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Kundenrezensionen

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am 31. August 2004
hier wurde mal nicht herumgemischt und im studio dazu-/weggepanscht (zumindest hört man's nicht) und das passt ausgezeichnet, alle beteiligten hatten ihren mordsmäßigen spaß, jimmy page wird dazu noch (fast ein bissel zu oft) von chris robinson angefeuert und das ganze wirkt weder inszeniert, noch zu sehr improvisiert und ich kann nicht verstehen, daß dieser live-mitschnitt nicht bereits jetzt zu den echten klassikern gehört! zep-songs und crowes passen gut zueinander und hier wird fein gerockt!
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am 7. September 2000
Zum Kauf dieses Live-Albums hat mich vor allem die Auswahl der Songs bewogen. Die Titel, auf die das Led Zeppelin-Repertoire üblicherweise reduziert wird (ich sage nur "Stairway To Heaven") fehlen interessanterweise fast völlig. Die sogenannte "zweite Garnitur" zählt aber zu meinen absoluten Lieblings-Zepsongs. In der Tat coverten die Black Crowes inklusive Ex-Led Zeppelin Jimmy Page die Nummern sehr originalgetreu. Darin liegt aber auch die crux dieser CD. Man merkt zwar, daß die Black Crowes begriffen haben, was die Magie von Led Zeppelin ausmacht. Man braucht manchmal einige Zeit, bis die Ideen dieser Band bei einem zünden. Aber Songs wie "Custard Pie" funktionieren ohne die lässigen Drums und die glasklare, unterkühlte Gitarre des Originals einfach nicht richtig. Überhaupt scheint mir Jimmy Page (leider!!) nicht mehr ganz der Alte zu sein. Beispiel dafür sei das im Grunde völlig überflüssige und unbeholfene Solo in "Heartbreaker", während der Rest dieses Songs wirklich hervorragend gelungen ist. Auch "In My Time Of Dying" erschafft bei weitem nicht die Spannung der Originalversion, denn seltsamerweise ist der Sound trotz dreier Gitarren dünner als Jimmy Pages (einzige) Leadgitarre damals. Andererseits habe ich an "What is...", "Sick Again", "Out On The Tiles" und "The Lemon Song" wenig auszusetzen, und besonders letzterer gefällt mir besser als im Original, zumal ich mit dem zweiten Album der Led Zeppelin nicht viel anfangen kann. Auf der CD befinden sich außerdem sechs weitere Cover von frühen Blues- und Rockklassikern, die allesamt sehr gelungen, wenn auch für heutige Ohren vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sind. Per PC lassen sich Disc 1 viele Fotos und einige Live-Video-Schnippsel entlocken. Insgesamt kann ich sagen, daß das Werk von Led Zeppelin (und damit von Jimmy Page) keinerlei Staub ansetzt, und daß vielmehr aufgrund dieser Songs einer der innovativsten und mitreißendsten Rockbands noch größere Anerkennung zuteil werden wird.
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am 20. September 2000
Ich begreif's ja manchmal echt nicht mehr. Da regen sich reihenweise sogenannte Musikliebhaber drüber auf ,wenn der Musikmarkt von Konserven überflutet wird ,und wenn dann mal ein paar Leute zusammen hocken und einfach Spass an einem grandiosen Gig haben, dann wird verglichen ,gefrotzelt ,Original hier und Original da... Hey ,Black crowes haben einfach einen Heiden-Spass mit dem alten Jimmy ein paar ihrer Lieblingssongs zum Besten zu geben. Und das hört man !!! Lasst Euch einfach anstecken-und werft das Hirn beim anhören weg-it works.
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am 11. Dezember 2007
Eigentlich witzig das es so manchen Led Zeppelin Fan gibt der diesem Live Doppeldecker nichts abgewinnen kann und die Aufnahmen langweilig bzw. gotteslästerlich findet. Dabei handelt es sich sicherlich um denselben Typus Mensch der kein gutes Haar an den wiederbelebten Queen lässt. Dabei handelt es sich hier nicht um eine Aufwärmerei sondern um eine reine gute Laune Geschichte, welche eine der geilsten amerikanischen Jam-Bands mit der Gitarrenikone schlecht hin auf eine Bühne stellte. Das der Sänger Chris Robinson kein Robert Plant ist und eher als Kautabak lutschender Barfußhippie aus dem Süden durchgeht wird wohl genauso wenig überraschen wie das schwer Southernrock lastige Gewand in das die Songs gesteckt wurden. Der Mittelweg zwischen dem schwarzkrähen Verständnis für Led Zep Songs und dem hin und her hüpfen zwischen Eigeninterpretation und Nahe-am-Original-bleiben funktioniert richtig gut obwohl manches doch ein bisschen eigenwillig und seltsam anmutet. Aber genau das macht der Reiz des Ganzen aus.
Vielleicht sollte man auch erwähnen dass es sich die Crowes (und Page) nicht leicht gemacht und die größten Hits durchgenudelt haben. Nein, in erster Linie hat man Songs aus der zweiten Reihe vergenusswurzelt und den einen oder anderen Bluesklassiker eingestreut.
Die vorgetragene lockere Atmosphäre scheint so entspannt gewesen zu sein, das mancher Led Zeppelin Anhänger dem Herrn Gitarrengott eine Schludrigkeit und Unkonzentriertheit vorwerfen mag, aber in Wirklichkeit trägt genau diese Abgesacktheit zu der laidbacken Stimmung bei und strahlt diese gewisse Authentizität und Lässigkeit aus. Was ich ebenfalls noch gesondert festhalten möchte ist der Gewinn für die Lieder durch die superbe aber unaufdringliche Leslie-Orgel Begleitung.
Sollen die Miesepeter in 10 Jahren noch über Live At The Greek" ablästern, für den geneigten Freund guten Gitarrenrocks bleibt ein Stück Musik zurück das man mutig und mit viel Laune zelebriert und Gott sei es gedankt, auch festgehalten hat.
The Black Zeppelin hin, Led Crowes her, hier bekommt man Klassiker von tollen Musikern mit viel Soul und Elan geboten. Und genau das will und soll diese Scheibe darstellen.
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am 11. Oktober 2000
Also, als ich dieses Album gekauft habe, war ich gerade in den USA. Und da habe ich gelesen, das diese Kombination Page/Crowes ein reines Zufallsexperiment war oder ist. Die Beiden hatten sich einfach so aus Spass zusammengefunden Ausserdem waren die Konzerte in den USA der grosse Renner im Sommer 2000. Und auch die amerikanische Musikpresse spricht vom besten Live-Album im Jahr 2000. In der Tat ist diese Doppel-CD sehr gelungen. Mich fesselte es vom ersten Song (Celebration Day) an und auch der Klassiker schlechthin "Whole Lotta Love" ist fast vom Original nicht zu unterscheiden. Die Stimme von Chris Robinson klingt auf der CD fast wie die des Robert Plant. Für Robinson und Band war es natürlich eine Ehre mit Jimmy Page spielen zu dürfen. Und rausgekommen ist wirklich eine sehr gut gelungene CD. Natürlich die Crowes hatten mal einen Durchhänger mit den letzten Alben, aber mit diesem Album und der Unterstützung von Jimmy Page melden sie sich zurück. Und ich freue mich auf die Tour in Deutschland, die leider durch einen Zwischenfall abgesagt worden ist, aber nächstes Jahr 2001 lass ich sie mir nicht entgehen. Pure Rock'N'Roll
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am 26. März 2009
Lange vor der "Led Zeppelin"-Reunion anno 2008: Jimmy Page "zwickt's", der Meister braucht dringend musikalische Betätigung. Alkohol und Heroin (weitgehend) überwunden, besinnt er sich auf seine Fähigkeiten: das Gitarrespielen, das habe ich ja einmal gekonnt.

Nur, kann ich's noch immer?
Er konnte.

Und gerade die Paarung mit den Southern-Blues-Brüdern der "Black Crowes" sollte zeigen, was noch in Page steckt: die Truppe groovt, was das Zeug hält:
* Mr. Robinson haut ganz schön rein. Von der Stimmlage her ganz gut mit Robert Plant zu vergleichen, gibt er allerdings mehr den Harten - das typische Wehklagen eines Plant bringt er nicht hin. Braucht er aber auch nicht: Live klingt seine Interpretation gerade richtig.
* Die Crowes insgesamt können natürlich musizieren, ohne Zweifel. Sie schaffen das bluesige Gerüst, auf dem sich die LZ-Klassiker bestens emporreben können.
* Maestro Page: ohrenscheinlich nicht mehr der Jüngste (die Lead zu "In my time of dying" ist doch arg "dünn" und daneben, auch das (natürlich extrem anspruchsvolle) Solo zu "Heartbreaker" ist arg misslungen), hält er allerdings trotz kleiner Abstriche die Fahne des Rockgottes alter Provenienz hoch: Klassiker wie "Celebration day", "Ten years gone", "Out on the tiles", natürlich "Whole lotta love" und - vor allem! - "Sick again" (ein Song, wie für das Organ von Robinson geschaffen!) funktionieren ganz prächtig!

Was besonders erfreut, ist, dass hier live (und das übrigens wirklich: glücklicherweise wurde hier offensichtlich das Rohmaterial nicht studiomäßig "bearbeitet") und mit einer präsenten Spielfreude nicht die ganz großen Hits von LedZep, sondern vielmehr Kleinode aus dem versteckteren Bandbestand zelebriert werden: "Stairway" etwa wird man vermissen, "Achilles Last Stand" ebenso. Nur: Hätte ohne Plant wohl ohnedies nicht funktioniert, daher gut so.

Ein Dank dieser Koppelung für zwei Stunden nacherlebtes Glück: Jawoll!
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am 21. März 2015
Ein absolutes Muss für alle Led Zeppelin Fans zu einem sagenhaft gutem Preis-/Leistungsverhältnis.
Jimmy Page in Bestform und dazu die bekannt-berüchtigte Reibeisenstimme von Chris Robinson lassen Robert Plant fast schon in Vergessenheit geraten. Die Live-Aufnahmen auf den zwei CDs sind durchgängig von sehr guter Qualität, wobei meine persönlichen Favoriten "In my Time of Dying" und das legendäre Fleetwood Mac "Oh Well" sind.
Die Doppel-CD war in einem super Zustand und schon nach zwei Tagen bei mir. Danke an den Verkäufer.
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am 25. Oktober 2009
das Album ist für jeden Led Zeppelin oder Black Crowes Fan ein muss.

Dennoch lohnt es sich nicht besonders sich die LP Version zu kaufen, da die 3 Platten sehr krass geschnitten sind.
Am Ende einer Seite gibt es keinen Fade Out sondern ein abruptes Ende der Publikumsgeräusche. Das stört auf jeden Fall.
Des weiteren ist die Hülle gemacht wie eine 2LP Box zum aufklappen, nur das in einer Seite 2 Platte stecken müssen. Es geht zwar und ist nicht gequetscht, dennoch schade, dass sie sich nicht mehr mühe gegeben haben die Platte zu verpacken. Klappt man die Hülle auf, so sind da einige schwarzweiß Bilder in nicht besonders guter Qualität. Als Ob sie einfach die CD Version vergrößert hätten.

Nichts desto trotz ist das einfach ein hammer Album und das Konzert einsame Spitze.
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am 19. Juli 2000
Warum diese CD ? Waren die Crowes pleite und brauchten einen Seller ? Wollten sie zeigen, dass sie genau so klingen können wie Led Zeppelin ? Wollte Jimmy Page zeigen, dass er es noch kann ? Od er war es einfach Spass an der Freud' ? Dann soll es nämlich gut sein. Die "Band" covert die LedZep- Klassiker perfekt, man glaubt fast, die Jungs hätten sich wieder zusammengetan - nun gut, bis auf John Bonham, der niemals perfekt kopiert werden wird. Jimmy Page klingt gut wie lange nicht mehr - allerdings klangen LedZep als beste Heavy- Band aller Zeiten auch zu Viert so gut. Das Material ist natürlich klasse. Man darf das Ganze einfach nicht als komplette Selbstaufgabe der Black Crowes begreifen - wie es einem zuerst durch den Kopf geht, sondern als musikalisches Spässchen, das außerordentlich gut gelungen ist, inklusive der so lange vermißten Leslie- Orgel. Gut gemacht, schön zu hören, hat Spaß gemacht - und doch bleibe ich bei den Originalen.
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am 6. Januar 2010
Tja,was soll man hier grossartig schreiben,wenn alle Erwartungen weit übertroffen werden?Hier stimmt einfach alles:Stimmung,Sound,Spielfreude und über allem dieses grandiose Feeling,das hier sämtliche beteiligten Personen an den Tag legen.Das war ja zumindest beim Gesang nicht unbedingt zu erwarten,da Kollege Robinson schliesslich kein Robert Plant ist.Trotzdem passt seine Stimme hier 100%ig in den Gesamtkontext,und über die Songs braucht man hier eh kein Kommentar mehr verlieren:Die gehören allesamt zum Weltkulturerbe der Musizierkunst!
Von mir gibts die volle Punktzahl und die unbedingte Kaufempfehlung für alle,die sich über eine Neuaufführung der alten Klassiker freuen,aber auch für Neueinsteiger in die Led Zeppelin-Materie ist das hier absolut empfehlenswert!
In diesem Sinne:KAUFEN!!!
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