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am 29. November 2002
Dieses Album ist das beste Metal-Live-Album aller Zeiten. Die fünf Mannen von Stratovarius wirken noch stärker an ihren Instrumenten als auf den Studioalben. Timo Tolkki beeindruckt an der E-Gitarre mit harten Riffs und wilden Solos, ebenso wie Jens Johansson am Keyboard. Timo Kotipelto schafft es noch besser und eingehender als auf den Studioalben zu singen (das schafft nicht jeder) und Jari Kainulainen beweist, dass er kein gewöhnlicher Bassist ist, sondern ein wahrer Virtuose, der unglaubliche Schnelligkeit zur Schau stellt. Die Krönung ist Jörg Michael am TAMA-Drumset, der (besonders in "Holy Solo") dermaßen gut spielt, dass fast jeder andere Metal-Drumer erblassen würde. Die Beats in der Sekunde, die der Deutsche hier hinlegt, sind schon fast nicht mehr zählbar. Zum guten Gesamtklang kommt die super Stimmung des Publikums hinzu, die besonders bei "Forever" eifrig mitsingen. Viele Songs kommen noch härter und besser rüber als ihre Originalversion, allen voran "Distant skies", der hier wie ein echt heftiger Midtempokracher wirkt. Nur dass es sich "nur" um 15 Songs handelt ist ein wenig schade. Ich kenne Livealben mit doppelt so vielen Songs. Dennoch ist dies ein absolut gelungenes und phänomenal gutes Livealbum, bei dem sich zeigt, dass die fünf Jungs wirklich was draufhaben.
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am 10. August 2003
1997 war das Jahr, wo ich Stratovarius das erste mal live erleben durfte. Nicht nur, dass die "Visions"-Tour der absolute Hammer war, nein, es sollte von dier Tour noch ein Live-Album geben!
Und dieses entpuppte sich als der absolute Wahnsin. Der Sound ist brilliant, defitg und roh produziert, dabei aber glasklar. Und was die Musiker an ihren Instrumenten fabrizieren, ist der helle Wahnsinn. Jens Johannson, der "mal eben" völlig andere Soli auf dem Keyboard spielt als auf der regulären CD, Jörg Michael, der bei "Holy Solos" sein Schlegzeug zerdeppert (ist in Bochum wirklich geschehen), und, und, und...
mag es den Jungs auf CD manchmal an Power fehlen, live sind sie nahezu unschlagbar. Und diese CD ist der Beweis dazu.
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am 6. März 2003
Bevor ich mir dieses Live Album zulegte, hatte ich bereits alle anderen ( von den beiden ersten abgesehen). Und so kannte ich die Lieder in und auswendig.
Mein erster Gedank war: Einfach genial! Live klingen die Songs um einiges besser. Und auch die Gefühle der Fans kommen richtig gut rüber. Ein absolutes Meisterwerk, wenn ihr mich fragt.
Leider entstand dieses Album nach der Visions CD und beinhaltet
noch keine Songs wie HUNTING HIGH AND LOW, MILLENNIUM oder EAGLEHEART. Dennoch lohnt sich die CD und mein Favourit PARADIES klingt einfach nur geil.
Da bleibt nur zu hoffen, daß ein neues Live Album nicht mehr zu
lange auf sich warten läßt.
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am 18. Januar 2000
Stratovarius ist mithin der opulenteste Vertreter des Progessiven Metals, der letzten Jahre. In schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht die Finnisch/Schwedisch/Deutsche Formation Alben, die es in sich haben und wird von ihren Fans auf den anschließenden Touren frenetisch abgefeiert. So auch auf Visions of Europe, dessen Material auf zwei Konzerten in Mailand und Athen aufgezeichnet wurde und sich mühelos in die Reihe der bedeutensten Live-Alben der Rockgeschichte einreihen kann. Der brilliante Sound (ohne das im Studio etwas nachbearbeitet wurde) und die Atmosphäre sprechen für sich. Highlight: Mastermind Timo Tolkii (Git) und Malmsteen-Intimus Jens Johansson (Keyb) im gemeinsamen Solo-Wettstreit, in bester Deep Purple Manier (wobei jene angesichts dieser Demonstration etwas blass wirken).
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am 19. August 2002
Wie schon gesagt ein album der spitzenklasse.
z.B. >Twilight Symphony< ist auf dieser live cd noch um ein vielfaches besser als die studioversion und ansonsten sind die meisten anderen auch mega genial!
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