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Lizard Dusk

Tracedawn Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B006HIYNOI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.452 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Arabian Nights 3:15EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  3. Sick Fire 3:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. The Crawl 5:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. You'r Fired! 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Machine 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Nothing And Nowhere 4:49EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  9. Taught My Eyes To Lie 5:03EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Die sechs finnischen Jungspunde von Tracedawn setzen mit ihrem dritten Album "Lizard Dusk" auf Massentauglichkeit und wetteifern um einen Platz im Pop-Metal-Kosmos. (Foto: Terhi Ylimäinen) Wie gutartig kann Metal sein? Auch wenn sich das Melodic Death Metal-Genre in der Szene großer Beliebtheit erfreut, so bleibt es ob seiner Vielfalt doch häufig umstritten. Anstelle von gutturaler Überzeugungskraft tendieren mittlerweile viele Bands zu harmlosem Klargesang und statt variierender Thematik wird die abgedroschene Kadenz bevorzugt, notfalls unterstützt von "episch" anmutenden Keyboard-Klängen mit der Neigung zu den ganz großen Pop-Gesten. Tracedawn aus Finnland haben sich ein ähnliches Programm auf ihre Fahnen geschrieben und reihen sich somit in genau jene fragwürdige Tradition aus der skandinavischen Metal-Republik. Dafür sind allerdings nicht nur Bands aus ihrer Heimat bekannt, denkt man beispielsweise an die walisischen Pop-Metal-Veteranen Bullet For My Valentine oder die schwedischen Nachbarn von Sonic Syndicate. Und nicht zuletzt wird dieses Verfahren immer häufiger auch auf den hiesigen Bühnen der Szene-Clubs praktiziert, wohl ob der Aussicht, als fremdernannte "Retter des Metal" in die Musikgeschichte einzugehen. Tracedawn – "Breed Insane" Bei einem Durchschnittsalter, welches bei geschätzten 20 Jahren liegen dürfte, könnte man zunächst vermuten, dass es sich bei diesen sechs Halbstarken um Newcomer der härteren Spielart handelt. Doch mit bereits drei veröffentlichten Alben innerhalb von vier Jahren haben sich Tracedawn von einer talentierten Schülerband zu einem aufstrebenden Kollektiv gemausert, welches beim deutschen Vorzeige-Metal-Label Drakkar Entertainment sein richtiges Zuhause gefunden hat. Jedoch muss die Gruppe fortan auf Sänger Antti Lappalainen verzichten, der mitunter für veritable Songs wie "Without Walls" oder "In Your Name" seinen verfrühten Mann gestanden hat, dafür wechseln sich Gitarrist Tuomas Yli-Jaskari und Neuzugang Niko Kalliojärvi mit dem Frontpart ab. Oftmals erfährt diese Verteilung zwischen cleanen Passagen und Growls ein störendes Moment, welches sich vor allem im Refrain manifestiert. Tracedawn – "Machine" Was man glücklicherweise nicht vermissen muss, sind die eindrucksvollen Soliparts des Junggitarristen, die das oftmals hinfällige Arrangement in seiner Gesamtheit stützen, geschweige denn von den üblichen Doublebass-intensiven Strophenriffs à la "Breed Insane" und den zahlreichen, ausgefallenen Instrumental-Breaks. Am Ende liefern Tracedawn jedoch nicht mehr als bescheidenen Finnen-Metal im Pop-Gewand, aber schließlich trennt das ironischerweise die Spreu vom Weizen. Tim Schedler VÖ: 17.02.2012 Label: Drakkar/Sony Music Tracklist: 01. Arabian Nights 02. Breed Insane 03. Sick Fire 04. The Crawl 05. You're Fired! 06. Machine 07. Nothing And Nowhere 08. Thanks For Asking, I'm Just Obsessed 09. Taught My Eyes To Lie

Produktbeschreibungen

Das dritte Album der Kindergarten-Combo aus Finnland wildert im Modern und Melodic Death Metal - cool für TRIVIUM- oder CHILDREN OF BODOM-Fans!

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3.0 von 5 Sternen Achtung: Rutschgefahr 22. Februar 2012
Von gen239
Format:MP3-Download
Da sind sie also wieder, einer potentialbeladensten Geheimtipps der neueren Schule des Melodeath. Tracedawn. Und das mit nicht geringfügiger Umbesetzug. Denn nachdem mit dem Zweitling "Ego Anthem" ein gewichtiger Meilenstein irgendwo zwischen Soilwork und Scar Symmetry gesetzt war, verabschiedete sich 2011 Sänger Antti Lappalainen.
Dieser konnte schließlich durch Niko Kalliojärvi (ex-Amoral) ersetzt werden, der nun den extremen Gesang schultert. Die Cleanvocals übernimmt fortan Gitarrist Tuomas Yli-Jaskari.
In dieser Besetzung hat es nun auch das dritte Album "Lizard Dusk" in die Regale geschafft.

Und das eröffnet amtlich. "Arabian Nights" bläst mit saftig nach vorn stürmenden Riffs und temporeichem Ohrwurm-Refrain durch die Mähne. Keine Einbußen also durch den Besetzungswechsel? Scheint so. Doch schaut man genauer hin, kann man sich doch dem Eindruck nicht entziehen, dass der Gesangshook nicht ganz so energetisch und kreativ ist, wie man es noch von "Ego Anthem" gewohnt war. Auch die an Scar Symmetry erinnernden dezent progressiven Ausschweifungen bleiben außen vor. Und klingen die Synths nicht irgendwie viel klimperiger?
Nun, das muss ja alles nichts schlechtes sein und auch sicher kein Omen. Und so hört man weiter und merkt: Es mag nichts schlechtes sein. Aber ein Omen ist es durchaus.
Progressive Ausfälle bleiben diesmal über weite Strecken ebenso aus, wie derberer blastbeatlastiger Melodeath. Das Material ist klar groovebetonter und durch die helleren und weniger an Piano-Linien orientierten Synths auch entschieden futuristischer als zuvor.

Die meisten Songs bleiben recht starr im Schema-F Bereich mit hartem Strophe und cleanem Refrain. Was freilich auch nicht unbedingt schlecht sein muss. Dann jedoch müssen die Strophen Knaller sein und die Refrains Killer, um das Prinzip nicht verschleißen zu lassen.
Punkt eins kann die Band glücklicherweise die meiste Zeit liefern. Die Strophen bestechen durch wuchtiges Schlagzeug, dicke Grooves, große, teils epische, Melodien mit dichter futristisch angehauchter Atmosphäre und die engagierten derben Growls von Kalliojärvi.
Einzig die Synths sind ab und an zu dominant eingesetzt.
Viele der Refrains schaffen es jedoch nicht, das mitreißende Tempo von "Arabian Nights" aufzunehmen und versinken in aalglatten, eingängigen aber wenig interessanten klaren Gesangslinien und zu sehr in den Vordergrund gespielte Kleister-Synths.
Es ist bezeichnend, dass es gerade die etwas aus der Reihe fallenden Songs sind, die am meisten überzeugen. Das sich langsam aufbauende halb-instrumentelle "The Crawl" hinterlässt ebenso ein positiv überraschtes Grinsen, wie das mit Swing-Elementen angereicherte "Nothing And Nowhere" oder das episch-gewaltige durchweg extrem eingesungene "You're Fired".
Der Rest bewegt sich zwar im guten Standard, kann jedoch auch nur selten daraus hervorstechen.
Die eher kalte, dreckbefreite und glatte Produktion trägt nicht unbedingt dazu bei, den Songs mehr Charakter zu verleihen.

"Lizard Dusk" ist letztlich nicht ganz einfach zu bewerten. Es hat seine Ohrwürmer, es hat seine wirklich guten Ideen aber es hat auch oft eine zu konventionelle Herangehensweise, ohne innerhalb dieser Konventionen wirklich glänzen zu können.
"Lizard Dusk" ist damit quasi sehr guter Durchschnitt. Für Fans der Richtung, die mit Bands wie den genannten oder auch beispielsweise Mygrain etwas anfangen können, bleibt dieses Album ein gefundenes Fressen, um jedoch lange im Gedächtnis zu bleiben, ist es schlicht zu glatt, bietet zu wenig Punkte, an denen man sich dauerhaft festhalten könnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute bis sehr gute neue Platte der Finnen 2. März 2012
Von Music Man
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Donnerwetter, bin angenehm Überrascht..!! Die Finnischen Melodic-Deather von TRACEDAWN haben mit "Lizard Dusk", nach dem 2008er Debüt: "Tracedawn" und dem Nachfolger von 2009: "Ego Anthem",
ihren dritten Output herausgebracht.
Auf 39:27 Minuten sind die 9 Stücke von "Lizard Dusk" verteilt. Sicherlich, musikmäßig, waren/sind die Finnen von Tracedawn schon immer hervorragende Instrumentalisten, jedoch um einen Makel zu erwähnen, könnte der Gesang einen Tick variabler sein. Teilweise, ist er einfach zu eintönig und die Gefahr "zu nerven" kommt dadurch manchmal auf. Bei den beiden Vorgänger Alben hatte ich dieses empfinden nicht. Aber wie gesagt, es geht hierbei lediglich nur um den Gesang. Ansonsten, sind die 9 Stücke von "Lizard Dusk" gut gelungen und auch die Songstrukturen sind gut nachvollziehbar und jederzeit, gut hörbar.
Meine Fav-Songs wären: "Arabian Nights", "The Crawl", "Machine" und das geniale "Thanks for Asking, I.m just Obsessed".
War das erste Full Lenghts Album "Tracedawn" richtig gut und fast schon eine 5 Sterne Platte, "Ego Anthem" nicht minder gut, ja sogar noch etwas Druckvoller als das Debüt, so fällt zwar "Lizard Dusk" dagegen kaum ab, jedoch wird das hohe Niveau der beiden Vorgänger Platten, nicht ganz erreicht.
Ich tendiere nach mehrmaligem durchhören zu 3,5 bis 4 Sterne. Da ich Tracedawn einfach generell mag runde ich auf 4 Sterne auf (Genrebezogen).
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