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King Crimson Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von King Crimson

Fotos

Abbildung von King Crimson

Biografie

Ihr Debut "In The Court Of The Crimson King" war 1969 die Geburtsstunde des Progressive Rock. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gelang es King Crimson immer wieder, Meilensteine des Genres wie "In The Wake Of Poseidon", "Red" oder "Discipline" zu schaffen. Mal waren Jazz-Elemente prägend, mal Elektronik, mal bediente man sich an Metal und ... Lesen Sie mehr im King Crimson-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B002MBSZ8E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 581.680 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

CD ALBUM

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lizard - ein Stiefkind trumpft auf... 29. Januar 2010
Von Jorgo S
Format:Audio CD
Lizard war immer schon das Stiefkind unter den King Crimson Sprösslingen und trotzdem hält sich sein Platz unter meinen drei liebsten Robert Fripp Scheiben.

Durch massive personelle Veränderungen, Druck der Plattenfirma und der Drang nach einem musikalischen Richtungswechsel nach In the Wake of Poseidon wurde Lizard zu einem unvergleichlichen Wechselbad an Stilrichtungen und Stimmungen. Gordon Haskell hat Greg Lake an Stimme und Bass abgelöst und kommt leider nicht an dessen Grösse heran. Fast könnte man ihn als Nicht-Sänger bezeichnen, spröde und trocken, was jedoch den teilweise obskuren Kompositionen keinen Abbruch tut. Cirkus ist ein fantastischer Opener, komplex und visionär, hier scheint man sich buchstäblich in einem Film zu verlieren. Im neuen Remaster kommen wie in der gesamten Produktion alle Instrumente klarer und druckvoller ins Bild und manchmal hat man das Gefühl eine völlig neue Platte zu hören.

Am meisten hat mich Indoor Games überrascht, hier tauchen Gitarrenphrasen auf, die im alten Mix total vergraben waren. Happy Family glänzt durch absolutes Chaos, hier scheinen alle Instrumente einen Kampf miteinander aufgenommen zu haben. Sehr bezeichnend, dass sich der wahrhaft böse Text von Pete Sinfield auf das Ende der Beatles bezieht. (Kann sich jemand vorstellen, dass Pete Sinfield viele Jahre später Songs für Cher schreibt und verantwortlich für deren Comeback ist?) Bei Lady of the Dancing Water gefällt das Bonus Stück in der Piano Version besser, es kommt weicher und flüssiger rüber, allein dieses wunderbare Kleinod ist für den Fan der Kauf wert.

Jetzt kommen wir zum Meisterwerk, King Crimsons` längstes Stück, Lizard.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King Crimson - "Lizard" (1970) 6. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
"Lizard" ist das dritte Album der britischen Musikergruppe King Crimson und wurde Ende 1970 veröffentlicht. Die instabile Besetzung der Gruppe wird auch hier wieder sichtbar - zahlreiche Gastmusiker treten auf, der Schlagzeuger wurde gewechselt, sogar Jon Anderson von Yes singt beim Titellied.
Musikalisch ist "Lizard" surrealistisch, jazzig, einerseits verstört anderseits ruhige, schöne Momente - mit einem Wort: unberechenbar. Ein Markenzeichen von King Crimson. Wunderschöne Flötensoli, ein Duett zwischen Klavier und Oboe, ein unruhiges Schlagzeug, sanfte Trompeten-Untertöne und natürliche die einzigartige Spielweise von Fripps Gitarre. Doch nicht nur musikalisch geht es hier farbenfroh zu, sondern auch auf dem genial gestaltetem Cover.
Das Titellied handelt übrigens von einem guten Prinzen der gegen böse Eidechsen kämpft und siegt --> "Lizard".
Anspieltipps: Cirkus, Lady Of The Dancing Water, Lizard
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Fazit: Musikalisch sehr interessantes und sehr dichtes Album, ein großer Schritt voran in der Diskografie von King Crimson.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "...they must be very strange..." 4. Januar 2007
Format:Audio CD
KRASS...

Hier Robert Fripps trockener Kommentar zu "Lizard" während der Remastering-Sessions der klassischen "King Crimson"-Alben im Spätsommer 99: "Overall, the album is unlistenable. Our remastering shows just how unlistenable. I am unable to recommend that anyone part with their hard-earned pay for this one, unless they want to take it to parties and play it at unwelcome guests. There are some "Lizard" lovers, I know. They must be very strange."

Das dritte "King Crimson"-Album, "Lizard" gehört zu ihren seltsamsten, verstörendsten - musikalisch wie textlich -, aber auch großartigsten Werken überhaupt. Vom Anfang bis zum Ende wird eine merkwürdig verzerrte, surreale Stimmung heraufbeschworen.

Von der letzten Crimson-Platte übrig sind noch Fripp, Sinfield, Saxophonist Mel Collins und Keyboarder Keith Tippett. Diesmal neu dabei: Gordon Haskell an Baß und Gesang (der auf "In The Wake Of Poseidon" schon "Cadence And Cascade" singen durfte) und Andy McCulloch als Schlagzeuger, ergänzt durch weitere Gastmusiker an Oboe, Kornett, Posaune. Die Instrumentierung ist vorwiegend akustisch, dennoch werden elektronische Keyboards und Synthesizer-Klänge immer wieder mit großem Effekt eingesetzt. Auch das Mellotron kommt zu Ehren, aber nicht als bombastischer Akkordfüller, sondern als ein Teil des Arrangements neben anderen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr lebendig, spannend, vielseitig 14. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Huha. Nö. prätentiös - das ist ja so ein Modewort aus alten Zeiten, das imponiert höchstens noch dem Schlag einer reiferen verstaubten Garde. Einer jungen Generation passt das schon gar nicht in den Kram - Gut, King Crimson sind nun mal die Größten, die Besten, die Helden, kann man nicht ändern, warum - nicht einfach akzeptieren - und den Begriff Jazz zur Abweckslung mal weglassen, weil Jazz wahrlich nix mit King Crimson zu tun hat, nie hatte - nur weil diese mal ein paar Bläser eingesetzt haben?
"Lizard" ist ein gutes Stück Meisterklasse, was es als solches wohl auch nie wieder geben wird... Der Stil mag überholt sein - was auch kein Wunder ist nach dreißig Jahren. Dennoch bietet "Lizard" eine sehr vielseitige, extravagante und quicklebendige Force abweckslungsreicher, rhythmischer, origineller Musik, mit pfiffig eingesetzten instrumentalen Einlagen - man denke nur an die kurzen einzelnen Passagen der Oboe, oder dem üblichen Tohuwabohu melodischer spannender Ausreizungen, dass dieser Strudel an Klangfarben - und den auf "Lizard" oft eingesetzten Bläsern, heutzutage auch gerne unter der Rubrik - Kunstrock - oder - Kitschrock - zu finden ist, weil es einfach mal viel zu viele Leute stört, dass Kunstrock den Höhepunkt der musikalischen Entwicklung in den Siebziger Jahren ausmachte und dass daran auch nichts zu ändern ist, so wenig wie man etwas daran ändern kann, dass nach dem Ausstieg Greg Lake`s King Crimson eine sehr wohltuende Kurve mit Tendenz nach OBEN gekriegt haben... Für mich steht außer Frage, dass "Lizard" ein perfekt vollendetes Werk perfekt eingespielter Musik ist -
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5.0 von 5 Sternen KC, Mark 2
Nach nur zwei Platten kamen die ersten großen Umsetzungen in die Band. Vom ersten Album ist, ausser Mister KC selber (Fripp) keiner mehr übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Missverstanden und schwer verdaulich
"Lizard" ist das dritte Album der englischen Progressive Rock Band "King Crimson", die hiermit ein (unter Fans) als zwiespältig aufgenommenes Album in den Studios von Island... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 200 g vinyl !!!
king crimson kamen aus dem nichts, entwickelten sich rasant und befanden nach sieben fulminanten alben in - bis auf mastermind robert fripp - wechselnden besetzungen, dass es nun... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Stephan Urban veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Artikel super - aber Free - Download funktioniert nicht
Dies ist nach meiner Meinung eine der besten King Crimson Alben. Es ist für die King Crimson Sympatisanten die richtige Wahl, die eher die ruhigere Machart dieser tollen Band... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von HifiChiller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Enigmatic 'Lizard'
Robert Fripp provides some skeptical and cynical notes about this album. In 2009, he wrote of "Lizard": "Labour and laboring, mostly joyous, strive effortfully to present... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Martin A Hogan
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Lizard gibt es wie In the court of the crimson king und red neu abgemischt,mit bonustracks und als 5.1-mix. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von P. Jäger
5.0 von 5 Sternen dritter streich...
king crimson kamen aus dem nichts, entwickelten sich rasant und befanden nach sieben fulminanten alben in - bis auf mastermind robert fripp - wechselnden besetzungen, dass es nun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Stephan Urban
3.0 von 5 Sternen Experiment vor Komposition
,Lizard' erschien ein halbes Jahr nach ,In The Wake Of Poseidon' und vielleicht liegt es ja daran, dass dieses Album kompositorische Schwächen zeigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen Als King Crimson in den 70ern noch so interessant waren...
Das 3.Album der Ausnahmeband wird von Frontmann Robert Fripp für unhörbar gehalten. Da muss ich sofort widersprechen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von frijid
5.0 von 5 Sternen Sind Wirkung und Bedeutung der LIZARD heute noch erfassbar?
King Crimson ist Robert Fripp
Und Robert Fripp ist King Crimson
über viele Jahre hat sich KC immer wieder verändert, die einzige Konstante war und ist eben Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von W. Fittkau
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