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Live at the Fillmore East 1970 CD+DVD


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Musik

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Live at the Fillmore East 1970 + Americana + Live Rust
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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2006)
  • Erscheinungsdatum: 16. Januar 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000IU3Y3W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.130 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Everybody Knows This Is Nowhere [Live]
2. Winterlong [Live]
3. Down By The River [Live]
4. Wonderin' [Live]
5. Come On Baby Let's Go Downtown [Live]
6. Cowgirl In The Sand [Live]
Disk: 2
1. Everybody Knows This Is Nowhere [Live] (Video)
2. Winterlong [Live] (Video)
3. Down By The River [Live] (Video)
4. Wonderin' [Live] (Video)
5. Come On Baby Let's Go Downtown [Live] (Video)
6. Cowgirl In The Sand [Live] (Video)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Herz des Musik-Fans blutet beim Gedanken an die vielen weggeschlossenen, verlegten oder schlichtweg ignorierten Aufnahmen in den Archiven von Künstler und Plattenfirmen. Neil Young, der stets unberechenbar und eigenwillig ist, wenn es um die Veröffentlichung seiner Songs geht, hat nun das Siegel seiner Truhe weggekratzt, und mit Live At The Filmore East einen Schatz gehoben.

Über dreieinhalb Jahrzehnte ließ die Rock-Legende legendäres Konzert-Material in einem legendären Saal unter Verschluss schlummern, doch selbst nach so langer Zeit liegt kein Staub auf ihm. Aufgenommen wurde das Album im Frühjahr 1970, als Neil Young mit dem Gitarristen Danny Whitten (der zwei Jahre später an einer Überdosis Heroin verstarb), Ralph Molina (Drums) und Billy Talbot (Bass) sein zweites Solo-Werk Everybody Knows This Is Nowhere live präsentierte. Gleichzeitig handelt es sich um die erste Zusammenarbeit mit Crazy Horse, die auf der Bühne um Jack Nitzsche am Piano erweitert wurden. Ein grandiose Besetzung, die von den nie rivalisierenden Saiten-Duellen zwischen Young und Whitten angetrieben wird. Die selbst die weit über 10 Minuten andauernden Tracks „Down By The River“ und „Cowgirl In The Sand“ frei von ermüdenden Momenten halten. Live At The Filmore East ist jetzt schon ein „Stück“ Rock-Geschichte, das aber ein paar Lücken aufweist. Schon auf der Tour 1970 spielten Neil Young & Crazy Horse Material vom anstehenden Album After The Goldrush wie auch die Hits „Broken Arrow“, „Helpless“, „The Loner“ oder „I Am A Child“. Auf all diese Stücke hat Neil Young beim Kompilieren genauso verzichtet, wie auf das wunderbare „Cinnamon Girl“. Verzichtet hat er auch auf den ersten Teil des Konzertes, in dem Young solo und akustisch spielt, und Crazy Horse dann elektrisch und rockend einsteigen, Material, dass Die-Hard-Fans wahrscheinlich als Bootleg in leider mäßiger Qualität besitzen. Da will also noch reichlich Stoff an die Luft gelassen werden... --Sven Niechziol

kulturnews.de

In Neil Youngs Farmhaus träumen sie vor sich hin: Livebänder aus fast 40 Jahren. Gut so; die Zahl seiner veröffentlichten Konzertalben ist ja auch groß genug. Und wie sollte er "Live Rust" von 1979 jemals toppen? Trotzdem kramte Young im Archiv - und hob mit "Live at the Fillmore East" wirklich einen Schatz. Das Konzert fand 1970 mit Crazy Horse statt, kurz nach Veröffentlichung seines grandiosen Albums "Everybody knows this is nowhere", und es inszeniert die epischen Kernstücke der Platte - "Down by the River" und "Cowgirl in the Sand" - in kongenialen Liveversionen. Die innere Dynamik und Dramatik der Songs, die ja nichts weniger sind als Altäre für gitarrensolistische Opfergaben, ist live nicht so fein austariert wie im Studio, dafür aber noch muskulöser, vor allem das viertelstündige "Cowgirl ...". Zur Auflockerung spielen sie zwischendurch kürzere Songs wie "Winterlong" oder das erst 13 Jahre später im Studio (für "Everybody's rockin'") aufgenommene "Wonderin'". Kritikpunkt: Schon nach 43 Minuten ist Schluss. Hmpf. Dafür gibt's das Album in begrenzter Auflage mit Bonus-DVD. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von valleyman am 21. Dezember 2006
Format: Audio CD
Es darf nicht nur, es muss!! Wenn ein Ausnahmekünstler wie Neil Young sein Archiv öffnet, muss mehr drauf sein als läppische 43 Minuten!! Das geht aber besser, vielleicht mal bei Rhino nachfragen. Den auf dem Digipack erwähnten Solo Akustik Teil, Neil Young pur, hat man sich gleich ganz gespart. Warum eigentlich? Das kann doch keiner mehr nachvollziehen. Von einem Booklet mit Memorabilien und Informationen mal ganz zu schweigen. Hier kommt ein Stück Altpapier einseitig mit minimalsten Informationen bedruckt. Ich muss sagen, ich bin enttäuscht. Dies gilt aber audrücklich nicht für die Musik. Dies ist mit das Beste was es von Neil Young und Crazy Horse bis zum heutigen Tag zu hören gab und wirklich jeden Cent wert. 5 Sterne für die Musik. 1 Stern für den Rest. Wenn man die über 40 jährige Karriere von Neil Young aufarbeiten und dem Fan etwas gönnen will, muss man mehr Sorgfalt aufbieten und mehr auf die Bedürfnisse der so lange Jahre wartenden Fans eingehen. Haben muss man das Teil aber dennoch. Da führt kein Weg daran vorbei. Es bleibt die Hoffnung auf die nächsten Veröffentlichungen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephan. am 4. Februar 2007
Format: Audio CD
Über Musik kann man bekanntlich (nicht) streiten, als bekennender Neil Young Fan finde ich die diese neue "alte" Musik einfach hervorragend! Über die einzelnen Songs ist ja in den vorhergehenden Kritiken genug gesagt worden, daher nur eine kurze Bemerkung meinerseits: Irgendwie ist von Jack Nitzsche doch nur sehr wenig zu hören.

ABER: Liebe Leute, informiert euch doch bitte bevor ihr eine CD/DVD kauft! Es gibt eine sehr gute Neil Young homepage und auf der Seite [...]

stheht ganz laut (die Musik läuft auch) und deutlich: The DVD features all six songs in Hi-Resolution stereo with photo montages (no video). Also NIX 5.1, no video (Wenn Amazon etwas anderes schreibt, so ist das ein ganz anderes Problem). Übrigens gibt es dafür eine recht nette Bildershow und ordentlich Hintergrundinformationen zu allen Musikern. Für 2 EURO mehr m.E. ein Spitzengeschäft (auch ohne über die klanglichen Verbesserungen des DVD-Audio zu diskutieren). KAUFEN!

Übrigens wird #3 der Archives (live at Massey Hall) auch ein Video enthalten. Von 1971!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Becker am 19. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die erste Live-CD aus der angekündigten Serie von Neil Young Livemitschnitten überzeugt sowohl musikalisch als auch klanglich. Die Band spielt in der Besetzung Neil Young, Ralph Molina, Billy Talbot, Danny Whitten und Jack Nitzsche mit Lust und Laune virtuos auf. Zwei Stücke durchbrechen hierbei locker die Zehnminutengrenze, in denen jener wunderschöne wohlklingende Gitarrenlärm erklingt, der ein Markenzeichen von Neil Young ist. Die Stücke dieser CD stammen größtenteils aus Neil Youngs zweiter Solo-CD "Everybody Knows This is Nowhere" und haben ihre Wurzeln sowohl im Rock als auch im Country. Der zwei Jahre später leider verstorbene Danny Whitten glänzt hier als kongenialer Partner für Neil Youngs Gitarrenimprovisationen.

Viele Konzerte aus den legendären Fillmore Auditorien von Bill Graham ragen ohnehin klanglich aus anderen Mitschnitten jener Zeit heraus. Diese CD wurde aber offenkundlich klanglich mit viel Liebe nachbearbeitet und schliesslich sogar als HDCD veröffentlicht. Also auch klanglich eine echte Empfehlung. Man darf auf die noch folgenden CDs der Serie sehr gespannt sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 17. November 2006
Format: Audio CD
Dass man das noch erleben darf! Seit gut 20 Jahren angekündigt und immer wieder verschoben ist es nun endlich soweit: der Musiker mit dem grössten und qualitativ höchstwertigen Schatz an unveröffentlichtem Material in der gesamten Rockgeschichte (Dutzende grossartige Songs, komplette nie veröffentlichte Alben) lässt uns endlich daran teilhaben. Und, damit die extrem hohe Erwartungshaltung auch nicht enttäuscht wird, nicht etwa chronologisch, sondern gleich mit einem Knaller. Live at the Fillmore East, March 6 & 7 1970 zeigt Neil Young & Crazy Horse in der Originalbesetzung, also mit dem allzufrüh verstorbenen Danny Whitten an der Gitarre und mit Gast Jack Nitzsche am E-Piano, in absoluter Hochform und exzellenter Soundqualität.

Zu hören sind eine rockende Version von Danny Whittens „Come On Baby Let’s Go Downtown“ (bekannt vom Tonight’s The Night Album), die damals unveröffentlichten Songs „Wonderin’“ und „Winterlong“ sowie 3 Songs vom Klassiker Everybody Knows This Is Nowhere – das Titellied sowie epische Versionen von „Down By The River“ (12’) und „Cowgirl In The Sand“ (16’) mit phantastischen Gitarrenduellen, der wahre Grund warum jeder NY-Fan dieses Album braucht. Es mag in der Rockgeschichte technisch bessere Gitarristen gegeben haben, ein dichteres und hypnotischeres, sich so perfekt ergänzendes, Zusammenspiel wie das von Young und Whitten wird man vergeblich suchen. Dass „Cinnamon Girl“ wegen mangelhaftem Sound fehlt, ist der einzige Wehmutstropfen bei diesem wunderbaren Album, das die Vorfreude auf die nächste Archivveröffentlichung in ungeahnte Höhen treibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Voss am 11. November 2006
Format: Audio CD
Ein bisschen schade ist es schon, dass Neil Young seine lang angekündigte Archiv-Reihe nun mit diesem Titel beginnt. Denn: In seinen Archiven schlummern nun wirklich größere Schätze von unveröffentlichten Einzelsongs und sogar ganzen Platten, weswegen die Veröffentlichung eines Live-Konzerts mit größtenteils bekannten (= nicht prinzipiell ungehörten) Versionen vielleicht nicht die größte Priorität genießen hätte sollen.

Aber genug gemosert: Die Songs sind fantastisch. Die Darbietungen sind fantastisch. Und: Die Klangqualität ist ebensfalls fantastisch. Kommt noch dazu, dass hier "Winterlong" in einer rockigen Live-Fassung geboten wird, die dem Fan, der nicht dutzende Bootlegs hortet, sicher noch unbekannt war.

Alles in allem: Sehr gute Live-CD, die eine schöne Sammlungsergänzung für den Fan darstellt. Und, da es im Moment so aussieht, als ob Youngs Archiv-Reihe aus einer "Perfomance"- und einer Studio-Serie bestehen wird, kann man fröhlich der Dinge harren, die der Meister noch in exzellenter Klagqualität (auf die er ja massiv wert legt) unters Volk werfen wird.
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