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Livescribe Echo Smartpen digitaler Sprachrecorder Flash 4 GB
 
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Livescribe Echo Smartpen digitaler Sprachrecorder Flash 4 GB

von Livescribe
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)


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Produktmerkmale

  • Nimmt alles auf, was Sie schreiben und hören (mehr als 400 Stunden an Audioaufnahmen)
  • Speichert und durchsucht Ihre Notizen und Aufnahmen auf Ihrem PC
  • Einfaches Senden von Notizen und Audiodaten an Email, Google Docs, Evernote, Facebook, Desktop- oder Mobilgeräte
  • Desktop Software für Mac oder Windows (zum Herunterladen)
  • Passen Sie ihn individuell an, indem Sie Produktivitäts-, Bildungs- und Unterhaltungsprogramme hinzufügen

Details
Allgemeines
Marke:Livescribe
Produkthöhe:15.8 cm
Produktbreite:13 Millimeter
Weitere Spezifikationen
Kapazität Lithium-Akku :0.925 watt_hours
Verpackung Lithium-Akku :batteries_packed_with_equipment
Spannung in Volt Lithium-Akku :3.7 Volt
Gewicht Lithium-Akku :8.5 Gramm
Anzahl der Lithium-Ionen-Zellen :1

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 1,3 x 15,8 cm ; 113 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 431 g
  • Batterien: Lithium Metal Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: APX-00005
  • ASIN: B003RAE19Q
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. November 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 984 in Bürobedarf & Schreibwaren (Siehe Top 100 in Bürobedarf & Schreibwaren)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Produktbeschreibung

Von Livescribe

Mit einem Echo™ Smartpen von Livescribe bleiben Sie bei Tests und in Meetings ganz entspannt. Zeichnen Sie alles auf, was Sie hören, sagen und schreiben, während die Aufzeichnungen gleichzeitig mit Ihren Notizen verknüpft werden. Spielen Sie durch einfaches Tippen auf Ihre Notizen Audioaufzeichnungen von Livescribe-Papier, einem Computer oder einem Mobilgerät ab. Es war noch nie so einfach, Notizen zu machen und gleichzeitig organisiert zu sein.

Und jetzt erhält jeder, der bis zum 31. April 2012 einen Livescribe-Smartpen kauft und registriert, ein kostenloses Abonnement von Evernote® Premium für ein ganzes Jahr! Damit erhalten Sie einen größeren Online-Speicherplatz, um unterwegs alle Ihre Livescribe-Pencasts schnell und einfach zu organisieren und abzuspielen.

Livescribe Echo Smartpen.
Was ist ein Pencast?
Ein Pencast ist eine digitale Version Ihrer Notizen und Audioaufzeichnungen. Mit Pencasts hören und sehen Sie Ihre Notizen genauso, wie Sie sie aufgezeichnet haben.

Livescribe Connect: Senden Sie Notizen und Audioaufzeichnungen direkt vom Papier aus über E-Mail sowie an Google Docs, Facebook, Evernote oder Ihr Mobilgerät.
Es war noch nie so einfach, Notizen und Audioaufzeichnungen weiterzugeben.

Aufzeichnen und Abspielen

Smartpens zeichnen alles auf, was Sie hören und schreiben – so entgeht Ihnen nichts. Tippen Sie einfach auf Ihre Notizen und geben Sie Ihre Meetings oder Vorlesungen wieder.¹

Speichern, Suchen und Organisieren

Livescribe™ Desktop speichert Ihre Notizen und Audioaufzeichnungen auf Ihrem Computer, sodass Sie alle wichtigen Informationen schnell parat haben. Suchen und finden Sie in Ihren Notizen die gesuchten Wörter schnell und unkompliziert.

Senden und Weitergeben mit Livescribe Connect

Senden Sie Notizen und Audioaufzeichnungen an Freunde und Kollegen über E-Mail² sowie an Google Docs™², Facebook, Evernote®, Microsoft® OneNote, Google Sites™², MyLivescribe, Ihr Mobilgerät oder Ihren Computer³ – alles direkt vom Papier aus oder über Livescribe Desktop.

4 GB Speicherplatz für Aufzeichnungen, Notizen und Apps

Für Notizen und Audioaufzeichnungen oder weitere Smartpen-Apps benötigen Sie viel Speicherplatz; mit dem 4-GB-Smartpen gar kein Problem. Auf diesem können Sie über 400 Stunden Audio*, 64.000 Seiten Notizen oder Hunderte von Apps speichern.

Smartpen-Anwendungen inklusive

Auf dem Echo Smartpen sind bereits jede Menge Anwendungen installiert, sodass Sie sofort loslegen können:

• Livescribe Connect Premium: Senden Sie Notizen und Audioaufzeichnungen über E-Mail sowie an Google Docs™, Facebook, Evernote®, Microsoft® OneNote, Google Sites™, MyLivescribe, Ihr Mobilgerät oder Ihren Computer.
• Quick Record: Zeichnen Sie mit nur einem Tastendruck Audio ohne Punktpapier auf.
• Quick Calc: Schreiben Sie eine Addition, Subtraktion, Multiplikation oder Division auf Punktpapier und das Ergebnis wird auf dem Smartpen-Display angezeigt.
• Launch Line: Starten Sie eine App, indem Sie deren Namen schreiben.
• Kennwort: Schützen Sie Ihre aufgezeichneten Paper Replay-Sitzungen mit einer vierstelligen Zahl.
• Systemeinstellungen: Unterstützung mehrerer Sprachen, Uhrzeit, Datum, Informationen zum Speicherplatz und Ladezustand

Erweitern Sie Ihren Smartpen durch weitere Apps

Erhöhen Sie Ihre Produktivität und verbessern Sie Ihre Lernerfahrung mit weiteren Apps wie dem American Heritage® English Dictionary oder dem American Heritage® Spanish Dictionary. Fügen Sie MyScript for Livescribe hinzu und transkribieren Sie Ihre handschriftlichen Notizen in bearbeitbaren Text. Eignen Sie sich hilfreiche Sätze für den Urlaub in einer Fremdsprache an. Holen Sie sich Lernhilfen für Geometrie, organische Chemie oder Gitarrengriffe. Spielen Sie Spiele wie Black Jack, Galgenraten oder Sudoku.

Sie können Ihren Echo Smartpen sogar als Maus verwenden. Und die Punktpapier-Notizbücher dienen dabei als Erweiterung des Bildschirms. Mit der Paper Tablet-App fügen Sie Folien, Präsentationen, PDFs, Dokumenten und Tabellen schnell und einfach Anmerkungen direkt vom Punktpapier aus hinzu.

Livescribe-Punktpapier

Livescribe-Punktpapier besteht aus gewöhnlichem Papier, auf das ein spezielles Muster aus winzigen Mikropunkten gedruckt ist. Der Smartpen verwendet dieses winzige Muster ähnlich wie ein GPS. So kann er alles aufzeichnen, was mit ihm auf Punktpapier geschrieben oder gezeichnet wird.

Livescribe-Smartpens funktionieren nur mit Livescribe-Punktpapier. Daher bieten wir eine Vielzahl an verschiedenen Punktpapiergrößen und -typen an: Linierte Notizbücher, linierte Journals, Journals mit Blankopapier, Mini-Journals, Notizbücher im A5-Format, karierte Notizbücher und Sticky Notes. Sie können auch mit vielen Druckern eigenes Punktpapier über Livescribe Desktop drucken.

Lieferumfang

  • Der Echo Smartpen mit 4 GB Speicher
  • Livescribe Connect Premium: Enthält Connect Basic (Facebook, Evernote, MyLivescribe, Mobilgerät, Computer)
    sowie zusätzliche Email- und Google Docs-Konnektoren
  • Livescribe Desktop-Software für Mac oder Windows (Download)
  • 500 MB persönlicher Online-Speicherplatz
  • Ein Punktpapier-Notizbuch
  • Mikro-USB-Kabel
  • Interaktive Anleitung (Erste Schritte)
  • Tipps und Tricks zum Smartpen
  • 2 Smartpen-Kappen
  • 2 Tintenpatronen

Systemanforderungen

  • Windows XP® 32 Bit SP2 oder höher, Windows® Vista 32 oder 64 Bit oder Windows® 7
  • Intel Mac mit Mac OS X® 10.5.5 oder höher
  • CPU mit mindestens 600 MHz
  • mindestens 300 MB freier Speicherplatz
  • USB 2.0-Anschluss
  • Livescribe Desktop 2.7 für Windows oder Mac OS
  • Smartpen-Firmware, Version 2.7 oder höher
  • Internetverbindung
Echo Smartpen-Logo 2GB Echo StarterPack
4GB Echo
8GB Echo

Echo 8GB Pro Pack 
Aufzeichnungsdauer in Stunden (insgesamt)* 200 400 800 800
Livescribe Connect Basic
Evernote, Facebook, Microsoft OneNote,
MyLivescribe, Mobilgerät, Computer
Livescribe Connect Premium
Enthält Connect Basic sowie Email-,
Google Docs- und Google Sites-Konnektoren
 
Smartpen-Portfolio      
3D-Aufnahme-Premium-Headset      
MyScript® for Livescribe Software
Konvertiert handschriftliche Notizen in digitalen Text
     
Livescribe Desktop
Software für Mac® oder Windows®
500 MB persönlicher Online-Speicherplatz
Livescribe-Starter-Notizbuch
Mikro-USB-Kabel
Gummigriff  
Tintenpatronen 2 2 2 2
Smartpen-Kappen 1 2 2 2


* Tatsächliche Aufzeichnungsdauer hängt von der Audioqualität ab.
¹ Livescribe-Papier erforderlich. Zeichnen Sie nur mit Genehmigung auf.
² Diese Konnektoren sind nur mit Livescribe Connect Premium verfügbar.
³ Für den Zugriff auf Mobilgeräten ist die Pencast Player-App oder ein Flash®-basierter Webbrowser erforderlich.

Produktbeschreibungen

Livescribe Echo smartpen 4GB schwarz, Neuware vom Fachhändler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
239 von 252 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Größe:8 GB
Ich grüße alle die sich für diesen Stift interessieren!
Der Echo ist eine Meisterleistung der Technik und ich bin sehr begeistert und auch ebenso enttäuscht. Das Gerät ist sehr sauber verarbeitet und liegt dank der Gummierung gut in der Hand.
Die Kugel in der Mine ist recht klein geraten, sodass sie nur unter einem relativ steilen Winkel sauber und ohne zu kratzen über das Blatt gleitet. Für Nutzer die den Stift gerne flach halten, sollten sich das abgewöhnen. Die Schriftbreite mit der Patrone ist sehr gering, sodass man recht viel auf die DIN A4 Blätter schreiben kann. Ich war angenehm überrascht. Zusätzlich sei erwähnt, dass die DIN A4 Blöcke, die es zusätzlich zu erwerben gibt auf beiden Seiten bedruckt sind. Wer also aufgrund des hohen Preises des 80Blatt Block Sets erst mal zuckt, sei beruhigt. Die Blätter sind sehr ergiebig wenn man nicht gerade eine übergroße Schrift hat oder extrem verschwenderisch eine Papierfliegerflotte für den Sohnemann baut. Hat man eine Seite des Blattes geschrieben, kann man die Rückseite noch sehr gut beschreiben, denn es Drückt sich fast nichts durch das relativ dicke und schwere Blatt hindurch.

Die Handschrifterkennung ist leider nicht so sauber wie einem die Tests glauben machen wollen. Sie ist jedoch ausreichend bis gut wenn man sich Mühe gibt, was aber eine eher subjektive Aussage meinerseits ist, die ich auch nicht verallgemeinern will, dennoch sollte man das im Hinterkopf behalten dann wird man auch nicht enttäuscht.

Das aufnehmen von Ton, (ohne die Kopfhörer) ist, naja sagen wir brauchbar, was natürlich wieder sehr subjektiv ist. Ich gehe jetzt aber mal von dem tatsächlich gehörten aus und vergleiche das mit der Aufnahme. In die Audioaufnahme mogeln sich noch viele Geräusche die man so nicht hört und deshalb nicht erwartet hätte wie z.B. das Kratzen des Stiftes auf dem Papier. Kurzum sind alle hohen Geräusche hervorgehoben (Klappern, Husten usw.) und tiefe Geräusche wie eine männliche Stimme sind eher schwächer, wenn auch noch zu verstehen. Es gibt da drei Möglichkeiten. Entweder man hat einen Professor der wirklich laut redet oder man sitzt ganz vorne am besten direkt neben dem Prof oder man kanns ganz einfach vergessen. Denn ein hyperaktiver geschwätziger Nachbar macht die ganze Aufnahme kaputt. Schreibt man also in der Vorlesung fleißig mit und will sich nur noch mal anhören was der Prof an der Stelle gesagt hat, an der man sich geistig verabschiedet hat, dann reicht die Aufnahmequalität. Wer sich aber entspannt abends noch mal EINE Vorlesung anhören will, mit einer Tasse Milch bei der Hand und die Katze aufm Schoss, ist schlecht beraten. Entweder man wird kurze Zeit nach dem Starten der Audioaufnahme von der Katze mit ihren noch sensibleren Ohren übelst zerkratzt, da sie der Meinung ist man wolle ihr ans Leder oder die Milch wird sauer. Aber wie so alles ist diese Einschätzung subjektiv!

Nun zu dem großen Haken an der ganzen Sache, warum ich nur einen Punkt vergebe. Mein Stift hat das bekannte FSR Problem. FSR steht für Force Sensing Resistor. Ich empfehle einfach jedem Interessierten sich auf die Homepage von Livescribe zu schleichen und unter den Foren nach dem Thema 'Phantom Scribbles' zu suchen. Zurück zum Problem. Man sollte wissen, dass der Stift mithilfe eines Sensors über die Punkte auf dem Blatt genau seine Position bestimmen kann. Denn über die ganz spezielle Art wie die Punkte angeordnet sind kann der Stift eindeutige x und y Koordinaten ermitteln sowie welche Seite man in welchem Notizbuch beschreibt, genial! Wenn man also schreibt drückt sich die Mine in das Gehäuse (davon bekommt man nichts mit) und der Stift weiß, dass gerade geschrieben wird und nimmt auf. Dabei orientiert er sich nicht an der geschriebenen Tinte sondern allein auf die Bewegungen die der Stift auf dem Blatt macht. Nun funktioniert der Sensor der den Druck auswertet nicht richtig. Die Mine scheint zu verklemmen und der Stift schaltet auf Daueraufnahme. Das heißt dass alle Bewegungen die der Stift macht aufgezeichnet werden und nicht nur das tatsächlich geschriebene. Später im Rechner ist das digitale Blatt voller Gekritzel und die Schrift ist zu 100% unbrauchbar. Ich habe damit schon einige Seiten verloren, was sehr ärgerlich ist. Jedoch sollte ich erwähnen, dass das tatsächlich Geschrieben natürlich noch auf dem physikalischen Blatt vorhanden ist, vorausgesetzt man hat keinen Papierflieger daraus gebastelt, aber in digitaler Form eben doch unbrauchbar. Dieses Problem liegt momentan bei 20% von allem geschrieben. Ich habe den Support von Livescribe bemüht und warte nun mal ab.
Fazit: Der Stift ist bis auf das große Problem der Zuverlässigkeit sehr empfehlenswert. Wenn man realistisch an die Sache rangeht wird man auch nicht enttäuscht. Denn wer sich im Internet informiert wird schnell Opfer dickschminkender Werbepropaganda. Man muss sich eben schon ein wenig auf den Stift einstellen. So wie bei einem alten Auto das man trotz seinen vielen Macken einfach lieb haben muss. Wer jedoch ein Gerät erwartet, dass zu 100% funktioniert und auf das man sich verlassen kann, dem rate ich, noch zu warten bis das Problem offiziell gelöst wurde. Da ich sehr viel Wert auf Zuverlässigkeit lege komme ich nicht herum nur einen Stern zu vergeben. Wer denkt ich sei zu hart mit meinem Urteil der sollte dezent auf den Preis des Gerätes schaun. Wer viel Geld verlangt, von dem kann man auch viel erwarten. Ich hoffe sehr, dass ich ein fehlerhaftes Einzelstück habe und der Stift von anderen Kunden besser bewertet wird.

Viele Grüße, Christian
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bücherfresser TOP 1000 REZENSENT
Größe:8 GB|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Mit dem Smartpen ist es ein wenig wie mit Mindmapping. Theoretisch ist einem eigentlich schnell klar, dass es da etwas gibt, was einem echte Produktivitätsvorteile verschaffen kann. Aber praktisch ist es dann gar nicht so einfach, das Neue konsequent umzusetzen und nicht gleich wieder auf das Gewohnte zurückzugreifen.
Fakt ist: wer die Vorteile der innovativen Aufzeichnungsform mit Smartpen ernsthaft nutzen will, muss sich erst einmal voll und ganz auf das Experiment einlassen, die eigene Aufzeichnungs- und Nacharbeitspraktiken zu erweitern bzw. zu verändern. Und die Entscheidung für ein Experiment mit offenen Ausgang fällt bei den hohen Anschaffungskosten des Stiftes gar nicht so leicht.
(Hinweis: wenn Ihnen die Sache mit dem Smartpen weitgehend klar ist, dann lesen Sie bitte weiter unten evtl. noch meine Anmerkungen zu den Folgekosten. Dies kann Ihnen helfen, das "Gesamtprojekt" besser zu kalkulieren).

Ich selber hatte mir vor geraumer Zeit schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie ich mir die Arbeit mit spezifischen Medien erleichtern könnte. Herausgekommen war ein ACECAD Memo, mit dessen Hilfe ich schriftliche Notizen permanent als Dateien sichern konnte. Der Praxiseinsatz erwies sich dann als wenig sinnvoll. Immer ein dickes Klemmbrett herumschleppen und als einzigen nennenswerten Vorteil eine digitale Kopie meiner Notizen zu haben - das war kein großer Fortschritt. Danach stieg ich auf iPad und einen Sytylus sowie Notizapp um. Das war schon besser. Aber auch diese Form der "Schriftführung" war letztlich nicht wirklich sinnvoll. Weder mit Fingern noch mit Stylus lassen sich wirklich Notizen in gewohnter handschriftlicher Form sinnvoll verfassen.

Nun also der Smartpen, der ja den Anspruch hat, deutlich mehr zu sein als nur ein digitales Notizbuch, zugleich aber die seit Grundschulzeiten gewohnte Form, sich mit einem Stift handschriftliche Notizen zu machen, ins Zentrum stellt. Der große Vorteil dabei ist: hier wird der Block zum sensitiven Screen und der Stift zum Computer und beide zusammen machen aus Notizen eben deutlich mehr nur simple Mitschriften, die als digitale Bildkopie gespeichert werden können.

Klappt das? Ja, das klappt. Aber (siehe oben): man muss konsequent bleiben und sich das System durch dauerhaften Gebrauch wirklich zueigen machen. Es ist eben nicht nur das Erzeugen einer gespeicherten Sitzung, sondern auch deren spätere zielgerichtete Nutzung mit Hilfe von PC und (mitgelieferter) Software, die einen Produktivitätsvorteil erzeugen. Und man muss in Kauf nehmen, dass das Ganze zwar ein tolles Konzept ist, die technische Umsetzung jedoch noch einige Macken hat.

Was macht der Stift? Das denke ich weiß jeder, der es bis zu dieser Rezension geschafft hat. Daher hier wenige Worte dazu. Am Ende besitzt man eine herkömmliche Mitschrift auf Papier und eine digitale Kopie davon sowie, wenn man das wünscht, auch eine parallele Audioaufzeichnung. Man kann also, um es an einem Referat (Vorlesung) zu verdeutlichen), sehen, was man geschrieben hat (und auf Wunsch sogar auch noch einmal, wie man es schreibt) und erhält dazu eine Kopie der akustischen Umgebung beim Schreiben. Wenn die Banknachbarn die Klappe gehalten haben z.B. das Referat, dessen Inhalt man sich notiert hat.
Wann macht das Sinn? Wenn man nur genau diese eine Möglichkeit hat, Wissen zu erwerben (und nicht später problemlos auf eine Videoaufzeichnung des Anbieters zurückgreifen kann, was ja heute zunehmend möglich ist). Oder wenn man einer Diskussion beiwohnt und sich sogar beteiligt, zugleich aber auch Notizen der Veranstaltung benötigt. Und so weiter. Das alles mit dem Smartpen zu tun ist (a) pädagogisch sehr sinnvoll, da auch beim Nacharbeiten mehrere Lernkanäle geöffnet werden und (b) eine gute Hilfe zur sinnvollen Ergänzung, da man - wie jeder weiß - auf bei schnellstem Schreiben im Regelfall eben nicht alle verbal gegebenen Informationen erfassen kann.

Okay, werden Sie jetzt vielleicht denken, bis jetzt ist das erstmal nicht mehr als ein Stift plus Diktiergerät, dass in der Veranstaltung neben dem herkömmlichen Block liegt und alles mitschneidet. Und die Mitschrift auf dem Block kann man ja dann einscannen und dann hat man auch beides... Eben nicht!
Der spezifische Zusatznutzen liegt in der engen und äußerst sinnvoll abgestimmten Kombination von Ton und Schrift. Beides ist aufgrund der Papierbeschaffenheit und der Technik des Stiftes perfekt verknüpft, mit Lesezeichen und Sprungbefehlen kann man später z.B. (in wählbarer Geschwindigkeit) stets exakt diejenigen Stellen nachhören, an denen man sich die jeweiligen Notizen gemacht hat. Und diese dann ergänzen usw. Und man besitzt stets eine vollständige, mit allen dazugehörenden Notizen verknüpfte Audio-Kopie einer Sitzung, auch wenn man sich nur wenig Notizen gemacht hat. So kann man sich stets auf das konzentrieren, was man gerade möchte, ohne je wieder etwas vom Gesamtpaket zu verpassen. Und das ist nur der Beginn, über Pencasts kann man auch "Entwicklungsaufzeichnungen" erstellen und mit anderen teilen, die dann die Genese der Idee, Notiz und/oder Zeichnung nachvollziehen können und gleichzeitig erläuternde Worte hören können. Schluss mit "im Anhang der Mail findest du eine Skizze, druck die mal aus und dann stell dir vor... und wenn wir später... am besten, wir telefonieren mal, ich kann das jetzt schriftlich nicht erläutern, da brauche ich ja Jahre...". Nein, jetzt hört und sieht man zu, was für Gedanken sich hinter dem Diagramm verbergen und wie sich die Erstellerin oder der Ersteller das gedacht haben. Sowas ist dann wirklich genial und das nennt man zurecht innovativ!
Das das alles auch noch auf Papier und mit Schreibblöcken in üblichen Größen passiert ist, das ist einer der vielen großen Vorteile des Smartpen.

Wenn Sie dies alles unter den üblichen Aspekten von Schule und Studium oder aus einer Managementperspektive heraus mögen, brauchen oder wünschen, sollten Sie ernsthaft über den Erwerb eines Smartpens nachdenken.

Allerdings sollten Sie sich meiner Ansicht nach noch im Vorfeld des Erwerbs über einige Tatsachen Klarheit verschaffen, die Sie einfach bedenken müssen. Nämlich die Folgekosten. Als da wären:

Folgekosten 1: Schreibpapier und Minen.
Mit dem Smartpen wird ein Notizbuch in A5 mitgeliefert. Ist das voll oder wünschen Sie parallele Aufzeichnungsmöglichkeiten, dann müssen Sie die original Livescibe Blöcke und Notizbücher erwerben, da das Papier eine spezielle Punktbedruckung hat, ohne die der Stift seine Funktion nicht erfüllen kann. Die Originalblöcke und Journale sehen zwar echt schick aus, kosten aber auch einiges Geld. Sehen Sie bitte vorher die verschiedenen Angebote einmal durch, um eine Ahnung zu bekommen.

Papier selber drucken - das muss man wissen:
Man kann sich allerdings auch Papier selber drucken. Was man dabei allerdings leicht übersehen kann: das geht nur auf Farblaserdruckern mit mindestens 600dpi echter Auflösung UND zugleich Adobe Postcriptfähigkeit! Ich habe selber einen entsprechenden Farblaserdrucker, aber Postcript versteht er nicht und die wenigsten Heimanwender-Drucker werden dies können (weil es eben zumeist nur im kommerziellen Bereich ein notwendiges Feature ist). Wenn Sie nicht in Griffweite einen entsprechenden Drucker haben, werden Sie stets Originalpapier nachkaufen MÜSSEN! (Bedenken Sie auch, dass Sie vermutlich A4 Collegeblöcke, A5 Notizbücher, kleinere Klappblöcke und evtl. auch noch eines der besonders schicken Journale verwenden möchten. Und dann wiederum nicht nur eines von jeder Sorte, sondern mehrere. Denn ein Block ist für Vorlesungen, einer für Besprechungen usw. und da die Software die Hefte auch getrennt verwalten kann, macht es auch Sinn, für verschiedene Inhalte auch verschiedene Notizbücher zu verwenden).
Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die originalen Ersatzminen, die Sie über kurz oder lang ohnehin benötigen und die es in verschiedenen Farben gibt. Auch hier sind Kosten einzukalkulieren.

Folgekosten 2: passendes Etui.
Keinesfalls werden Sie den Smartpen in die Schlamperfedertasche werfen und am Ende der Woche zerkratzt wieder rausnehmen wollen. Nein, sie werden sich sehr schnell ein passendes Etui kaufen und ihn dort sicher und geschützt und optisch ansprechend verwahren. Auch das kostet Geld.

Folgekosten 3: das Mikrofon-Headset.
Wenn Sie in großen Räumen uns unter verschiedenen räumlichen Einflüssen gute Audioaufzeichnungen erhalten wollen, wird Ihnen der Erwerb des speziellen original Zubehörs nicht erspart bleiben. Das eingebaute Mikro des Smartpen ist okay, aber eher für Konferenzen im Büro mit 6 Teilnehmern ausgelegt. Ich habe in einem Seminarraum mit leichtem Nebengeräuschpegel und ca. 20 Teilnehmern die Aufnahme der Dozentin mittels des eingebauten Mikros beim heimischen Nachhören über weite Strecken nicht mehr verstehen können. Weiterhin zeichnet es die Schreibgeräusche mit auf (!), was als kratzendes Begleitgeräusch empfindliche Hörer durchaus stören kann. Schließlich dreht man den Stift beim Schreiben mitunter oder legt ihn zwischendurch ab und all das verringert die Aufnahmequalität teilweise massiv. Das Headset von Livescribe ist also fast eine Anschaffungsnotwendigkeit. Zwar handelt es sich dabei um ein hochwertiges Instrument, aber es ist eben auch (Sie ahnen es bereits) nicht billig. Lesen Sie weiter... ›
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Größe:8 GB
Langzeittest seit 3 Jahren mit dem Anoto System und seit über einem Jahr mit dem Livescribe Echo.
Zur Technik wurde ja schon geschrieben, darum sei hier nur kurz erwähnt, dass man ein besonderes Papier mit Punkteraster benötigt. Unterschiedliche Blöcke A4, A5 und Miniblocks kann man hier über Amazon bestellen. Ich benutze hauptsächlich die A5 Blöcke und Miniblöcke A6 ein. in diesem Jahr habe ich 5 A5 und 1 Miniblock verbraucht. Ich dokumentiere jedes Meeting, alle Telefonate und das tägliche Doing. Meetings und Telefonate meistens mit Voice Recording. In einem Jahr habe ich den Stift ohne zu archivieren nicht voll gekriegt, bei mittlerer Aufnahmequalität. Nach Archivierung stehen einem die Daten nur noch auf dem PC zur Verfügung und der Stift ist wieder frei für Neues. Auf dem Stift habe ich die Daten sowieso nicht gebraucht.

Ich setze den Echo 8 GB seit über einem Jahr ohne Probleme in der Projektplanung ein (davor hatte ich den Logitech Stift). Software gibt es für den MAC oder PC. Ich nutze die MAC Software mit Connector an Evernote. So habe ich die Daten auch über Internet überall zur Verfügung (mit Handschrifterkennung auch in Evernote)
Die Software Installation ist problemlos.

Was mich begeistert:
# Die Handschrifterkennung liegt auch bei meiner "Sauklaue" bei gefühlten 100%. So finde ich aus meinen Aufzeichnungen jederzeit alte Informationen ohne suchen zu müssen. Besonders wertvoll, da ich oft Rückfragen zu vergangenen Gesprächen klären muss.
# Das Voice Recording. Nicht zu schlagen bei langen Meetings (dies war der Grund warum ich vom Logitech umgestiegen bin). Oft werden Punkte lange erörtert, dann kommt ein Zwischenthema, das Meeting ist zu Ende und nur ich kenne dank des Stiftes den letzten Stand. Unschlagbar. Ich habe es in kleinen Räumen mit 3 Personen, grossen Räumen mit 40 Personen, und am Telefon mit Lauthören benötigt. Die Teilnehmer werden von mir darauf hingewiesen, dass ich Aufnehme - es wird interessanter Weise sachlicher diskutiert (netter Nebeneffekt)
# Die Blöcke - für jeden Einsatz gibt es einen Block
# Die Akkulaufzeit. Ich bin manchmal eine Woche unterwegs. Bei durchschnittlich 3 Std schreiben und aufnehmen hält der Stift drei Tage (Akku bei 40%), danach lade ich ihn am PC. Ansagen auf leise und Displayhelligkeit bei 10%
# Handschrift Konvertierung in digitale Form. Die Umwandlung ist mit MyScript extrem gut. Hierbei gebe ich zu, dass ich sauberer Schreibe, damit ich Protokolle gleich in digitale Dokumente umwandeln kann. Die Umwandlung reicht aus um das Protokoll zu Ende zu schreiben. Es ist eine erhebliche Zeitersparnis
# Das Nachlesen von Texten mit Voice- Recording. Mittlerweile ist es für mich normal das gesprochene Wort zur Mitschrift zu hören, es begeistert jedoch alle, die es zum ersten mal sehen und hören. Die Audiosequenz wird visuell durch Veränderung der Schriftfarbe oder sich aufbauender Schrift am PC im zeitlichen Kontext abgespielt und dargestellt. So kann man an beliebiger Stelle in der Mitschrift doppelklicken und bekommt die Audiosequenz exakt zu den mitgeschriebenen Worten abgespielt. (Man kann übrigens einstellen um wie viel Verzögerung der Audiopart abgespielt werden soll, da man ja immer verzögert schreibt)
# Zusatz Funktionen. Mit den Blöcken kann man mit dem Stift rechnen. Für Meetings hat es immer gereicht.

Fazit: Ich setze den Stift täglich beruflich und privat ein und er ist eine erhebliche Erleichterung im täglichen Doing.

PS: Ich bin einfach nur begeistert von dem System und habe es mittlerweile in Teilen unserer Firma etabliert.
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Dieser Stift ist wirklich sein Geld wert.
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