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Live at Carnegie Hall

Renaissance Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: H.T.d. (rough trade)
  • ASIN: B0000273FG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.581.392 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prologue
2. Ocean gipsy
3. Can you understand
4. Carpet of the sun
5. Running hard
6. Mother Russia
Disk: 2
1. Scheherazade
2. Ashes are burning

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese CD prägte mein Leben... 5. Februar 2003
Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
...ja, das klingt übertrieben, ist es aber wirklich nicht.
Ich kaufte seinerzeit (ich war 13) die Doppel-LP, weil ich schöne Cover und lange Stücke mochte. Und schon bald war es um mich geschehen, und seitdem, also seit 22 Jahren, ist Renaissance DER Soundtrack zum Pengoblin.
Der mit Orchester, dafür ohne E-Gitarre aufgenommene Livemitschnitt aus der Carnegie Hall scheidet in der Tat die Geister, denn nie wieder auf einer der veröffentlichten Liveaufnahmen klangen Renaissance so lupenrein und unirdisch. Bereits der Opener "Prologue" (8min) ist recht repräsentativ: Ein perlendes Piano, ein munterer Bass, dezente akustische Rhythmusgitarre, Orchesterkapriolen wie ein fliegender Teppich und dazu vor allem die unirdisch schöngewaltige Stimme Annie Haslams, die damals auf der Höhe ihres Könnens war. Virtuos und mit traumwandlerischer Sicherheit (kontrapunktiert von den dagegen eher bläßlichen männlichen Bandsängern) nimmt Haslam den Hörer mit in bessere Regionen, wo es keine Dissonanzen gibt. Diese Grundstimmung zieht sich durch das ganze Album; die verträumte Ballade "Ocean Gypsy" (7min) reiht sich da ebenso ein wie das schmissige "Can You Understand?" (10min). Mit "Carpet of the Sun" (4min) wird der erste (und leider fast einzige) 'Hit' der Band vorgestellt, es folgen das dynamische "Running Hard" (10min) und das Alexander Solschenizyn gewidmete melancholische "Mother Russia" (10min, beide urspr. von "Turn of the Cards").
Die zweite CD ist den beiden Höhepunkten des Renaissance-Oeuvres gewidmet: der knapp halbstündigen Renaissance-Version der Rahmengeschichte aus 1001 Nacht "Song of Scheherazade" - mit einer etwas zu lang geratenen Ansage vorneweg.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klanglich leider ein Flopp 23. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Musikalisch ist das Werk über alle Zweifel erhaben. Deshalb und um damit die verwitterten Cassetten aus 1980 zu ersetzten, bestellte ich diese CD. Leider klingt diese CD-Pressung schlechter als meine kaputten Cassetten: kein Bass, schrille Höhen, hohle Stimmen usw. Als Ersatz für vielleicht vorhandenes Venyl also nicht zu empfehlen!
Schade, "Live at Carnegie Hall" hätte ein Top-Remastering verdient.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schöne Klänge 21. Juni 2005
Von hirnlego
Format:Audio CD
Gut anderthalb Stunden entführt uns Renaissance in ihre märchenhafte Welt, begleitet vom New York Philharmonic Orchestra. Dies geschah zu einer Zeit, wo es noch nicht allzu hip war, sich musikalisch mit einem Orchester zu paaren (siehe Metallica).
Die wunderbare Sängerin Annie Haslam legt wunderbar stimmungsvoll ihren Stimmteppich über die Kompositionen, die irgendwo zwischen klassischer Musik und Kitsch anzusiedeln sind. Anspieltips sind auf CD1 das symphonische 'Ocean Gypsy' und 'Mother Russia', das vom Leben des russischen Regmekritikers und Literaturnobelpreisträgers Alexander Solschenizyn handelt.
CD2 besteht aus zwei langen Stücken - 'Scheherazade' ist die freie Interpretation von Rimsky-Korsakovs gleichnamigem Stück, das vom Frontman mit einer längeren Ansage eingeleitet wird, wo er eine Kurzfassung der 'Geschichten aus 1001 Nacht' gibt.
Schöne Musik.
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