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Living Stereo: Concerto for Orchestra Hybrid SACD

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Produktinformation

  • Komponist: Bela Bartok
  • Audio CD (18. Oktober 2004)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0002TKFQS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.329 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Finale: Pesante; Presto - 2004 Remastered for SACD - Reiner,Fritz,Bartok,Bela
2. Allegro molto - 2004 Remastered for SACD - Reiner,Fritz,Bartok,Bela
3. Swineherd's Dance - 2004 Remastered for SACD - Reiner,Fritz,Bartok,Bela

Produktbeschreibungen

RCA 8287661390; RCA - Italia; Classica Orchestrale

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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Grill am 29. Oktober 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fritz Reiner, der wegen seines herrischen Charakters gefürchtet war, führte in den 50er-Jahren das Chicago Symphony Orchestra in die absolute Weltspitze. Igor Strawinsky behauptete damals, daß dieses Orchester das rhythmisch präziseste und beste der Welt sei.
Daß Strawinsky durchaus nicht übertrieben hat, kann man dieser Aufnahme entnehmen. Sie entstand 1955 und erstaunt immer noch in demselben Maße wie damals. Reiner kannte Bartók noch persönlich und setzte sich für dessen Werk ein. Das "Konzert für Orchester", das zu den meistgespielten Werken des Komponisten gehört, erfährt hier eine ungemein vitale und präzise Interpretation. Jede einzelne der komplizierten Texturen ist gut zu hören, und auch die Tempivorgaben werden strikt eingehalten. Außerdem unterstreicht diese Einspielung nachdrücklich, weshalb speziell die Blechbläserabteilung als Glanzstück des Orchesters galt. Nicht minder souverän werden die solistischen Passagen von den jeweiligen Instrumentalisten dargeboten.
Auch die Interpretation der "Musik für Saiteninstrumente, Percussion und Celesta" knüpft nahtlos an das außergewöhnliche Niveau an. Die Interpretationen sind äußerst lebendig geraten, stimmig vorgetragen und zeugen von absoluter Souveränität - sowohl in spieltechnischer als auch in stilistischer Hinsicht.
Die kurzen vier Skizzen op. 10 runden dieses überaus gelungene Produkt würdig ab.
Fazit: Diese Aufnahme gehört im Sinne der Bartók-Pflege ganz sicher zu den besten Aufnahmen, die jemals von Werken dieses Komponisten gemacht wurden. Die klangliche Aufbereitung ist derart gut gelungen, daß man allenfalls glaubt, eine Aufnahme aus den 80er-Jahren und nicht von 1955 zu hören!
Ein großes Kompliment an RCA für eine wirkliche gelungene und überzeugende Zusammenstellung!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von observador am 30. September 2005
Format: Audio CD
Fritz Reiner war Béla Bartóks jüngerer Studienkollege in den Klavierklassen von István Thomán an der Liszt-Akademie in Budapest. Diese Hochschule war offenbar schon eine herausragende musikalische Elite-Schmiede bevor Bartók hier eine Klavier-(nicht Kompositions!-)professur übernahm, die er für fast 30 Jahre bekleiden sollte. Schon in der Zwischenkriegszeit begann eine Auswanderungsbewegung von ungarischen Dirigenten in die USA, wo sie dortige Orchester an die Weltspitze führten. Neben Reiner sei hier nur noch der kongeniale George Szell (zuletzt in Cleveland) genannt. Die freundschaftliche Beziehung Bartóks zu Reiner wurde besonders wichtig in seinen letzten Lebensjahren im unglücklichen amerikanischen Exil, als der schwerkranke Erzeuropäer Bartók überhaupt nur noch schwer zum Komponieren zu bewegen war. Reiner vermittelte Bartók den Kompositionsauftrag der Koussevitzky Foundation für sein "Konzert für Orchester" (1943). Serge Koussevitzky, der das Stück mit "seinem" Boston Symphony Orchester im Dezember des selben Jahres uraufführte, sprach vom "besten Orchesterstück der letzten 25 Jahre". Der außerordentliche Erfolg des Stücks bis heute scheint ihm gewissermaßen recht zu geben. Aus letzter Zeit ist - trotz der Vielzahl von Aufnahmen - wohl nur eine von Höchstrang zu nennen, die Reiners Einspielung von 1955 gegenüberzustellen wäre: Sergiu Celibidaches Aufführung mit den Münchner Philharmonikern (aufgezeichnet in den 1990-Jahren, incl. Probenmitschnitt!).Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2007
Format: Audio CD
Der aus Ungarn stammende Dirigent Fritz Reiner (1888-1963) leitete das berühmte Chicago Symphony Orchestra von 1953 bis zu seinem Tod im Jahre 1963, und zu dieser Zeit hat die RCA zahlreiche Aufnahmen mit dieser Formation gemacht, die noch heute zu den Klassikern der Schallplatte gezählt werden. Besonderen Rang können die hier wieder vorgelegten Aufnahmen von Bartók-Orchesterstücken beanspruchen, die zwischen 1955 (Konzert) und 1958 entstanden. Fritz Reiner war, ähnlich wie sein Landsmann George Szell, ein unerbittlicher Präzisionsfanatiker, und das kommt den hier eingespielten Werken von Béla Bartók, gleichfalls einem Ungarn, in besonderem Maße zugute. Kein anderer Dirigent verleiht dem 1943 komponierten Konzert für Orchester eine solch atemlose Spannung, unaufhaltsam treibt er sein Spitzenorchester dem Finale entgegen, nur in der Elegia (Take 3) läßt er den gefesselten Hörer kurz Atem schöpfen. Wie er in diesem Satz das Oboenthema über die irrlichternde Begleitung erhebt, das ist einmalig und unwiederholbar und gibt dieser wunderbaren Nachtmusik ein ganz unverwechselbares Gepräge. Das Finale schließlich ist ein einzigartiger rauschhafter Taumel. Ähnlich fesselnd wird auch die "Musik für Streicher, Schlagzeug und Celesta" dargeboten, und die vielleicht nicht ganz so bedeutenden "Hungarian Sketches" runden eine herrliche CD ab, die ohne Abstriche einen Platz im Olymp beanspruchen kann. Reiner erweist sich wahrlich als ein kongenialer Bartók-Interpret. Nur Antal Dorati und Georg Solti (übrigens ebenfalls ungarische Künstler) haben ähnlich überzeugende Darbietungen Bartók'scher Werke auf Tonträger hinterlassen.Lesen Sie weiter... ›
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