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Live Scenes from New York Box-Set


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Produktinformation

  • Audio CD (22. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B00005NOZ6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.074 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Regression
2. Overture 1928
3. Strange Deja Vu
4. Through My Words
5. Fatal Tragedy
6. Beyond This Life
Alle 10 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. One Last Time
2. The Spirit Carries On
3. Finally Free
4. Metropolis Pt. 1
5. The Mirror
6. Just Let Me Breathe
Alle 10 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. A Mind Beside Itself
2. Learning To Live
3. A Change Of Seasons

Produktbeschreibungen

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Die ultimative Live-Bedienung für Dream-Theater-Fans kommt in Form eines Dreifach-CD-Sets daher, das phänomenal gespielten Progressive-Metal bis zum Abwinken bietet.

Live Scenes From New York enthält das komplette, überlange Konzert, das die Prog-Meister am 30. August 2000 im ausverkauften Roseland Ballroom im heimischen New York spielten. Während die mittlerweile ebenfalls erhältliche DVD mit einem gekürzten Programm auskommen muss, wird hier die vollständige Setlist vom ersten bis zum letzten Ton dargeboten.

Neben dem kompletten letzten Album Scenes From A Memory, das mit diversen famosen Solo-Improvisationen glänzt, wird auch das Mammutwerk "A Change Of Seasons" in voller Länge inszeniert, und dazwischen sorgen die Amis mit einem bunten Best-Of-Programm für Auflockerung. Neben dem allein schon aus konzeptionellen Gründen unverzichtbaren "Metropolis Pt.1" und vereinzelten Solo-Einlagen kommen noch unter anderem "The Mirror", "Just Let Me Breathe", "Another Day", "Erotomania", "Voices", "The Silent Man" und "Learning To Live" zum Einsatz. Zugreifen ist hier allererste Proggie-Pflicht! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andipink" am 7. Oktober 2001
Format: Audio CD
Dream Theater geben Ihen Fans einmal mehr die geballte Ladung: das 3er CD-Set dürfte das längste Live-Album einer Tour überhaupt sein. Dabei kommen Dream Theater kompakter rüber als zuletzt auf dem "Once upon a livetime"-Album, was nicht zuletzt an dem Keyboarder Jordan Rudess liegt, der sehr viel präziser und einfallsreicher spielt als Derik Sherinian.
Die Songauswahl lässt nichts zu wünschen übrig: Das gesamte "Scenes from a memory"-Opus, das allein schon eine Live-Album wert gewesen wäre. Aber DT wären nicht DT, würden sie nicht noch ordentlich nachlegen: Metropolis Pt. 1, A mind beside itself und zum Abschluss gar "A change of seasons". Alles mit einer Präzision und Spielfreude dargeboten, die ihresgleichen sucht. Man kann verstehen, dass der Drummer Mike Portnoy nach dem Konzert vor Erschöpfung nicht mehr ansprechbar war.
Das Album ist also deutlich mehr als eine Zwischenlösung, um den Fans die Wartezeit zum neuen Album zu verkürzen. Das übrigens wird ebenfalls wieder ein dicker Brocken: im Januar bringen Dream Theater die Doppel-Studio-CD "Six Degrees of Inner Turbulence" heraus.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. November 2001
Format: Audio CD
Diese CD ist für mich die bisher mit Abstand beste Live-CD von Dream Theater. Allein die Setlist ist der helle Wahnsinn - immerhin über 3 Stunden Progressive Metal vom feinsten, neben dem Konzeptalbum "Metropolis pt.2" werden Knüller geboten wie "A Mind beside itself" oder "A change of Seasons" - jeweils in voller Länge, versteht sich. James LaBrie singt im Gegensatz zur letzten Live-LP wieder deutlich besser, disharmonische Ausrutscher gehören definitiv der Vergangenheit an, teilweise übertrifft er selbst die brillianten Studio-Versionen. (Allerdings muss ich sagen, dass er nicht ganz an seine Leistung auf "Live at the Marquee" herankommt - niemals hat er je so gut gesungen wie auf dieser Scheibe). Die 4 Musiker bieten wie gewohnt atemberaubendes technisches Können, für mich als Klavierspieler ist besonders das Spiel von Jordan Rudess ungemein beeindruckend, aber die anderen stehen Jordan in nichts nach, jeder ist auf seinem Gebiet eine Klasse für sich. Aber abgesehen von technischen Eskapaden versprühen die Musiker auch Spielfreude und Spass pur, anstatt einfach die Studioversionen der Stücke 1zu1 herunterzuspielen, wird viel variiert und improvisiert. (Unter anderem wird das Simpsons-Thema in "A Change of Seasons" verwurstet)
Der Sound glasklar, druckvoll und rundet die sowiese schon geniale Scheibe noch ab.
Also volle 5 Sterne auch für dieses Dream Theater-Output!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 1. März 2004
Format: Audio CD
Dream Theaters nunmehr drittes Livealbum ist auch für die letzten Ungläubigen der Beweis für die überirdisch gute Live-Präsenz der New Yorker Prog Metal-Götter. Nach dem perfekten "Live At The Marquee" mit 1:1-Wiedergabe der technisch schwindelerregend hochstehenden Studioaufnahmen und dem instrumental umwerfenden "Once In A Livetime" mit leider etwas schwächelndem James LaBrie am Mikrofon lässt "Live Scenes from New York" kaum Wünsche offen. Höchstens könnte man monieren, dass das Debütalbum "When Dream And Day Unite" in der Songauswahl leider nicht berücksichtigt wurde. Was kann man aber ernsthaft zu bemäkeln haben, wenn auf sage und schreibe drei CDs eine komplette, mehr als drei Stunden lange Show der Extraklasse geboten wird?!
Das frische Album "Metropolis Part 2 - Scenes From A Memory" präsentieren Dream Theater gleich zu Beginn in bester "Operation: Mindcrime"-Tradition komplett und am Stück. Wie auf dem Studioalbum von 1999 ist sogar der Hypnotiseur mit von der Partie, der die emotional packend wiedergegebene Story mit seinen Auftritten umrahmt. Sogar der Gospelchor mit der hervorragenden Solistin Theresa Thomason ist dabei. Die Liveversion variiert gegenüber der Sudiofassung durch einen Soloauftritt von Theresa Thomason zur verträumten Sologitarre von John Petrucci. Sie übernimmt auch am Ende von "The Spirit Carries On" die ekstatischen, hohen Vocals und bildet ein klasse Duett mit James LaBrie - ihre Gastauftritte gehen einfach unter die Haut!
Auf CD Nummer zwei folgen eine bunte Mischung an Einzelsongs, darunter das Maßstäbe setzende Wunderwerk "Metropolis Pt.1".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Typhoon am 22. April 2004
Format: Audio CD
Live Erfahrungen No. 3. Nach "Live At The Marquee" und "Once In A LIVEtime" ein komplett Packet auf 3 CDs.
Das eigentliche Programm "Metropolis Pt 2: Scenes From A Memory" ist verdammt gut gespielt und muss sich auf keinen Fall hinter dem Studio Album verstecken. Im Gegenteil, teile davon sind noch viel druckvoller und schöner gestaltet.
Am Hauptprogramm lässt natürlich schon mal nichts kritisieren. Tontechnisch wie spielerisch einfach super!
Doch nach dem "Hauptteil" des Live Mitschnittes gehts in Runde 2. Natürlich darf "Metropolis Pt 1" nicht fehlen. Doch das Highlight der Box ist für mich eindeutig "The Mirror". Wer die Boxen aufdreht und den Subwoofer bis zum Anschlag woofen lässt wird einfach weggeblasen. Um einiges Druckvoller und härter platzt "The Mirror" durchs Zimmer. Eindeutig besser als die Studioversion!
"Caught In A New Millenium" ist ein Mix aus "Caught In A Web" dessen Refrain benutzt wird und "New Millenium". Sehr gut gelungen wenn auch etwas sperrig. Erfrischend hell und endlich als Live Track im Programm, "Another Day".
Da das Keyboard Solo auf "Once In A LIVEtime" etwas zu kurz kam gibts hier satte 6:40 Minuten von Jordan Rudess.
Und wer denkt das wars schon liegt ziemlich falsch, denn das komplette "A Mind Beside Itself" (enthält: Erotomania, Voices, The Silent Man) wird ebenfalls einzigartig gespielt. "The Silent Man" gefällt mir ebenfalls besser als die Studioversion.
Gen Ende wird nochmal alles ausgepackt was die Set List hergibt. "Learning To Live" und das komplette "A Change Of Seasons" (in welches mittendrin noch kurz als Gag die Simpsons Theme eingebaut wurde).
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