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Living Stereo: Sinfonie Nr. 4 Hybrid SACD, Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (1. August 2005)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD, Original Recording Remastered
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0009U55SI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.494 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Bedächtig. Nicht eilen
2. 2. In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast
3. 3. Ruhevoll
4. 4. Sehr behaglich

Produktbeschreibungen

Die zehn neue Hybrid-SACDs der Reihe "Living Stereo" machen, dem audiophilen Anspruch der Serie verpflichtet, legendäre Aufnahmen mit modernster Masteringtechnik zum Klangerlebnis. Durch die DSD (Direct Stream Digital) Technik lassen die Aufnahmen im SACD Remastering-Verfahren den Hörer neue Details entdecken und bieten äußerste Klarheit und Transparenz. Nachzuhören ist dies bei Aufnahmen u.a. des Klavierkonzerts Nr. 3 von Rachmaninow (Van Cliburn), dem Violinkonzert von Brahms (Jascha Heifetz), der Symphonie Nr. 4 von Mahler (Fritz Reiner) oder den Klavierkonzerten von Chopin (Arthur Rubinstein). Die Hybrid-SACDs sind auch auf herkömmlichen CD-Playern abspielbar.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Grill am 13. Februar 2007
Format: Audio CD
Die Kooperation zwischen dem Chicago Symphony Orchestra und Fritz Reiner in den 1950er-Jahren gehört zu den herausragendsten Symbiosen aller Zeiten auf dem Gebiet der Symphonik. Was unter der Leitung des gefürchteten Dirigenten an legendären Aufnahmen entstand, ist beispiellos und zum Teil von überirdischer Qualität. Einige dieser "Living Stereo"-Kostbarkeiten sind Bartóks Konzert für Orchester, Strauss' "Also sprach Zarathustra" und Rimsky-Korsakoffs "Sheherazade".

Die hier vorliegende Einspielung von Mahlers Vierter gehört meines Erachtens zu den wenigen nicht ganz überzeugenden Einspielungen Reiners mit dem CSO. Das liegt zum einen daran, daß Lisa della Casa nicht gerade zu Glanzform in ihrem Solo im 4. Satz aufläuft, zum anderen aber auch daran, daß es Reiner nicht wirklich gelingt, den Charakter dieser "Jugendstil-Symphonie" zu treffen. Der dramatische Impetus der monumentalen Zweiten und Dritten ist hier einfach fehl am Platz und führt nicht zu dem gewünschten Effekt. Spiel- und aufnahmetechnisch gesehen ist alles in bester Ordnung, aber so recht will der Funke nicht überspringen. Das derbe und heitere Element kommt nicht gebührend zur Entfaltung, und ein gewisser unbekümmerter Esprit hätte dieser Einspielung gut getan. Die Aufnahme ist fraglos solide und keineswegs schlecht geraten, aber aus der Masse sticht sie eben leider auch nicht hervor.

Es ist merkwürdig, daß beispielsweise auch Claudio Abbado, der in puncto Mahler viele bemerkenswerte Ergebnisse hervorbrachte, mit seiner jüngsten Live-Einspielung dieser Symphonie ebenfalls kein stimmiges Ergebnis abliefern konnte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von - Joachim Wagner - TOP 500 REZENSENT am 3. Februar 2013
Format: Audio CD
Ich möchte doch Bernd Grill etwas widersprechen und dem Kommentar von "urfischer" zustimmen! Nebenbei: Natürlich ist Lisa della Casa nicht die Erfüllung, weil einfach öfters eine unschöne Spur zu tief! Aber angesichts des Kosmos an Stringenz, Stimmung und Feinheiten ist das zu verschmerzen ...

Bei aller Verehrung für Kubelik (der ja auch 4 Jahre Chef in Chicago war und dort einige wunderbare Platten für Mercury gemacht hat, von denen immer noch 3 der angedachten CDs ausstehen!!!): Das Sinfonieorchester des BR spielte damals in einer anderen Liga (man höre im Vergleich Streicher und Holz - der jungen Oboist Ray Still!!! Übers Blech des CSO wurde schon genug gesagt...). Und der Ausdruck der Musik läuft bei so komplexer Musik NATÜRLICH stark über das technische Können der Musiker. Wobei das CSO damals zusätzlich noch summa summarum ein Traum an Musikalität war!

Reiners Ansatz zu dem Stück ist (bestimmt auch durch die Wechselwirkung mit seinem Orchester!) ein ganz anderer wie Kubeliks Verständnis. Kubelik ist da holzschnittartiger, was ja wiederum zu den Möglichkeiten seines damaligen Klangkörpers ja auch gut passt. Das soll also keine Wertung sein...

Aber wenn man schon meckern will, dann mal endlich über dem "dicken Hund", den meines Wissens noch nie jemand erwähnt hat:
Im dritten Satz ist ein "böser" Schnitt bei 3:08 Min (vom 14. auf den 15. Takt nach Ziffer 1). Der Schnitt selbst wäre nicht schlimm (es wurde damals Gott sei Dank so wenig "gestopselt", das aber zumeist leicht hörbar), aber anscheinend hat NIEMAND (weder Mohr noch Layton, auch Reiner nicht!
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