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am 13. Januar 2004
Ein wunderbares Buch, von einer außergewöhnlichen Frau geschrieben. Es ist wohltuend, dass sie billigen Klatsch und Polemik völlig außen vor lässt - sie hat mehr zu bieten!
Gleichwohl rechnet sie ab mit ihren Gegnern und nimmt kein Blatt vor den Mund, wo es ihr am Herzen liegt.
Interessant zu lesen, wie Politik in Amerika funktioniert - völlig anders als hierzulande. Amerikaner lieben das Pathos, große Gesten - dies bleibt in ihrem Buch aber erfreulich in Grenzen. Man glaubt ihr einfach.
Insgesamt, auch wenn man sich die vielen Namen und Daten nicht merken kann, ein motivierendes und spannendes Buch.
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am 18. Mai 2004
Eine beindruckende Frau. Absolut faszinierend. Diese Biografie ist auch wunderbar geschrieben. Es ist meine erste Bigrafie und ich bin begeistert. Sie schreibt interessant und man bekommt das Gefühl, teilgenommen zu haben an ihrem Leben. Diese Buch trifft sie 100%. Die früher oft harte Frau und arrogant wirkende, wird hier zum Mensch. Man lernt ihre Schwächen kennen, die sie offen zugibt und aber auch, oder vor allem kann man aus ihrem Leben die Stärke erkennen, die sie besitzt und auch ausstrahlt. Nie hätte ich diese Geschichte hinter Hilary R. Clinton vermutet. Für mich eine Frau mit einer interessanten Vergangenheit und einer vielversprechenden Zukunft. Unbedingt lesen! Man wird nicht enttäuscht.
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am 8. Januar 2012
"Living History" by Hillary Clinton is a captivating book that tells various events that powerfully played a part in Hillary Clinton's Life. Hillary Clinton opens her heart to reveal pivotal circumstances that played influential agents in her life. Among the following are some of the excerpts of circumstances that Hillary Clinton shared:
Page 23: Hillary shares how she was actually at a speech of Martin Luther King Jr. that was titled "Remaining Awake Through a Revolution."
Page 39: Hillary describes her first meeting with Dean Acheson.
Pages 60-61: Details are shared about an exciting trip that Hillary Clinton and Bill Clinton took to England. This was also the country where Bill Clinton had asked her to marry him.
Pages 172-178: Vince Foster, a close friend of the Clintons, took his own life. Naturally, Vince Foster's death was painful for Hillary Clinton to bear. Hillary Clinton mentioned that she poured herself into her work to cope.
Pages 210-211: Multiple photos of Hillary Clinton's life milestones are shared. The photo that stood out the most for me was photo 42 (featuring the Clintons practicing their dances for the Inaugural Ball).
Pages 370-371: More photos are included, with one picture that featured her surprise forty-sixth birthday party.
Page 372: She mentions how Condoleeza Rice helped Chelsea Clinton to feel welcome at Stanford University.
Page 461: Hillary Clinton confesses to feeling concern about some of the members of Congress that bragged about never leaving the states.
Page 523: She shares her victory of U.S. Senator.
"Living History" by Hillary Clinton is a compelling book for the many who are interested in reading about some of the early influences that shaped Hillary Clinton throughout her life.
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...und zwar so groß, dass die Rezension bei mir leider nicht in einen Absatz passt :-) Hillary erzählt angefangen bei ihrer Kindheit (*1947) zu je etwa einem Drittel über Studium, Bill und Arkansa, dann ihre 8 Jahre als First Lady und schließlich von ihrem eigenen harten Wahlkampf als Senatorin von New York State. Das Buch schließt ab mit der umstrittenen Wahl von George W.Bush im März 2001, der 11.September wird nicht mehr angesprochen. Inhaltlich ist die "Living History" äußerst ausgewogen und nach allen Regeln der Political Correctness weitgehend entschärft, Überraschungen darf man keine erwarten. Statt dessen werden hunderte kleine Nettigkeiten, Freunde und jede nur denkbare Randgruppe mit Lob und Dank bedacht - was zuweilen ermüden kann. Trotzdem ist es höchst interessant, hinter die Kulissen eines amerikanischen Präsidenten zu schauen und die Dinge aus erster Hand zu erfahren. Und zwar nicht nur die Antwort darauf, weshalb sie trotz Lewinsky mit Bill zusammengeblieben ist, sondern insgesamt der Karriereweg eines Politikers (damit ist nicht nur Bill gemeint), die politischen Abläufe in Amerika, die Organisation des Weißen Hauses, die rücksichtslosen Negativkampagnen während der Wahlkämpfe, die oft einseitige Berichterstattung der Medien und vieles mehr. Außerdem bekommt man die Biografie Bills gleich mitgeliefert.
Natürlich ist dieses Buch ein Politikum. Hillary will wieder gewählt werden, und vielleicht sogar für die amerikanische Präsidentschaft kandidieren. Hillary tritt aus dem Schatten ihres Mannes und klärt offene Fragen zu ihrer Person. Das Buch ist oder wirkt manchmal künstlich optimiert, schwierig ist z.B. ihr Versuch eines Spagats zwischen den traditionellen Hausfrauen und Müttern und den feministischen Karrierefrauen: die Geburt ihrer Tochter sei anscheinend das schönste Erlebnis ihres Lebens gewesen, ihre Mutterrolle die wichtigste Rolle überhaupt, und doch war sie keine 3 Wochen nach der Entbindung wieder im Job. Chelsea wuchs mit Kindermädchen und im Internat auf.
Trotzdem ist es ein interessantes, durchdachtes und in Stil, Struktur und Inhalt perfektioniertes Kunstwerk. Hier waren Marketing-Profis am Werk, das Buch ist mit Sicherheit von Heerscharen an Lektoren geprüft worden - aber sie haben es wirklich schön gemacht! :-) Und ich sehe trotz allem oder gerade durch die Lektüre in ihr eine starke, emanzipierte und einzigartige Frau, die mehr soziale Verantwortung in sich trägt als die meisten Politiker dieser Welt. Die Clinton-Ära war eine der friedlichsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Zeiten Amerikas - und hinter einem starken Mann steht wie so oft eine mindestens ebenso starke Frau. Hillarys lebenslanger Einsatz für das Gemeinwohl und insbesondere für die Frauenrechte ist unbestreitbar, wie u.a. ihre umstrittene Rede in China zeigt. Gefallen hat mir ihre zentrale Aussage "Freiheit, Frieden und Menschenrechte sind keine Selbstverständlichkeiten, sondern Werte, um die man kämpfen muss".
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Mai 2016
Es ist Zeit für eine Frau an der Spitze!
Nach dem ersten Farbigen muss nun eine Frau die Weltmacht retten. Damit die Welt nicht im Chaos versinkt.
Das passt vielen Männern gar nicht. Sie fühlen sich bedroht in ihrem Selbstwertgefühl, in ihrem Machismo, in ihrer Macht.
Deshalb hat man Hillary alles Erdenkliche angedichtet. Sie sei ein Chamäleon, habe keine Prinzipien, sei einfach nur machtgeil. Da reden die Richtigen, sie müssen es ja wissen.
Ich habe ein Jahr in den USA gelebt und habe viele Freunde dort. Als Student war ich beeindruckt von der Kraft dieses Landes und von seiner geistigen Breite. Hätte ich gekonnt, wäre ich dortgeblieben.
Umso entsetzter war ich über die Jahre der republikanischen Präsidentschaft des G.W. Bush. Was mit einem Wahlbetrug begann, wurde durch religiöse Erweckung nicht besser. War das noch die führende Nation der Welt oder ein korrupter Haufen Dummköpfe, die logen und glaubten, damit durchzukommen?
So weit ich das beurteilen kann, waren die USA unter Bill Clinton auf dem Höhepunkt ihrer weltweiten Ausstrahlung. Und diese Jahre wurden von Hillary wesentlich mitgeprägt.
Ist es nicht verständlich, dass man sich die Clinton-Jahre zurückwünscht? Einen gesunden Pragmatismus, der die Abrüstungs-Dividende einsetzt für wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand?
Daher: Go, Hillary, go!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2008
The former First Lady Hillary Rodham Clinton was rised to love God and her country. To help others and to defend the democratics ideals. These ideals were nurtured in her as far back as she can remember in her youth. During her years as First Lady, she became even better student of how government can serve people.

In Living History she tells of her life, of her youth, of her family. As she was a little girl, she adored her father who was a conservative Republican. She played baseball, football and basketball with fathers couragement and coaching. She tells, how she tried to bring home good grades to win fathers approval. Accordingly to her brothers their father was often angry and punished the boys but Hillary was Daddy's girl.

Hillary described herself as an ostensibly idyllic Midwestern girl who was deeply religious and fueled her curiosity by dedicated teachers, by exposure to Martin Luther King Jr., by the ferment of the sixties and above all, by desire to change the world.

After Elementary and High School Hillary went to Wellesley College and the evolution of her politics at that time was characteristic of millions of her generation, especially Midwesternes from conservative families moving toward with the three great issues of the day: civil rights, the war in Vietnam and the role of women.

Nineteen sixty-eight was watershed year for the country and for her own personal and political evolution. Two years later she met Bill Clinton at Yale Law School who would cause her life to spin in directions that she never could have imagined. She followed southward to join twenty-nine-years old Bill to Arkansans. Left behind her own dream: to go her own way, tying her future, instead.

While Bill talked about social change, Hillary embodied it. She had her own opinions, interests and profession. She was outspoken. She represented a fundamental change in the way women functioned in their society. But to achive their overall goals for the economy the couple Clinton had to sacrifice some specific promisses. It was too much. She wondered if that what Bill was trying to do for the country, was worth the pain and bumiliation. What she did and said in these days and weeks had influenced not just the former President Bill Clinton's future and hers but also Americas.

She redefined the position of First Lady and helped save the presidency from unconstitutional, politically motivated impeachment. The most difficult decisions she had to make in her life were to stay married to Bill and to run for the Senate from New York.

No incoming First lady since Jacqueline Kennedy had received the kind of frenzied attention Hillary was getting from the press and public. In my opinion, there is no training manual for First Ladies - you have it or not. That's it.

Well done Lady Hillary Rodham Clinton.
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am 18. Juli 2003
dieses Buch gibt einen guten Einblick in Hillary Rodham Clintons Entwicklung als Frau, persönlich und in der Politik.
Es ist interessant, die große Politik einmal aus der Perspektive einer Frau zu sehen, die maßgeblich gestaltend in einer Männerwelt mitgewirkt hat, ohne ihr Frausein zu verleugnen. Sie hat nicht versucht, wie ein Mann zu sein, um sich zu behaupten, sondern hat ihre spezifisch weiblichen Fähigkeiten (z.B. soziale Kompetenz) eingesetzt, um für ihr Land und seine Menschen das Beste herauszuholen, gleichzeitig sensibel und stark. Das ist also offensichtlich kein Widerspruch.
Für alle Frauen, die noch auf der Suche nach ihrer Rolle als Frau sind, ein beeindruckendes Vorbild.
Diese Frau als Präsidentin würde der Welt gut tun.
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am 27. Dezember 2014
Ein persönliches Buch,glaubhaft, mitreissend für jeden,der diese Zeit erlebt hat. Eine ambitionierte Frau,die hoffentlich nochmal um die Präsidentschaft kämpfen wird. Amerika wäre gut beraten sie zu wählen - stellt Euch nur noch einen Busch vor
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am 30. Mai 2012
I was skeptical upon starting to read this. Anything from a politician makes me pause. But I learned a lot about Hilary. I disagree with some of her politics but I believe her to be a good person who worked hard to move us all forward.
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am 21. Juni 2003
Wie gut Hillary & Bill Clinton waren, sieht man erst jetzt wo ein Cowboy Präsident geworden ist. Man erfährt vieles über Ihre Geschichte. Sie navigiert stilvoll zwischen Emotion und sachlichem Engagement. Die englische Fassung hat mir gut gefallen, denn beim Übersetzen ins Deutsche geht (zu) viel verloren und so ist man mit dem Originaltext am besten bedient. Im Ausblick auf 2008 gibt sie zu Bill Clinton gerne als First Lady und sich selbst als Präsident zu sehen. Ob es klappt wird sich zeigen.
Ich fand es total klasse zu lesen, obwohl manches schwer verdaulich war, doch immer spannend. Was Hillary alles durchgemacht hat fällt schwer zu glauben. Politiker(in) aus Überzeugung sind selten, aber wohltuend anders.
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