Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Regression | |||
| 2. Overture 1928 | |||
| 3. Strange Deja Vu | |||
| 4. Through My Words | |||
| 5. Fatal Tragedy | |||
| 6. Beyond This Life | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. One Last Time | |||
| 2. The Spirit Carries On | |||
| 3. Finally Free | |||
| 4. Metropolis Pt. 1 | |||
| 5. The Mirror | |||
| 6. Just Let Me Breathe | |||
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| Disk: 3 | |||
| 1. A Mind Beside Itself | |||
| 2. Learning To Live | |||
| 3. A Change Of Seasons | |||
Live Scenes From New York enthält das komplette, überlange Konzert, das die Prog-Meister am 30. August 2000 im ausverkauften Roseland Ballroom im heimischen New York spielten. Während die mittlerweile ebenfalls erhältliche DVD mit einem gekürzten Programm auskommen muss, wird hier die vollständige Setlist vom ersten bis zum letzten Ton dargeboten.
Neben dem kompletten letzten Album Scenes From A Memory, das mit diversen famosen Solo-Improvisationen glänzt, wird auch das Mammutwerk "A Change Of Seasons" in voller Länge inszeniert, und dazwischen sorgen die Amis mit einem bunten Best-Of-Programm für Auflockerung. Neben dem allein schon aus konzeptionellen Gründen unverzichtbaren "Metropolis Pt.1" und vereinzelten Solo-Einlagen kommen noch unter anderem "The Mirror", "Just Let Me Breathe", "Another Day", "Erotomania", "Voices", "The Silent Man" und "Learning To Live" zum Einsatz. Zugreifen ist hier allererste Proggie-Pflicht! --Michael Rensen
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Das frische Album "Metropolis Part 2 - Scenes From A Memory" präsentieren Dream Theater gleich zu Beginn in bester "Operation: Mindcrime"-Tradition komplett und am Stück. Wie auf dem Studioalbum von 1999 ist sogar der Hypnotiseur mit von der Partie, der die emotional packend wiedergegebene Story mit seinen Auftritten umrahmt. Sogar der Gospelchor mit der hervorragenden Solistin Theresa Thomason ist dabei. Die Liveversion variiert gegenüber der Sudiofassung durch einen Soloauftritt von Theresa Thomason zur verträumten Sologitarre von John Petrucci. Sie übernimmt auch am Ende von "The Spirit Carries On" die ekstatischen, hohen Vocals und bildet ein klasse Duett mit James LaBrie - ihre Gastauftritte gehen einfach unter die Haut!
Auf CD Nummer zwei folgen eine bunte Mischung an Einzelsongs, darunter das Maßstäbe setzende Wunderwerk "Metropolis Pt.1". Bei der Gänsehautballade "Another Day" hat Jay Beckenstein einen Gastauftritt, der schon in der Studiofassung von 1992 das Saxophon eingespielt hat. "Caught in a New Millennium" ist eine interessante Verschmelzung von "Caught in a Web" und "New Millennium". Schließlich spielt Jordan Rudess noch ein ausgedehntes Keybard-Solo, von klassischem Klavierspiel bis zu modernen Synthesizer-Sounds.
An der Stelle, an der andere Bands längst die Bühne in Richtung Dusche verlassen hätten, folgt bei dieser außergewöhnlichen Dream Theater-Show noch die Parade der ganz großen, epischen Kompositionen. Bei "A Mind Beside Itself" glänzen Portnoy, Petrucci, Myung und Rudess mit dem bestechend tight gespielten "Erotomania". Mit "Voices" beweist danach James LaBrie, dass auch er an jenem Abend hervorragend aufgelegt war und singt streckenweise anstelle der Standard-Gegsangslinien die hohen Backing Vocals der CD-Version. Und aus dem eigentlich introvertierten "The Silent Man" hat die Band gleich eine waschechte Powerballade geschmiedet.
Nach "Learning to Live" folgt sogar noch das überlange "A Change of Seasons" in Komplettfassung. Nach einer umwerfenden Show 'entschuldigt' sich schließlich James LaBrie noch beim Publikum: "Sorry about the short Set!" und erntet von überglücklichen Fans beistimmendes Lachen.
Besser als "Live Scenes from New York" kann ein Live-Album wohl kaum ausfallen: Sensationelle Musiker in Topform, ein grandioses Publikum, hervorragende Setlist und ein super Sound gemixt von Kevin Shirley, der die Live-Atmosphäre richtig gut auf CDs gepackt hat.
Das ursprüngliche Erscheinungsdatum des Albums war übrigens der 11. September 2001; das originale Cover zeigte eine in Flammen stehende New Yorker Skyline. Die CDs wurden nach dem 11. September augenblicklich wieder aus den CD-Regalen genommen und das Cover Artwork geändert. Die Originalversionen mit dem "Flaming Apple" haben inzwischen einen ansehnlichen Sammler-Wert.
Ein grandioser Sound von grandiosen Musikern, drei CD's vollgepackt mit einer sehr... Lesen Sie weiter...
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