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Live At The Marquee
 
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Live At The Marquee

8. März 2010 | Format: MP3

EUR 4,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. April 2008
  • Erscheinungstermin: 8. April 2008
  • Label: Rhino Atlantic
  • Copyright: 1993 WEA International Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:55
  • Genres:
  • ASIN: B001RZVCYU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.248 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "hans2808" am 31. Januar 2002
Format: Audio CD
Schade, daß diese CD nur so kurz ist. Denn so genial dieser Auftritt ist, so schade ist es auch, daß nicht mehr davon auf dieser CD enthalten ist.
Aber was soll's, lohnen tut es sich allemal, sich dieses Album zuzulegen.
James LaBrie singt unvergleichlich gut und mit Power, und John Petrucci beweist - mit Unterstützung des kraftvollen Spiels von John Myung auf dem Baß und den hervorstechenden Keyboardsounds von Kevin Moore - daß ein guter Gitarrist nicht unbedingt eine zweite Gitarre zur Unterstützung benötigt, und seien es die härtesten Stücke, die er spielt. Begeisternd ist auch Mike Portnoys druckvolles Schlagzeugspiel.
Vor allem "A Fortune In Lies", "The Killing Hand" und natürlich "Pull Me Under" begeistern und zeigen den Spaß am Spielen, den offensichtlich auch die Band bei diesem Auftritt hatte, und der improvisierte, sich intelligent aufbauende und schön gespielte Jam "Bombay Vindaloo" zeigt das phantastische Zusammenspiel der Band und ihr musikalisches Können.
Einfach großartig!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die "Images And Words"-Tour führte Dream Theater 1992/93 erstmals nach Europa, und was lag nach den euphorischen Zuschauerreaktionen und angesichts sich vor Freude überschlagender Kritiken näher, als dieses Erlebnis auf Tonträger festzuhalten. Konsequenz war eine 45minütige EP mit sechs Songs, aufgenommen im legendären Londoner Marquee Club. Der Kauf lohnt sich auch für jeden, der bereits die Albumversionen der enthaltenen Songs im Regal stehen hat. Die "Images And Words"-Tracks "Metropolis I", das nur auf der europäischen Ausgabe enthaltene "Surrounded" (wunderschön!!!) und "Pull Me Under" entwickeln in der Liveversion zahlreiche neue Aspekte und sind Gegenstand einiger improvisierter Interpretationen. Noch interessanter wird es dann bei den beiden "When Dream And Day Unite"-Nummern, die hier erstmals mit LaBrie am Mikro zu hören waren: "A Fortune In Lies" klingt wesentlich dynamischer, schlechthin sensationell ist aber, was der kanadische Sänger aus "Another Hand - The Killing Hand" macht - 10:30 Minuten musikalischer Wahnsinn, der das Prädikat mörderisch verdient. Hinzu kommt noch die Jam-Session (!!!) "Bombay Vindaloo", in der die Band ihre außergewöhnlichen Instrumentalfähigkeiten unter Beweis stellt. Ob die Band hier an einigen Stellen einige Nachbereitungen mit Hilfe von Overdubs vorgenommen hat, läßt sich nicht definitiv feststellen, ist aber angesichts der Qualität des fertigen Produkts auch völlig belanglos. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LT am 2. Juni 2002
Format: Audio CD
Sänger LaBrie und alle anderen in Höchstform - ein Knaller von Liveaufnahme, und unbestritten die beste Liveaufnahme von Dream Theater und davon abgesehen ein Livealbum, das zu den ganz großen gehört. An Power, Spielfreude und Kraft schwer zu überbieten, was das TraumTheater da abliefert. Dieses Ereignis ist leider viel zu kurz (egal, wie lang, es wäre zu kurz ...)Kurz: ein durchweg geniales Livealbum, bei dem alles stimmt. Uneingeschränkte Bestnote !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Typhoon am 25. März 2004
Format: Audio CD
Nach "When Dream & Day Unite" und "Images & Words" also eine Live Scheibe. Wenn man die Tracklist sieht wird man wohl erstmal etwas entäuscht sein.
Doch die 5 Tracks habens in sich. "Metropolis" habe ich selten besser gehört als hier und auch "Pull Me Under" und "Surrounded" sind eine Live Performance erster Güte.
Doch das eigentliche Highlight sind wohl "A Fortune In Lies" und "The Killing Hand (Another Hand)", da diese Tracks vorher nur mit der Stimme des Ex-Sängers bekannt waren.
Da mir die Stimme des 1. Sängers nicht gefiel, freut mich das natürlich umso mehr das James La Brie diese 2 Stücke singt.
Trotz dieser 5 Stücke kommt die CD auf eine Laufzeit von 46 Minuten, was aber für Dream Theater Verhältnisse auch etwas kurz ist. Das einzig negative an dieser CD sind eben die wenigen Stücke.
Bevor es richtig angefangen hat muss man leider realisieren das man schon dabei ist das letzte Lied zu hören.
Fazit: Sehr Gute Live CD, mit 2 definitiven Highlights aber leider kurzer Spieldauer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 8. Oktober 2003
Format: Audio CD
...da dieses Live-Album absolut grandios ist. Vor allem James LaBrie bringt hier eine Gesangsleistung, die ihresgleichen sucht. Nie (weder vorher noch später) hat er so voller Power, Leidenschaft und dabei so präzise und klar gesungen - auch auf keinem anderen Studioalbum. Da ich natürlich genau weiß, wie viele Kritiker von James es gibt, die behaupten, er sänge gekünstelt und zu hoch usw., will ich hier mal eine Lanze für ihn brechen.
Vergleicht zum Beispiel mal seinen Gesang bei "The Killing Hand" mit dem von Charlie Dominici auf dem ersten Studioalbum "When Dream And Day Unite"... wer ist bitte besser?...
Natürlich bringen - wie immer (ich weiß, ich erwähne das in jeder Rezension zu einem Dream Theater-Produkt, aber so ist es halt...) - auch die anderen vier Musiker hervorragende Leistungen und mir gefällt die Version von "Surrounded" z. B. fast noch besser als die Studioversion.
Besonders das improvisierte "Bombay Vindaloo" sei erwähnt; quasi ein Sahnehäubchen zusätzlich zu den anderen, bekannten Stücken.
Unverständlich eben nur, warum nur sechs Stücke auf der CD sind - solche geilen Songs wie "Afterlife", "Ytse Jam", "Under A Glass Moon", "Learning To Live" o. ä. hätten dem Album bestimmt nicht geschadet. Trotzdem fünf Sterne, weil von der Leistung der Band eben alles stimmt.

Nachtrag am 31.12.2007: Hab inzwischen Mike Portnoys Geständnis gelesen, dass sämtliche Vocal-Parts von James LaBrie nachträglich im Studio eingesungen wurden, was ich natürlich sehr enttäuschend finde, besonders im Hinblick darauf, dass ich James' Leistung auf dieser EP stets über den grünen Klee gelobt habe. Eigentlich verdient ein solcher Betrug nur noch einen Stern...
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