Fachkollegen Franks, dass die momentan so weit verbreiteten Ratschläge zu wenig anderem als zum Entstehen von immer mehr Essstörungen dienen. Längere Zeit war Udo Pollmer hier fast der einsame Rufer in der Wüste, und als Leser war man sich nie sicher, ob Pollmer nicht vielleicht nur eine sehr fragwürdige Minderheitsmeinung vertrat. Tatsächlich aber lassen die neuesten Erkenntnisse die Auffassungen von Pollmer, Frank und Co. immer solider erscheinen.

Für mich als Medienwissenschaftler ist Franks Buch an jenen Punkten besonders interessant, an denen es grundsätzlich wird. Ich habe in einem ganz anderen Themengebiet (der Geschlechterdebatte) erlebt, dass das, was Medien und Politik als allgemeinen Kenntnisstand verbreiten, sich fundamental von dem tatsächlich seit Jahrzehnten etablierten Stand der Wissenschaft unterscheidet. Längst widerlegte Ansichten werden fröhlich weiterkolportiert, weil ein Journalist vom anderen abschreibt und die Politiker, die unmöglich allesamt Fachleute für die verschiedensten Unterthemen sein können, glauben, auf Nummer sicher zu gehen, wenn sie sich mit ihren Forderungen dem Medientrend anschließen.

Beim Thema Ernährung scheint es nicht anders zu sein. "Würden sie nur einmal einen Tag in eine ordentliche Recherche investieren", befindet Gunter Frank, "dann müssten allen kompetenenten Journalisten Zweifel kommen" an den verschiedenen Auffassungen, die sie tagtäglich verbreiten. Als beispielsweise im Frühjahr 2007 durch die Presse ging, drei Viertel aller deutschen Männer seien zu dick, war das "eine statistische Ente, die man mit ein bisschen Recherche leicht hätte entlarven können, aber trotzdem ist sie durch alle Redaktionen geflattert, von der Boulevardpresse bis zu den angesehenen Zeitungen und Nachrichtensendungen". Die deutsche Politik reagierte darauf sogar mit einer Regierungserklärung ("Aktionsplan gegen Übergewicht"). Gefördert werde dieser Unfug zwar durch eine große Zahl von akademisch verbildeten Ernährungsberatern, die Essen nicht mehr genießen können und aus dieser Einstellung eine Art staatlicher Ersatzreligion machen: "Sie alle brauchen nämlich einen Job, sie drängen in die Gesundheitsämter und Krankenkassen, Landratsämter, Gesundheitsbehörden. Dort versuchen sie, alle anderen mit ihrem dürren Weltbild zu missionieren und üben starken Druck aus." (Auch das kommt mir vom Grundprinzip her aus dem Themenbereich Geschlechterdebatte und Feminismus bekannt vor.) Aber wie Frank zutreffend schreibt, entschuldigt das die einseitige und nachlässige Recherche vieler Journalisten keineswegs, die er auch aus eigener Erfahrung kennt: "Wenn ich Anfragen von der Presse bekomme, merke ich immer wieder, dass kaum Interesse an den wirklichen Hintergründen besteht. Oft wird (...) jegliche journalistische Sorgfalt unterlassen. Das gilt leider auch für anerkannte Medien wie STERN, SPIEGEL, FOCUS, STIFTUNG WARENTEST etc., die sicher bei anderen Themen ihre Verdienste besitzen, wenn es um Anprangerung von gesellschaftlichen Missständen und Aufklärung geht. Beim Thema Ernährung versagen sie jedoch und beteiligen sich im Gegenteil an der Hexenjagd auf mollige Mitmenschen."

Das letztgenannte ist der einzige Punkt, bei dem ich Frank definitiv nicht zustimmen würde. Die Ernährung ist lediglich das Thema, bei dem Gunter Frank die Mängel des deutschen Journalismus auffallen, weil er dort selbst Fachmann ist. Interessanterweise entdecke ich dieselbe Nachlässigkeit bei den zwei oder drei Themenbereichen, bei denen ich mich selbst besonders gut auskenne. Das deutet schon sehr darauf hin, dass hier ein generelles Problem vorliegt und auch in anderen Feldern die Kluft zwischen dem gesicherten Fachwissen und der Berichterstattung in den Medien recht groß ist.

Nun könnte man alles, was Frank in seinem Buch schildert, auch auf eine langatmige und akademisch trockene Weise ausführen. Das aber tut Frank keineswegs: Sein Buch ist so eine Freude zu lesen, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Dies ist das erste Buch in meinem Leben, von dem ich mir ernsthaft überlege, mehrere Exemplare zu kaufen und Bekannte damit zu versorgen. Das, was Frank aufdeckt, gehört eigentlich auf die Bestsellerliste. Deshalb gibt es von mir eine dringende Leseempfehlung für dieses Buch.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Danke! 16. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Ich quäle mich seit über 30 Jahren mit Diäten, Ernährungsberatung, Fastenkuren, 6 Tage die Woche Sport, 2 mal am Tag Sport etc
dieses Buch schildert eigentlich ganz klar, was mir in dieser Zeit passiert ist:
meine Mutter, aufgeschreckt durch Kinderärzte und ihr eigenes falsches Körperbild, bringt mir bei, dass man nur schlank schön ist, dann man sonst nur Abschaum der Gesellschaft ist. Die Ernährung wird dementsprechend angepasst, Diäten durchgeführt. Mal ist das das Wundermittel, mal jenes.
Und immer der Satz: jetzt reiss Dich mal zusammen, du musst weniger essen, so fett ist doch kein Schwein (wenn ich heute meine Kinderbilder anschaue, bin ich nicht mal Pummelig...) Die Bilder dokumentieren was passiert: mit 9 oder 10 Jahren ein aufgeblähter Bauch, der Rest sieht schlank aus... weiterhin Kommentare, du bist so fett...
Ich ging in die Pubertät mit dem wissen, dass ich ungemein fett bin (172 cm groß mit 12 und ein Gewicht von ca 65 kg....)
und startete jede Diät, derer ich habhaft werden konnte...
naja, das End vom Lied, mein heutiges Gewicht (irgendwas über 100 kg, die Waage habe ich entsorgt) habe ich in meinem Leben mehrfach ab- und wieder zugenommen...
ich war sehr diszipliniert, aber nachdem mehrere Ernährungstreffen und auch -Beratungen besucht habe und jeweils nach einer größeren Abnahme immer nur zugenommen habe (trotz peinlich genauen abwiegens und aufschreibens) bin ich in jeder Hinsicht zusammengebrochen....krank und psychisch gebrochen.
Für mich war mein Gewicht und meine Ernährung mein Lebensinhalt - tatsächlich vom heutigen Standpunkt betrachtet.
Danke für das Buch!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Klasse
Dass das alles ein Quatsch ist mit der "gesunden Ernährung", man hat es schon geahnt. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt Dr. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von IJoe veröffentlicht
Gelungenes Aufäumen mit Klischees und eine Wohltat für die...
Empfehlenswerter als jeder Diätratgeber! Ich bin zwar nicht übergewichtig, habe dennoch im Laufe der Jahre schon einiges ausprobiert, um z.B. 2-5 Winterkilos loszuwerden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Geburtstagskind1982 veröffentlicht
Abwehrstoffe in Getreide
das kann ich nicht glauben und habe es in diesem Buch zum ersten Mal gelesen:
Vollkorn sei ungesund weil das Getreidekorn nicht möchte das es verspeist wird. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von mindgame veröffentlicht
langatmige Argumentation
dieses Buch geht zwar auf die Problematik ganz gut ein aber dann folgt doch ein recht langatmiges Argumentieren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dagmar Maurizi veröffentlicht
einwandfrei
Ich bin ein großer Fan vom Autor, er sagt das was ich schon seit vielen Jahren in meinem Beruf beobachte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von D.Dittler veröffentlicht
Ein Galileo Galilei der Ernährung.
Vielleicht wird man über unsere Zeit in 300 Jahren sprechen, wie wir es heute über das Mittelalter und die frühe Neuzeit tun. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Da capo! veröffentlicht
Überbewertet und schlecht Forumliert
Das Buch selbst ist an sich ein guter Ansatz, den der Hungerwahn und der Wunsch nach dem Ideal ist in der Gesellschaft durchaus ein ernst zu nehmendes Problem. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mark Twain veröffentlicht
Leichte Kost
Das Buch ist auch für den Laien gut verständlich und teilweise sehr hilfreich, wenn es um die physiologischen Abläufe der Nahrungsverwertung geht.
Vor 10 Monaten von sophicat veröffentlicht
Lizenz zum Essen: Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen
Sehr interessantes und lehrreiches Buch.
Räumt mit vielen Vorurteilen und falschen
Informationen auf.
Ich kann es nur empfehlen.
Vor 10 Monaten von Patricia Defay veröffentlicht
Voll ins Schwarze
Endlich mal jemand der ausspricht, was wir alle im Stillen immer wussten. Uns nicht getrauten gegen den Trend zu schwimmen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Martin S veröffentlicht
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