Live At The Carnegie Hall... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 6,61
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Live At The Carnegie Hall (21.10.1998)
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Live At The Carnegie Hall (21.10.1998)

Dieser Titel ist Teil der Aktion 3 CDs für 15 EUR.

6 Kundenrezensionen

Preis: EUR 6,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch multimedia4sale und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
33 neu ab EUR 5,20 9 gebraucht ab EUR 2,28

3f12
Sony Entertainment Shop
Mehr von Sony finden Sie im Sony Entertainment Shop unterteilt nach Filmen, Games und Musik. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Live At The Carnegie Hall (21.10.1998) + Volodos (Klaviertranskriptionen) + Volodos Plays Liszt
Preis für alle drei: EUR 25,77

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Komponist: Various, Liszt, Rachmaninoff, Schumann
  • Audio CD (6. April 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B000023Y7M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.645 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ungarische Rhapsodie für Klavier Nr. 15 a-moll "Rákóczy-Marsch"
2. Nr. 2 Énigme
3. Nr. 2 Caresse dansée
4. Sonate für Klavier Nr. 10 C-Dur op. 70
5. Stück für Klavier As-Dur (Fragment o. op.)
6. Nr. 8 Etude-Tableau d-moll
7. Nr. 3 Etude-Tableau c-moll
8. Nr. 1 (1838)
9. Nr. 2 (1839)
10. Nr. 3 (1839)
11. Nr. 4 (1848)
12. Nr. 5 (1838)
13. Nr. 6 (1836)
14. Nr. 7 (1838)
15. Nr. 8 (1838)
16. Nr. 9: Novelette (1838)
17. Nr. 10: Präludium (1839)
18. Nr. 11: Marsch (1843)
19. Nr. 12: Abendmusik (1841)
20. Nr. 13: Scherzo (1849)
Alle 23 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Arcadi Volodos, momentan der jüngste Vertreter russischer Höchst-Virtuosität, gepaart mit einer weitreichenden musikalischen Intelligenz, bei seinem ersten Soloabend in der New Yorker Carnegie Hall -- ein pianistisches Feuerwerk von kaum vorstellbarer technischer Meisterschaft. Im Zentrum des Programms steht ein Block mit ganz "seriöser" Klavierliteratur. Zunächst erklingen Stücke von Alexander Scriabin, u. a. seine "Klaviersonate Nr. 10, op.70", und Sergej Rachmaninoff. Dann folgen Robert Schumanns "Bunte Blätter op. 99", die eigentliche Überraschung dieser CD: Die restlose technische Beherrschung ermöglicht Volodos eine ganz freie, überlegene Gestaltung dieser romantischen Miniaturen, und die virtuosen Sätze gelingen mit der gleichen selbstverständlichen Poesie wie die lyrisch-verträumten.

Als weit über Tastenakrobatik hinaus begabter Musiker präsentiert Volodos sich auch mit seinen Bearbeitungen nach Vladimir Horowitz. Dieser liebte es seinerzeit, das Publikum und auch seine Pianistenkollegen mit virtuosen Transskriptionen in Aufregung zu versetzen, die er selbstverständlich niemals in Noten veröffentlichte, denn sie enthielten die Geheimnisse seiner pianistischen Zauberei. Nur wenigen gelang es, die ausgeklügelten Kunststücke Horowitz‘ nach den vorhandenen Aufnahmen zu rekonstruieren und nachzuspielen. Einer von ihnen ist Volodos, wie er bereits auf seiner ersten CD mit der berühmten "Carmen-Fantasie" unter Beweis stellte. Sein Carnegie-Hall-Programm beginnt mit der "Ungarischen Rhapsodie Nr. 15" von Franz Liszt nach der Bearbeitung von Horowitz, und eine der Zugaben ist die Lisztsche Variations-Folge über "Mendelssohns Hochzeitsmarsch", bearbeitet von Horowitz und, in gekürzter Fassung sowie um einige Tricks bereichert, nachkomponiert von Volodos. Der noch keine 30 Jahre alte Russe reiht sich damit ein in eine Tradition pianistischen Virtuosentums mit Ursprung im 19. Jahrhundert, deren beste Vertreter -- allen voran Franz Liszt -- den Geist der facettenreichen romantischen Epoche maßgeblich mitgeprägt haben. --Michael Wersin


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 2. Juli 2000
Es ist beruhigend festzustellen, daß der junge russische Pianist Arcadi Volodos mit dieser zweiten CD nicht der Versuchung nachgegeben hat, das Programm auf reine Virtuosenstücke zu reduzieren. Dies war schon bei seiner Debüt-CD nicht der Fall, und auf der vorliegenden Aufnahme trifft man auf ein erstaunlich unkonventionelles Programm mit relativ wenigen "Showstücken".
Letztere dürfen natürlich nicht fehlen und beeindrucken wie schon auf seiner ersten CD durch die unglaubliche Kombination aus technischer Brillanz und 100 %iger Kontrolle in jeder Situation. Volodos bedient sich wieder zweier Horowitz-Adaptationen: einmal einer erschwerten Version der 15. Ungarischen Rhapsodie von Liszt, außerdem Variationen auf Mendelssohns wohlbekannten Hochzeitsmarsch vom selben Komponisten.
Der Schwerpunkt der CD liegt jedoch auf Stücken von Schumann (Bunte Blätter op. 99) und diversen Stücken von Skrjabin. Volodos wird dabei jedem Werk gerecht: den relativ disparaten Bunten Blättern von Schumann entlockt er immer neue Aspekte; er weiß sich auch problemlos in dem hochsensiblen Klangkosmos des Alexander Skrjabin zurechtzufinden, dessen 10. Sonate er sensibel und klanglich sehr ausdifferenziert begegnet. - Die drei Stücke von Rachmaninov stellen nicht dessen bekannteste Werke dar, auch weil es sich bei zweien um posthume Veröffentlichungen handelt. Volodos wird auch diesen Stücken durch eine klanglich schöne und facettenreiche Interpretation gerecht, die die komplizierte Stimmführung problemlos bewältigt und herausarbeitet.
Daß es sich um eine Live-Aufnahme handelt, merkt man der CD kaum an, die Klangqualität ist exzellent (und das Booklet wieder etwas zu PR-mäßig). Wer sich einmal auf ein anspruchsvolles und nicht alltägliches Klavier-Recital einlassen möchte, dem sei diese Aufnahme wärmstens empfohlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Gundlach am 14. November 2002
Im Oktober 1998 hatte ich das Glück, Arcadi Volodos live in der Carnegie Hall zu erleben und sein Spiel kennnen zu lernen. Der für mich bis dahin unbekannte junge Pianist überzeugte mich schon in den ersten Minuten mit seinem differenziertem Vortrag. Und so wuchs meine Begeisterung im Verlauf dieses Konzerts mit dem immer temperamentvollerem Spiel Arcadi Volodos. Am Ende des Konzertes tobte das Publikum vor Begeisterung und ich bedauerte sehr, nicht etwas von diesen wunderschönen und mitreißenden Eindrücken mit nach Hause nehmen zu können. Umso erfreuter war ich, als der Mitschnitt dieses Konzertes dann auf den Markt kam. Obwohl eine CD leider nie die Stimmung vermitteln kann, wie sie während dieses Konzertes in der Carnegie Hall herrschte, so ist sie doch eine brilliante Aufnahme, die erahnen läßt, was das Publikum live während dieses Konzertes miterleben durfte. In sehr guter Qualität gibt sie das technische und engagierte Können des Künstlers wieder, das nie emotionslos wirkt. Diese CD ist eine echte Bereicherung für jeden Liebhaber klassischer Klaviermusik.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
er ist ein Diamant, der noch geschliffen wird, muss sehr darauf achten, dass er nicht im Räderwerk der Macher untergeht und zerrieben wird. Ein falsch geschliffener Diamant wird kein guter Brillant mehr. Seine technische Virtuosität steht außer Zweifel. Er hat das Zeug zum "ganz Großen". Seine Interpretation des Hochzeitsmarsches ist unglaublich brillant, etwas gewagt für eingeschworene Briten im Zuschauerraum, aber mit so viel spitzbübischer Freude dargeboten, dass es eine wahre Freude ist. Ich war bei der Aufnahme dabei, neben mir saßen Engländer, die ganz unbritische Laute der Begeisterung hören ließen... "So muss der Marsch klingen"! war einer der Kommentare. Ich gebe dem Mann Recht!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen