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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2009
Vorweg gesagt: Die Live-Alben "Live Alive Quo" (1992), "Live" (1977) und "Pictures - Live in Montreux" (2009) sidn allesamt besser als dieses!
Hier haben wir also das schlechteste Live-Album von Quo...nagut, es ist nicht grausam, keineswegs, aber auch längst nicht so gut wie man sich Quo live vorstellt!
Der Sound ist trotz Remasterings immer noch relativ dünn und das Schlagzeug ist viel zu laut abgemischt. Ricks Gitarre hört man kaum. Daneben mangelt es den Jungs anscheinend an Konzentration: Rick verspielt sich des öfteren, Francis Soli sind unsicher und Pete Kircher an den drums klingt iwie kraftlos und gelangweilt.
Jedoch muss man insgesamt sagen, dass Status Quo eigentlich live immer gut klingen, auch wenn sie mal ein schwächeres Konzert haben können...wie dieses hier.
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am 26. Februar 2006
In gekonnter Aufmachung präsentiert sich die Wiederveröffentlichung des 1982 im N.E.C. in Birmingham aufgenommenen, aber erst 1984 als Album erschienenen "Live At The N.E.C.": druckvollerer Sound durch Remastering, schöne Label-Bedruckung der CD mit einem Ausschnitt des Album-Covers, CD-Text und informatives Booklet mit zwei großen Bandfotos. Dave Ling vom Classic Rock Magazine berichtet von den Hintergründen zur Entstehung des Albums und vom Live-Konzert, das er selbst in der Menge der Fans geniessen konnte. Unter den 20.000 begeisterten Zuhörern befanden sich auch Prinz Charles und Lady Diana - kaum zu glauben, dass Charles Status Quo-Fan ist. Ironisch wird angemerkt, dass nicht bekannt ist, ob die Hoheiten während des Konzerts "abgerockt" haben, zumal Lady Di eher Gruppen wie Fleetwood Mac, die Eagles und Abba bevorzugte :-)
Da die ersten 50 Minuten des Konzerts live im BBC-Radio übertragen wurden, änderten Status Quo für diese Veranstaltung die sonst während der Tour gespielte Setliste und präsentierten ihre besten Songs zuerst. Als Bonustracks wurden "Dirty Water" und "Down Down" mit auf die CD gebrannt - schade nur, dass nicht gleich das ganze Konzert veröffentlicht wurde mit weiteren, an diesem Abend gespielten Highlights wie "Forty Five Hundred Times", "Big Fat Mama", dem "Roadhouse Blues", "Rain" und "Bye Bye Johnny". Das gibt einen Stern abzug, auch für den etwas zu "sauberen" Sound eines Live-Konzerts - aber das lag am von Dave Richards im Herbst 1982 vorgenommenen Remixing. Dies konnte oder wollte man mit dem Remastering sicher nicht rückgängig machen.
Wer also nochmal Alan Lancaster an der Bassgitarre erleben will (er schied 1983 nach der Veröffentlichung des "Back To Back"-Albums aus der Gruppe aus) und ohnehin guten Boogierock schätzt, darf bei diesem Album bedenkenlos zugreifen !!!
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am 12. Januar 2002
Empfehle keinem Quo-Fan oder Leuten, die Quo-Fans werden wollen, diese CD! Sound ist mau, Songs kommen wenig druckvoll rüber. Greift lieber zu "Live Alive Quo" oder "Live" (die 1976-er Doppel-CV), das sind die zwei besten Quo-Live-Scheiben!-Oder noch besser: seht Euch ein Quo-Konzert live an, denn das ist besser als jede Live-Scheibe der Jungs, unwiederbringlich und unvergleichlich gut!
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am 16. März 2014
Na ja, ich habe mir besseres vorgestellt. Na klar habe ich sie in den letzten Jahren live erlebt, mehrmals. Aber je älter sie werden, um so schlimmer klingt der Gesang. Die Stimme von Francis R. lässt mit anhaltender Konzertdauer immer mehr nach. Ist ja auch nicht mehr taufrisch, der Mann. Hätte ich besser lassen sollen.
Jürgen
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am 20. April 2013
Status Quo mal wieder mit einer mitreißenden und durchaus überzeugenden - und wie gewohnt rockigen Live-Performance!

Andreas Woltering, Bassist und Musikliebhaber.
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