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am 11. Juli 2011
Dies ist der dritte Band der "Promises" Reihe von Amy Lane und meiner Ansicht nach hat sie auch hier wieder ein besonderes Buch geschrieben.

Wir erfahren hier endlich mehr über Jeff, den HIV positven Physiotherapeuten, der in der Famile immer mehr einen zuverlässigen Part hatte, sei es als Schulter zum Ausweinen, als derjenige, der mal einen Tritt in die richtige Richtung gab oder als der Mensch, der wie keiner aufmuntern kann.

Achtung, Spoiler zur Handlung:
Es geht hier nicht nur um eine Liebesgeschichte zwischen Jeff und Collin, sondern Jeff selbst muss erstmal auch seine eigenen Vergangenheit verarbeiten. Fünf Jahre früher hatte er eine kurze aber intensive Beziehung zu einem GI, der dann in den Irak musste und dort starb. Von diesem GI - Kevin - wurde er unabsichtlich HIV infiziert. Jeff und Kevin hatten sich geliebt und hätten nach dessen Rückkehr Kenvins homophober Familie zum Trotz zusammen leben wollen. Nun wird Jeff durch einen vergessenen Brief mit dessen Teenager-Bruder Martin konfrontiert, der seine Wut über den Tod seines Bruders noch nicht verarbeitet hat und Jeff dafür verantwortlich machen will.
Collin ist hier in seiner Eigenschaft als Beobachter und ..bald auch als "love interest" mit in die Handlung eingebunden, ebenso die Familie aus Leevy Oaks.
Aber noch bevor diese neu aufkeimende Liebesbeziehung zwischen Jeff und Collin wirklich zum Laufen kommt, muss Deacon ins Krankenhaus - sein Herz....keine Sorge, er kommt durch ;)

Es dauert also eine ganze Weile, bis wir wirklich zu Jeff und Collin an sich kommen. Aber sehr schön ist vorher, die Vielschichtigkeit von Jeff nach und nach aufzudecken, hinter allen Schichten, die er uns bisher sehen liess, die Verletzbarkeit und die Angst, die "drama queen" zu treffen ;)
Sehr interessant war es für mich auch, wie Jeff und Collin mit ihrer Diagnose HIV positiv umgehen, sowohl im täglichen Leben als auch beim Sex.

Nächster grosser Pluspunkt - manche Kapitel sind sogar mit Fokus auf Crick, Deacon oder Mikhail geschrieben - und wer die ersten Bücher gelesen hat - würde sich auf jeden Fall noch mehr wünschen.

Also - dieses Buch hat auf jeden Fall meine Empfehlung.

Leider haben wir jetzt am Ende des Buches keinen gay-single Mann mehr übrig, für Benny und Kimmy werden auch - wennn auch nur angedeutet die Weichen gelegt...ich hoffe trotzdem, dass wir irgendwann wieder über "Deacon's Familie aus Leevy Oaks" lesen können.

Jeder, der die ersten Bände "Keeping Promise Rock" und "Making Promises" nicht gelesen hat, sollte dies vorher machen.
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am 23. Juni 2016
Und diesmal steht Jeff, Cricks Physiotheraspeut und neuer bester Freund im Mittelpunkt der Handlung, auch wenn sich diese wie erwartet nicht nur um ihn und Collin, den überraschenden Mann seiner Träume, dreht. Stattdessen wird beschrieben, wie das Leben von Deacons kleiner Familie weitergeht. Jeff und Collin lernten sich bereits fünf Jahre vor der Haupthandlung in einer AIDS-Klinik kennen. Beide sind HIV positiv, genauer gesagt finden wir bereits in der jeweils ersten Szene der beiddn heraus, sie sie sich infizieren: Jeff durch seinen Soldaten-Ex, der kurze Zeit später sein Leben im Einsatz verliert (durch Eigenverschulden, wie man später erfährt, weil er mig der Schuld, homosexuell und HIV positiv zu sein nicht leben konnte) und Collin, weil er jung, dumm und unvorsichtig war. An diesem Tag wird Jeff zu Collins Helden, weil er ihm in dem schwierigen Moment der Erstdianose beiseite steht.
Als sie sich fünf Jahre später wiedertreffen, trauert Jeff noch immer seinem Ex hinterher und Collin ist zu seinem heimlichen Stalker geworden. Er braucht ganz schön viel Überzdugungskraft, Selbstbewusstsein und die Hilfe von Crick & Co um Jeff davon zu überzeugen, ihm eine Chance zu geben.
Währenddessen geht die Haupthandlung weiter. Benny kommt wieder zurück, Mikhail und Shane heiraten und Deacon muss eind gefährliche Herz-OP über sich ergehen lassen. Außerdem müssen alle sich mit dem vierzehnjährigen Ausreißer-Bruder von Jeffs totem Ex auseinander setzen. Es bleibt also dramatisch bis zur letzten Seite.

Und gensu das war mein Problem. Das Buch liest sich wie ein Teil einer Telenovela. Ständig passieren schlimme, dramatische Dinge, die ernsthaft schrecklich sind... und dann kommt Jeff, die kleine Diva, und macht alles noch schlimmer. Ständig wird er als herzensguter Charakter beschrieben, seine Handlungen sind jedoch eher egoistisch. Das ging mir irgendwann auf die Nerven. An Collin musste ich mich auch erst gewöhnen, der ist nämlich sehr arrogant, am Ende mochte ich ihn aber ganz gerne. Auch die Art, wie AIDS in der Geschichte behandrlt wird, all die Hoffnung und Furcht, war wirklich interessant. Insgesamt wirkte das Drama an manchen Stellen jedoch künsglich aufgeblasen, was mir den Lesespaß ein bisschen genommen hat.
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am 23. September 2011
Ich mag das Buch einfach nicht. Es ist schlecht.
Die Hauptdarsteller nerven mich und die Handlung ist ganz furchtbar. Ich habe mich wirklich schwer getan das ganze Buch durchzulesen, aber mir hat Keeping Promise Rock wirklich gut gefallen, obwohl ich das auch nochmal überdenken musste nach diesem Buch.
Die zwei Dinge, die mich wohl am meisten aufgeregt haben, waren:
1. dass Jeff sein HIV durch seinen damaligen Freund bekommen hat, den er allerdings nur kurz kannte und der sich dann wegen seiner Homosexualität vor eine Bombe im Krieg geworfen hat und Jeff betont immer und immer und immer wieder das er es nicht bereut seine Krankheit durch ihn bekommen zuhaben, weil es die liebe seines Lebens war. Furchtbar. Die Krankheit dauert länger als die Liebe seines Lebens. Das ist furchtbar, die Beschreibungen und ich finde das extrem unglaubwürdig. Gibt es einen Menschen auf der Welt der es wirklich nicht bereut HIV zuhaben? Ernsthaft? Dieses Unrealistische nervt mich.
und 2. war anscheinend nicht genug Handlung aus diesen beiden unsympathischen, langweiligen und unlogischen Figuren zumachen, weshalb uns in diesem Buch noch Geschichten von den beiden vorherigen Büchern erzählt werden und eine Erwähnung an der Seite wäre nicht schlimm, aber sie haben eigene Handlungsstränge. Ich kann es nicht ertragen, wenn Autoren nicht genug Handlung für ein Buch haben. So sollte nicht geschrieben werden und ich muss sagen nach Keeping Promise Rock hatte ich auch nicht das Bedürfnis unbedingt die Geschichte von Jeff dargelegt zubekommen. Es ist langatmig geschrieben, was logisch ist ohne Handlung.
Ich bedaure hierfür Geld bezahlt zuhaben und kann jedem nur abraten davon. Man sieht zwar die Figuren aus den beiden vorangegangen Büchern wieder, aber es passiert nichts. Garnichts. Nichts. Langweilig. Unerträglich. Furchtbar. Alles ist danach so wie vorher, außer dass der Leser um Geld ärmer ist und die Autorin nichts getan hat dafür.
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