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Live at the Marquee

Sweet Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spv Recordings (SPV)
  • ASIN: B000024KZU
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.019 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Action
2. Sweet Fa
3. Love is like Oxygen
4. Restless
5. No you don't
6. Guitar segue
7. Someone else will
8. Drum solo
9. Set me free
10. Ballroom Blitz
11. Fox on the run
12. Shot down in Flames
13. Over my Head
14. Jump the fence
15. Reach out..(I'll be there)

Produktbeschreibungen

Rezension

Die frühsiebziger Teenie-Hardrocker (Alt-Mitglieder: Andy Scott, Mick Tuker) sind zurück und kein bißchen weiser. Hits (Ballroom Blitz oder Love is Like Oxygen) stehen neben Überflüssigem (Drum Solo) sowie Unsäglichem (drei neue Studiosongs plus Reach Out I'll Be There als Cover-Version). Das hat etwa das Niveau einer mittelmäßigen Heavy-Band, nur älter und poppiger.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's still Rock'n Roll 26. Dezember 2002
Von Abo
Format:Audio CD
1989, als dieses Album heraus kam, war ich geradezu euphorisch, endlich wieder etwas von Sweet! Wenn ich dann die o.a. Kritik der Zeitschrift 'Audio' lese, kann ich dieser nur schwer folgen, doch der Reihe nach:
Wer von dieser, 1986 aufgenommenen, CD das Original-Lineup der Jahre 71-78 erwartet, der sei gewarnt, lediglich Mick Tucker & Andy Scott, somit der rockigere Teil der Band sind auf diesem Album übrig geblieben - und das ist eindeutig zu hören: Mit Paul Mario Day (v), dem späteren Sänger Mal McNulty (b) sowie dem aktuellen 'Uriah Heep'-Keyboarder Phil Lanzon (k) im Gepäck spielen Sweet härter denn je zuvor, als Beispiele seien die 74er Titel 'No you don't' oder 'Set me free' angeführt'.
Ob die Soli von Andy Scott & Mick Tucker nun überflüssig sind, da mag man geteilter Meinung sein, auf jeden Fall passen sie in das Album. Mit Ausnahme von 'Love is like Oxygen' stammen alle Live-Titel aus der erfolgreichsten Sweet-Zeit, nämlich zwischen 1973-1975, neben den Hits wie 'Ballroom Blitz' oder 'Fox on the Run' kommen auch B-Seiten und LP-Titel zum Tragen, kurzum, ein Querschnitt der Sweet Top-Aera.
Die 4 Studio-Titel wirken da zunächst wie ein Fremdkörper, geradezu steril. Erst nach mehrmaligem Hören erschliessen sich die Titel dem geneigten Zuhörer, etwaige Verwandschaft, sowohl mit den 70ern wie auch mit den frühn 80ern sucht man vergeblich, findet stattdessen gefälligen Hardrock, der schlechteste Titel ('Reach out') geht als erstes ins Ohr, erst nach einiger Zeit finden 'Shot down in Flames', 'Over my head' und 'Jump the fence' den Weg ins Ohr.
Wenn ich dieser CD dennoch 5 Sterne gebe, dann deshalb, weil die Live-Titel all das ausgleichen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volles Rohr in die Beine 8. Januar 2004
Von heinzi
Format:Audio CD
Ehemals als Glam-Pop-Rocker unterwegs, mit teilweise schrecklichen Songs wie Poppa Joe und Wig Wam Bam, gab es auch Mitte der 70er schon gute Songs, der Truppe. Irgendwann gelöst von Chapmann/Chinn fingen die Sweet an echten Hardrock zu machen.
Die dünne Stimme von Brian Connolly wirkte dabei nicht unbedingt passend, hatte dennoch ihren Platz im Sound der Sweet.
Nach der Abspaltung von Brian versuchten sich die 3 Sweet mit wenig Erfolg, bis dann auch Bassist Steve Priest die Band verließ. Mitte der 80er spielten Mick Tucker und Andy Scott wieder Live mit wechselnden Lineups und teilweise wirklich guten Musikern. Der Sound wurde härter, die Seet fanden ihren Stil und wurden zu einer wirklich guten Livetruppe.
Sweet Live At The Marquee ist ein gutes Beispiel für das Können und das immer vorhandene Potential dieser Band.
Ein genialer Gig, die Songs gehen in die Ohren und in die Beine.
Hardrock im speziellen Sweet Sound, mit hoch gesungenen Refrains.
Echter Musikgenuß, ein Must Have! Die Athmosphäre ist gut eingefangen. Das Video dazu sehr rar!
Besonders Sweet Fa., Love Is Like Oxygen und vor Allem, Set Me Free, sind echte Meilensteine der Musikgeschichte.
Ein weiters gutes Beispiel ist noch der Gig im Capitol/Hannover.
Kurzum, diese CD kann bedenkenlos gekauft werden und ist jeden Cent wert.
Die Studioaufnahmen sind weniger hart, eher Melodicrock, zwar eingängig, aber nichts Besonderes.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "WE WANT SWEET: LIVE-KRACHER DER ALT-ROCKER" 4. Januar 2013
Format:Audio CD
Live-Album der Alt-Rocker aufgenommen 1986 im Marquee Club in London im damaligen Line-Up mit den beiden Sweet-Ur-Mitglieder "Andy Scott"(Gitarre),"Mick Tucker"(Drums),Paul Mario Day(Vocals),Mal McNulty(Bass)und dem Heep-Keyboarder "Phil Lanzon", der mit seinem ambitionierten Tastenspiel dem rockigen Sweet-Sound das gewisse Etwas bei Hits wie "Love is like oxygen","Action","Ballroom Blizz" oder "Fox on the run" verleiht. Die 8.56 minütige Live-Version von "Love is like oxygen" sprüht nur so vor Spielfreude und endet in einem furiosen Duell zwischen Gitarre und Keyboard. Dargeboten werden bei dem Konzert insgesamt 11 Live-Kracher in absolut überzeugender Manier, die die rockige Seite der Band auferstehen lassen. Empfohlen wird hier das Abspielen der großartigen Nackenbrecher "Sweet FA","Restless","No you don't,"Someone else will" und "Set me free" in dementsprechender Lautstärke. Die Wirkung stellt sich sofort ein, und erinnert an Sweets gute alte rockige Tage, wo die Single-Rückseiten stets in Eigenkompositionen vom Hardrock dominiert waren. Als Bonus beinhaltet die Veröffentlichung mit "Shot down in flames","Over my head","Jump the fence" und "Reach out" vier brandneue Studio-Tracks, die die Herzen alter Sweet-Fans höher schlagen lassen und im Bereich des überdurchschnittlichen Melodic-Rock anzusiedeln sind.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cut above the rest 22. März 2007
Von H. Fischer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Einerseits freue mich Andy und Mick nochmal hören zu können - andererseits ist es einfach nicht mehr das gleiche wie mit Steve und Brian.
Vor allem mit dem Sänger kann ich mich nicht richtig anfreunden. Der hat zwar ne "Rock-Röhre" - ist aber nicht mein Geschmack - sorry.
Die 4 Bonus-Tracks (Studio-Aufnahmen) sind belanglos. Die Live-Aufnahmen sind echt gut und auch schön rockig - aber sind einfach nicht mehr The Sweet!
Die CD selbst bietet wenig - leicht bekleidete Frauen auf der Rückseite des Covers sind eher peinlich - ansonsten keine Infos, ein paar kaum erkennbare kleine Fotos. Schade!
Wer sich mit dem Sänger anfreunden kann, kriegt eine gute rockige CD. Für Sweet-Fans ein Muss - wenn bei mir auch nur aus Nostalgie-Gründen und der Vollständigkeit halber.
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