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Living & Dying

Edward Furlong , Michael Madsen , Jon Keeyes    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Edward Furlong, Michael Madsen, Arnold Vosloo
  • Regisseur(e): Jon Keeyes
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PGTDR0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.905 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein bewaffneter Raubüberfall endet mit der Verbarrikadierung der Räuber in einer Bar. Die Dinge werden unschön als zwei bewaffnete Geiselnehmer einen der Räuber töten und den Rest der Gruppe in ihre Gewalt bringen. Währenddessen versucht der Unterhändler Lind (Michael Madsen) die Dinge in den Griff zu bekommen, was in einem brutalen Akt der Gewalt endet...

Produktbeschreibungen

GOM Living & Dying (Steelbook), USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 01.04.08

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Kundenrezensionen

1.6 von 5 Sternen
1.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Shit Happens...... 9. April 2008
Von Berlin
...diese Aussage sagte Jemand aus diesem Film und ich muss mich dieser leider anschließen, weil ich mir diesen Film angetan habe !
Von den Schauspielern ist der Film sicherlich nicht schlecht besetzt, aber die Umsetzung des ganzen Films ist einfach nur grausam ! Ein Lohnbüro wird in einer STADT überfallen und auf den Straßen sieht man keinen einzigen Menschen...schon komsich oder ? Dann wird rumgeballert und nebenbei wird dann Jemand rein zufällig (der ohne Deckung ist) doch noch getroffen....! Eine Reporterin die mit einen knallroten Kleid durch die Gegend läuft....Autos ohne Nummerschilder und und und !

Der Film hat einfach vielzuviele Fehler, die nicht passieren dürfen ! Anscheinend wollte man diese Fehler mit einer gewissen Härte ausgleichen (daher ab 18 Jahre), aber das ganz diesen Film auch nicht mehr retten !

FAKT: Ganz Schwaches B-Movie...für Baller-Fans ggf. eine Freude...ansonsten wirklich Finger weg !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geschichte des von Jon Keeyes geschriebenen und inszenierten Films ist schnell umrissen: Vier Gangster stürmen noch während der Credits ein Lohnbüro in einer kleinen texanischen Stadt, doch die Polizei kommt früher als erwartet. Beim anschließenden Schusswechsel flüchten die Vier in ein Cafe auf der anderen Straßenseite, ein Gangster stirbt sofort im Kugelhagel, eine Frau wird angeschossen. Doch die drei vermeintlich harten Gangster landen mit ihrer Flucht vom Regen in der Traufe, denn in dem Cafe sitzen unter den Gästen zwei brutale Psychopathen, die einen der drei gleich erschießen. Die zwei verbliebenen Räuber (ein im Gesicht aufgedunsen wirkender Edward Furlong, bekannt aus "Terminator 2" und "American History X" sowie Bai Ling, "Paris") haben jetzt nicht nur dutzende Cops vor der Tür sondern müssen auch wie die anderen Geiseln
jederzeit eine Kugel durch die Killer befürchten.
Von außerhalb übernimmt Cop Rick Devlin (Arnold Vosloo, "24") die Verhandlungen, bis der einflussreiche Besitzer des Lohnbüros sich einschaltet und einen Verhandlungsführer des ATF durchsetzt. Dieser "Cowboy" (Michael Madsen, "Species 1+2", "Free Willy 1+2") stellt sich jedoch nicht gerade als Fachmann mit ruhigen Nerven heraus und schnell gibt es weitere Tote...

Über weite Strecken, will sagen zwischen der Auftaktschießerei und dem bleihaltigen Showdown, entpuppt sich der Film als typisches Belagerungs-/Geisel-Drama. Nur in den genannten Szenen erweist er sich als harter Actioner, der allerdings mit manchmal schon schmerzhaftem Realismus auftrumpft (Bai Ling etwa schreit ewig vor Schmerzen als sie angeschossen wird, was glaubwürdig, auf Dauer aber sehr entnervend ist. Auch die im Film vorkommende Vergewaltigung mit allen Nebenwirkungen beim Opfer geht unter die Haut). Die Figuren schwanken zwischen glaubwürdig und klischeebeladen, wobei die meisten Darsteller ihr möglichstes tun, dies wenigstens routiniert und unaufdringlich über die Bühne zu bringen.
Die vier US-Stars des Films spielen alle gut, besonders hervorzuheben sind hier der als "Mumie" in den gleichnamigen Filmen bekannt gewordene Arnold Vosloo und "Kill Bill"-Star Michael Madsen. Vosloo gibt den guten, kompetenten, sympathischen aber am System scheiternden Cop und Madsen geht nach einigen eher zweifelhaften Leistungen jüngerer Zeit richtig aus sich heraus in der Rolle des großspurigen, dann aber doch schnell überforderten Verhandlungsführers mit Cowboyhut, Winchester und "coolen Stiefeln". In dieser Rolle führt er seine ihm anhängende Coolness mal richtig schön an die Wand.

Fazit: Eine nicht neue Story, mit Bemühung um weitestgehende Authentizität gut erzählt und solide bis stark gespielt. Kleine Schwächen in der B-Note (einige Klischeecharaktere wie die beiden Psychopathen oder die sensationsgeile Reporterin), sonst aber ziemlich spannend und auf eine nicht zu aufgesetzt wirkende Weise hart.

Zur DVD gibt es nicht viel zu sagen, da sie (mal abgesehen von der Steelbook-Verpackung, die, wenn man so etwas mag, sicher recht nett anzusehen ist) relativ schlicht ausgefallen ist. Deutscher und englischer Ton in ordentlichem DD 5.1, das Bild weiß zu gefallen (anamorphes 16:9 bei 1,66:1). Die hohe Freigabe rechtfertigt sich vielleicht nicht durch die bleihaltigen Schießereien, wohl aber durch manche "Exekution" und vorgenannte Vergewaltigungs-Szene und ansonsten bleibt wohl nur anzumerken, dass die Laufzeitangabe mit 94 Minuten falsch ist. Der Film läuft knapp 86 Minuten, ist aber scheinbar ungekürzt (was wohl schwer feststellbar bleiben wird, da der Film zwischen verschiedenen Festivalvorführungen immer noch leicht nachgebessert wurde). Knappe neun Minuten läuft das Bonusmaterial, welches aber ernüchternderweise lediglich aus Trailern zu weiteren Filmen des Anbieters besteht, ohne dabei den zum Hauptfilm einzuschließen. Schade. Wenigstens der Trailer und vielleicht ein kurzes Making Of mit Statements wäre nett gewesen. Damit rundet sich die Wertung auf drei Punkte ab.
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2.0 von 5 Sternen billiger Look, minimalistische Story 8. Oktober 2008
Von BJ
Es dauert nicht lange und der Zuschauer wird bereits Zeuge der ersten von zwei Schießereien des Films, die zu dem Schlechtesten gehört, was man bisher auf Zelluloid zu sehen bekommen kann. Und spätestens nachdem sich Sam und Nadia in die Bar flüchten, die so rein gar nicht aussieht wie eine Bar, wird klar, dass man es bei Living & Dying" mit einer äußerst schlichten Produktion zu tun hat. Nach den recht schwungvollen Anfangsszenen in der Bank spielt sich die weitere Handlung eigentlich nur noch in der Bar, auf der Straße davor und im Polizeirevier ab. Von Ausstattung kann man fast gar nicht reden. Noch störender als der billige Look und die wirklich schlechten Sequenzen (deren Tiefpunkt sich der Film für den Schluss aufbewahrt) wirkt sich allerdings die äußerst simple, fast minimalistische Story aus. Sicherlich kann auch aus einem einfachen Szenario so allerhand rausgeholt werden, wenn es glaubwürdig ist, die zwischenmenschlichen Beziehungen genug Konfliktpotenzial bieten und das alles auch noch ordentlich gespielt ist. Leider ist dies kaum der Fall. Im Gegenteil: Es kommt leider zu oft vor, dass die an und für sich recht spannende Geiselsituation durch hanebüchene Maßnahmen der Polizei oder das antirationale Verhalten der Blutsbrüder torpediert wird. Was soll man davon halten, dass sich die Cops auf offener Straße vor der Bar ihre Strategien zubrüllen? Oder dass die beiden Geiselnehmer so ziemlich alles tun, um sowohl die Geiseln als auch die Polizei gegen sich aufzuhetzen, ohne auch nur eine vage Idee von etwas zu haben, das einem Fluchtplan ähnelt?
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