Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Livealbum [Taschenbuch]

Benjamin von Stuckrad-Barre , Benjamin von Stuckrad- Barre
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 8,00  
Taschenbuch, 2002 --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245204X
  • ISBN-13: 978-3442452040
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 881.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein gutes, lustiges, unterhaltsames Buch" Süddeutsche Zeitung
"Stuckrad-Barre mit dem gewohnten Formulierungsfuror" taz
"Der Dandy unter den jungen Autoren" Gala

Der Verlag über das Buch

Endlich wieder da: die Klassiker in der Originalausstattung – exklusiv bei KiWi -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Luft ist schnell raus 9. März 2007
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Bisher widerstand ich jedes Mal dem Anflug, mir ein Buch von BvS-B zu kaufen, bis ich nun an einem Remittenden-Ständer vorbeikam und das "Livealbum" für kleines Geld zu haben war. Ein weiteres Buch eines deutschen oder deutschsprachigen Schriftstellers über den Literaturbetrieb. Eines haben alle diese Bücher gemeinsam: Nach meinem Geschmack sind sie maximal mittelmäßig.

Martin Walser mit seinem aus meiner Sicht unsäglich schlechten "Tod eines Kritikers" führt die Negativliste an. Hellmuth Karaseks "Das Magazin" folgt dicht hinterher. Nur Martin Suter, Schweizer, mit "Lila, lila" kann sich ein wenig abheben. Stuckrad-Barres Bericht geht aber schnell die Luft aus. Wenn man sich an die flotten Sprüche gewöhnt hat, beginnt es zu langweilen. Ein kleines Dankeschön aber an dieser Stelle, dass das Buch nur 250 Seiten "stark" geworden ist. Ja, ich musste bei der ein oder anderen Passage schmunzeln, zugegeben. Aber das muss ich bei anderen Dingen auch. Wunderdinge zu erwarten, wäre bei einem damals 24jährigen allerdings auch überzogen.

Mich beschäftigt die Frage, warum gerade deutschsprachige Schriftsteller sich so sehr mit sich selbst und ihrem Dasein als Mitglied der schreibenden Zunft beschäftigen? Und wenn schon, warum dann nicht auf eine anspruchsvolle Art und Weise?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Confessions of a dangerous mind 22. Februar 2006
Format:Taschenbuch
In diesem Buch von Benjamin von Stuckrad-barre beschreibt der Autor die zum Teil skurrilen Erlebnisse einer Lesereise mit seinem ersten Roman. Angetrieben von einer gewieften Agentin, dem Wunsch zu die crowd zu rocken und dem reich und berühmt zu werden, gerät der Ich-Erzähler von einer Identitätskrise in die nächste. Völlig überzeugt davon, dass die Außenwelt ihn genauso kritisch wahrnimmt wie er sie, würgt der Protagonist regelmäßíg sein Frühstück hoch um nicht zu fett rüberzukommen.
Die Tatsache, dass der Autor in diesem durchaus auch autobiographischen Text sich selbst gnadenlos kritisierend gegenübertritt, macht die häufig geübte Kritik am Kulturbetrieb sehr glaubhaft. Mit den Augen eines Kenners nimmt er reale Klischees im Business wahr und macht rücksichtlos klar, dass dieses so oberflächlich ist wie wir alle glauben.
Natürlich kann man BvSB einen gewissen Hang zu einem modernen Dandytum andichten und man kann auch sagen, dass einem die Meinung eines versnobten Jungliteraten nicht auch nur einen Hauch interessiert. Allerdings wer das tut lässt sich einen Meister im Ausdrücken von Meinung entgehen.
Ich finde den Titel durchaus empfehlenswert und das nicht nur für Fans von BvSB. Natürlich ist es kein Klassiker in spe, aber für kurzweiliges Unterhaltungslesen genau die richtige Wahl.
ALSO: Entweder lesen oder nie mitreden können wenn es um mit
Rock´n´Roll-Allüren behaftete Autoren und ihr Werk geht
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen normalität im anormalen 22. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
die erste lesereise- für den autor eine ganz neue erfahrung.
er findet sich zwischen den erwartungen der medienwelt wieder ("sagen sie ruhig etwas freches") , die er bissig und geistreich in seinen Gedanken kommentiert, und seinen eigenen Erwartungen an die Medienwelt , die nach einem Einblick hinter die Kulissen enthüllen, wie stinknormal und langweilig es dort eigentlich ist (Busfahrt mit Uwe und Birgit).
Hin und hergerissen zwischen Entertainmentzwang und Bodenständigkeit sucht er sein Heil im exzessiven Leben, Ablenkung und Betäubung.
Benjamin von Stuckrad-Barre hat damit ein sehr modernes und brillant pointiertes Buch geschrieben, in denen die normalen Gedanken des Protagonisten in der anormalen Welt des Rampenlichts schon fast absurd wirken.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pulver im Visier 16. September 2002
Format:Taschenbuch
Der Stuckrad, inzwischen durch eine eigene Literatursendung auf MTV und durch Gastauftritte bei Harald Schmidt, für den er einst Gags geschrieben haben soll, zu einiger Bekanntheit gelangt, kann zweifellos schreiben. Für Autoren, die von Lesereisen träumen, hat „Livealbum" Ernüchterndes parat, zum Beispiel den Auftritt vor Kindern in einer Bibliothek. Die Detailbeobachtungen, besonders menschlicher Verhaltensweisen, und der flüssige Stil machen das Buch lesenswert und lassen keine Langeweile aufkommen. Auch Christian Kracht taucht als koksender Autor auf, jener Dandy, der bei Harald Schmidt lieber nicht zu oft den Mund aufmachte, um ja nicht an seinem Image kratzen zu lassen. Sein Pulver tarnt er als Waschpulver, was dann abgeht, hat allerdings den unverkennbaren Hang zur Attitüde. Die beiden Jungautoren haben eben, aus gesicherten Verhältnissen kommend, doch nur wenig erlebt und werden hier zu saufenden Kumpanen stilisiert, denen jede echte Trinkfestigkeit und Sauf-Philosophie eines Charles Bukowski offensichtlich abgeht. Zwei Deutsche, die unanständig sind, um nicht immer spießig zu sein. Wenn man nichts anderes kennt, muss man als Autor eben seinen langweiligen Alltag beschreiben, das kann Stuckrad jedenfalls gut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Exzellenter Lesegenuß 21. April 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben"... oder erzählen:
"Livealbum" ist der großartige Mitschnitt einer Lesereise von BvSB, eine Chronik voller Wärme, Witz, Selbstkritik und Schärfe. Mit wachem Blick verfaßt, unterhält es in oberster Güte. Man spürt deutlich, daß hier ein Mann auf Lesereise ging, der genau dies liebt, der seine Lesungen zelebriert und an ihnen feilt, der die Stimmungen genauestens beobachtet - dies alles hat BvSB in diesem Buch präpariert.
Insofern ist "Livealbum" eine Inszenierung (eine Inszenierung der Inszenierung "Lesereise") und genau dies macht dieses Buch so erfrischend und lesenswert. Wie erlebt ein Autor sein Publikum? In welchen Nobelhotels wohnt er :-)? Was fälllt ihm an uns Lesern auf? Was sollte uns an ihm auffallen?
Bereits die Schilderung der ersten Lesung, meine liebste Passage überhaupt, lockert die Lachmuskeln und macht Freude auf das Lesen des Buches: BvSB liest in einer Bibliothek vor Kindern und deren Eltern. Er kommentiert dies pointiert: "Unmöglich. DAS konnte es doch nicht sein. [...] da saßen 40 Neunjährige! Andererseits natürlich besser als neun 40jährige, also ging ich durch die mit meinem Plakat beklebte Tür". Die Lesung wird folgend den Gegebenheiten der Situation angepaßt, weshalb bald nach Beginn der Lesung bereits "Stuhlpolonaise" gespielt wird. Die erfrischendste Frage stellt ein Knirps am Ende dieser "Lesung": "Was willst'n später mal werden?". Man stelle sich vor: da las ein Mann aus seinem Buch, präsentierte sich als Autor und dann diese Frage als Abspann ...
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Barre at it's best...
Livealbum ist eine Art Reisetagebuch der ersten Lesetour von Benjamin v. Stuckrad-Barre und ganz sicher eines seiner stärksten Werke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Hauke Stammer
3.0 von 5 Sternen Geht schon
Kann man mal lesen. Es macht schon Spaß ihn auf seiner Reise zu "begleiten", aber auch hier wieder das Stuckrad'sche Problem. Zuviel Bla. Zu egoman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2006 von PeterPan
1.0 von 5 Sternen WACHABLÖSE!!!
Stuckrad-Barre hat von diesem Buch angeblich 300.000 Exemplare verkauft, für mich absolut unfaßbar. Lesen Sie weiter...
Am 21. September 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Über den deutschen Kulturbetrieb
BvSt tourt mit seinem "Soloalbum" durch die Republik und liest und staunt dabei, daß er schon am zweiten Abend ein verdammter Rockstar ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2005 von Bruder Jakobus
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der leichten Lektüre
Mit gewohnt schwarzen Humor beschreibt Benjamin-von-Stuckrad-Barre hier(ob tatsächlich geschehen sei einmal dahingestellt) Erlebnisse seiner Lesereise. Lesen Sie weiter...
Am 20. Oktober 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der traurige Clown
Ich bin positiv überrascht! Über den Autor dieses Buchs gibt es viel zu viel Unvorteilhaftes zu lesen, wozu er selbst durchaus kräftig mitbeiträgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2004 von junior-soprano
4.0 von 5 Sternen Zauberhaft
Manche werden denken, dass Benjamin v. Stuckrad-Barre und der Begriff zauberhaft nicht so recht zusammenpassen. Weit gefehlt.
Wer Livealbum gelesen hat, wird mir zustimmen.
Veröffentlicht am 7. September 2004 von Anette Korn
5.0 von 5 Sternen Super
Auch ich habe zuvor Soloalbum gelesen und muss gegen einige Meinungen sagen das Livealbum mindestens genauso gut ist, wenn nicht noch besser.
Benjamin v. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2004 von "lia02"
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig authentischer Reisebericht einer Lesungsreise
Nachdem ich bereits "Soloalbum" von Benjamin v. Stuckrad-Barre gelesen hatte, wollte ich mir natürlich auch nicht den zweiten Teil entgehen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2004 von moey
2.0 von 5 Sternen stellenweise lustig - hauptsächlich langatmig
Von Soloalbum begeistert habe ich mir dieses Buch gekauft. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber die Geschichte rund um das "Herumreisen" eines jungen Autors hat mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2004 von S. Grom
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar