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am 22. April 2007
Als intensiver, aber dennoch objektiver (manche Werke waren wirklich nicht überragend) Fan von Neils Musik muß ich eindeutig zu der Erkennntnis gelangen:
Dieses Album verdient keine Kritik!! Es bietet eine fast schon beängstigende Perfektion. Unbekannteres Material verbindet sich mit bekannten Songs zu einem unvergleichlichem Musikerlebnis. Neils Stimme, seine gesamte Perfomance kommt unvergleichlich sanft, träumerisch, emotional und unverbraucht beim Hörer an. Meine persönlichen Favoriten (unter lauter Perlen): Cowgirl in the sand (diese Version ist die Definitive!),Journey through the past und Tell me why.

Neil Young auf dem Höhepunkt seines schaffens? Folge eins der Archive-Series steht noch aus.....
Diese CD ist ein MUß!!!
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Der Mitschnitt aus der Massey Hall von 1971 ist auch als Einzel-CD erschienen, empfehlenswert ist aber der CD/DVD-Combo-Pack, denn die DVD enthält zahlreiche lohnende Extras und Filmaufnahmen des Konzerts. Somit ist Nummer Drei aus der NYA-PS nochmal eine Steigerung zum Konzert aus dem Fillmore East. Die Tonqualität ist bei beiden gleich hervorragend. Bei dem Konzert aus der Massey Hall gibt es nun aber mehr Musik (60 Minuten), bewegte Bilder (und nicht nur Fotos) und viel mehr grandiose Extras. Die Bildqualität entspricht allerdings nicht dem was man von Silver and Gold oder Rust never sleeps kennt. Es gibt lediglich Neil in Totalaufnahme und etwas verrauscht zu sehen, aber das reicht vollkommen, gerade für diejenigen, die sich vorher bereits für die weit schlechtere Qualität der Bootlegs begeistern konnten.
Die Songs, allesamt von Neil solo auf der Akustikgitarre oder am Klavier gespielt, sollten dieses Mal auch mehr Fans zufrieden stellen, da es bislang unveröffentlichte Lieder zu hören gibt. Zum ersten Mal sind Stücke aus dem Album Time fades away auf CD/DVD erhältlich! Es gibt alternative Versionen von A man needs a maid, ohne Symphonieorchester und mit der Strophe A man is afraid. Es gibt ein Interview mit dem Old man! Zwei Songs aus der Johhny Cash Show! Radiomitschnitte! Dokumente! Und die größte Sensation ist ein unscheinbares Stück Papier, das der Packung beiliegt und verkündet, daß 2007 das 8-CD und 2-DVD Box-Set The Archives 1963-1972 erscheinen wird, inklusive 150-Seiten Buch!!!

Anspieltipps: Love in mind, Cowgirl in the sand, See the sky about to rain
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es gibt so manche NY-scheibe, die ich durchaus als lebensabschnittsmusik empfinde - zb "harvest" war so eine und diese ist derzeit eine solche.

NY liefert hier - wieder einmal - den beweis, dass man nicht singen können und kein virtuose an der klampfe oder am piano sein muss, um gänsehaut zu erzeugen. er liefert den beweis, dass ein falscher ton, ein verhauter akkord oder eine nicht ganz sichere intonation, mehr gänsehaut erzeugen kann, als einstudierte perfektion, er liefert den beweis, dass er alleine mit der gitarre oder am klavier, die gleiche oder sogar mehr intensität erzeugen kann als mit einer noch so guten band oder gar einem streicherarrangement.

gerade die abgespeckten nummern zb "old man" oder das im grundthema interessant variierte "the needle and the damage done" zeigen hier, warum sie so gut funktionieren: weil es einfach saustarke songs sind, die ein überzeugungstäter mit herzblut und ohne rücksicht auf etwaige schwächen unglaublich intensiv und eindringlich vorträgt.

ich höre das nun schon den vierten abend hintereinander und ich entdecke immer noch zeitlos schöne stellen, zeitlos intensive momente auf dieser aufnahme.

dabei kommt das ganze mit einer tonqualität daher, wie sie für NY und die zeit, in der diese aufnahme entstanden ist (1971 in toronto) völlig untypisch ist. es herrscht völlige klarheit ohne jeglichen anflug von lästigkeit. wenn ich mich in einem anderen bereich meiner wohnung aufhalte, habe ich das gefühl, er steht leibhaftig in meinem hörraum. ich hör ihn atmen und mitstampfen, zwischendurch die gitarre stimmen und auch mal - was bei ihm ebenfalls selten ist - eine völlig entspannte ansage tätigen. wenn der - schön durchhörbare - applaus nicht wäre, hätte ich das gefühl, er ist auf besuch, er ist da und spielt nur für mich!

die zeit auch die als bonus der CD beiliegende DVD zu sichten, habe ich mir bewußt noch gar nicht genommen - sobald das geschehen ist, werde ich die rezi entsprechend ergänzen.

das vinyl kommt wie meistens etwas fetter daher, viel besser als die CD ist das aber in diesem fall nicht wirklich, sodass sich alle nicht hardcore-vinyl-junkies den mehrpreis aus meiner sicht sparen können.

ich muss aber von solchen must have produktionen immer beides haben....

der versprochene nachtrag zur DVD: entbehrlich. die tonqualität ist nicht übel, die bildqualität kann sich bei super8-filmen aus den 60ern was abschauen. extra kaufen würde ich die nicht, aber da geschenkt: nette draufgabe !
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am 14. April 2010
im grunde geht mein geschmack an songwriterin mit der tendenz zum schmalz eher vorbei, es muss schon reudiger funk oder harter rock sein....

neil young war mir eigentlich weder als guter sänger noch als erwähnenswerter instrumentalist bekannt.

meine meinung änderte sich aber schlagartig als diese scheibe eines schönen abends bei einem lieben freund als quasi background lief, weder laut noch prägnant, doch meine ohren spitzten sich wie seit langem nicht mehr zu... meine ersten gedanken waren: wahnsinn, ist das schön....

hier ist neil nur an der akustik-gitarre oder am piano zu hören, die mächtigen emotionen die er aufbaut kann man weder erlernen oder erzwingen.

seine songs sind einfach stark, die brauchen keine band mit mächtig dampf dahinter. die gefühle von liebe, sehnsucht oder verzweiflung werden hier herzerwärmend transportiert.

und somit kommen wir zu punkt: seine stimme kann sanft dahingleiten oder mächtige intension auslösen (siehe old man).
sein spiel auf der gitarre ist sicherlich nicht perfekt, aber er macht was er kann und das macht er unverschämt gut.... die piano-nummern find ich jetzt persönlich weniger stark, aber auch diese sind einzigartig und wunderschön.

in manchen großen momenten vermag es hr. young dem zuhörer eine gänsehaut vom feinsten auf den rücken zu zaubern....
seine erheiternden und sehr charmanten ansagen zwischen den nummern gebn dem ganzen konzert ein familäres feeling.

es gibt hier sicherlich keine schlecht oder entbehrliche nummer, jetzt nur einige zum erahnen:

"on the way home" der starter kann sofort mit einem tollen rythmus und dieser sehnsüchtigen stimme von neil überzeugen.... elegisch und elegant!!

" tell me why" wahrlich eine kurze nummer, ein kleiner refrain und nur einige sätze text... DENNOCH: mein absolutes lieblingslied vom neil young.
ein wunderschöne melodie an der gitarre, ein wirklich erwärmender text (you can free me, all in the way that you smile...) machen diese nummer zu einem ergreifenden meisterwerk...

"old man": der beweis: man benötigt keine gute stimme um geschichten zu erzählen, man muss kein tenor sein um gefühle auszudrücken. hier beweist er eindrucksvoll wie sehr man die spannung aufbauen kann, nur durch heben und senken des tons.... ein alseits bekannter klassiker der unheimlich auf die tränendrüse drücken kann.....

"helpless" sehr bekannte nummer von ihm, der ausdruck von verzweiflung und machtlosigkeit macht diesen song zu einer perle. neil young verarbeitet hier sein kindheit in der er eben sehr kränklich war, aus dieser zeit nahm er auch seinen hinkenden gang und seine leicht schiefe optik mit...

"dont let it bring you down" meine zweitliebste nummer auf dieser scheibe, auch hier wird man von der erdrückenden, bedrohenden stimme vom neil wahrlich umgehauen, er erzeugt hier eine geladene stimmung, ich empfinde beim hören betroffenheit, traurigkeit aber auch heiterkeit...

der sound ist für das alter der aufnahme großartig, sehr klar und gestochen.
ein tolles erlebniss für jeden der gerne gute musik hört.

die dvd kann mit ordentlichen sound überzeugen, jedoch finde ioch das bild etwas zu dunkel....egal, ich höre ohnehin lieber...

fazit: ein must have!! ergreifendes gefühlskino!! toll nach einer trennung oder ähnlichen wiedrigkeiten im leben!!
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am 29. März 2007
Der Artikel besteht aus einer Audio HDCD und als "audiophilem Schmankerl" einer Audio/Video-DVD in Super-Audio-Auflösung. Dazu kommt ein Videotrack des Auftrittes. Wobei die Qualität des Bildmaterials natürlich der Aufnahmezeit entsprechend mäßig ist. Außerdem ist das Material mit anderen Aufnahmen aus der Zeit (bzw. auf alt getrimmt?) "gestreckt". Dies tut allerdings dem Hörvergnügen keinen Abbruch!

Für mich überraschend ist die erstklassige Audioqualität (für 1971) sowie die Tatsache daß good old Neil hin und wieder sogar ein paar Worte an das Publikum richtet ...

Natürlich gibt es wieder lyrics und diverses Bonusmaterial, sodaß sich die Frage CD oder CD/DVD nicht stellen sollte. KLASSE!

Einzige böse Überraschung: Die Vorankündigung der ersten (seit DECADE sehnlichst erwarteten/befürchteten) Archives Box! Da hilft nur sparen und die Familie in Urlaub schicken. Meine Frau würde jedenfalls zumindest dem zweiten Teil der im Inneren abgedruckten Rezension des Massey Hall Concerts nicht zustimmen: "His songwriting isn't his strongest talent. (His lovely clean voice is.)" Naja, naja, ich würde das eher umgekehrt sehen - die sweet voices waren doch eher CSN, oder Neil?

Gone Gone - the damage done ...
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am 29. August 2007
1971 war ein gutes Neil Young Jahr - unglaublich so ein Konzert. Habe mal in dieser Zeit N.Y. im Beatclub gesehen und das war immer ein Traum geblieben, hätte nicht gedacht, dass ich das jemals auf CD kriege... wer was mit N.Y. anfangen kann - hat diese CD schon.
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am 17. August 2007
Ich frage mich nach dem ersten Hoeren: Warum hat man uns DAS mehr als 35 (fuenfunddreissig!) Jahre vorenthalten?
Neil Young tritt hier solo auf und stellt Lieder wie "Man needs a maid" und "Old man" als neu vor. Was fuer Versionen dieser beiden Lieder!
"Helpless" gefaellt mir auf der "unplugged" mit Klavier besser, aber vielleicht aendert sich das mit der Zeit...
Also, die Botschaft ist klar: Fuer Neil Young Fans ein MUSS, der Normalo hoert erst mal rein (z. B. die oben genannten Titel).
Die DVD ist gewoehnungsbeduerftig, aber liebevoll gemacht. Und: "Man needs a maid" ist drauf. Nicht von dem Tonband am Piano zu Beginn irritieren lassen: Neil greift spaeter in die Tasten :-)
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am 21. August 2007
Ich habe selten eine CD mit einer so intimen und berührenden Stimmung gehört; absolut pure, ehrliche und sensible Musik, ohne Schnörkel und Firlefanz wie es von heutigen "Künstlern" so oft als Blendwerk gebraucht wird. Der Ton ist für das Alter der Aufnahme absolut umwerfend! Man kann jedem nur raten, sich diese CD zumindest mal anzuhören, sie läßt einen so schnell nicht wieder los!
* * * * * und ein extra-*
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am 10. März 2007
Als eingefleischter, mittelalterlicher (41) Fan von Neil Young hat man(n) ja eigentlich alles, und sei es auch nur das vielleicht minderwertigere Bootleg...
Aber - hier hat N.Y. einen seiner genialen Solo-Auftritte in Ton UND Bild (!) hingelegt (und freundlicher Weise der Nachwelt erhalten). Dieser ist geschmückt mit ein paar echten Schmankerln in der Klavierfassung oder seiner akkustik-Variante von Cowgirl in the sand (ähnlich - aber doch anders gegenüber der von "Four Way Street" mit seinen alten Kumpels C.S. und Nash) - die dazu gehörige DVD lief bei mir erstmal in Endlosschleife, weil es soooo viel altes, akzeptables Filmmaterial von Neil ja nicht gibt. Wer Mr. Young aus seinen jungen Jahren mag, wer noch mehr auf den Folker, denn nur auf den Rocker steht, ist beim Kauf dieser Scheibe bestens ausfgehoben.
Also ran, Lagerfeuer oder Kamin angeworfen, den Rotwein atmen lassen und in den "good old times" schwelgen. (neudeutsch heißt das wohl: chillen!)
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am 13. März 2007
36 Jahre ist es her. Verdammt lang, aber die Sehnsucht bleibt! Und wer kann es besser ausdrücken als Neil? Die DVD ist in ihrer Schlichtheit perfekt. Es kommen viele Erinnerungen hervor und ich kann euch nur empfehlen, da mit zu träumen.
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