Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
|---|---|---|---|
| 1. Intro | |||
| 2. Apes of god | |||
| 3. Slave new world | |||
| 4. Propaganda | |||
| 5. Attitude | |||
| 6. Choke | |||
| 7. Innerself/Beneath the remains | |||
| 8. Escape to the void | |||
| 9. Mindwar | |||
| 10. Troops of doom | |||
| Disk: 2 | |||
| 1. Necromancer | |||
| 2. Sepulnation | |||
| 3. Refuse/resist | |||
| 4. Territory | |||
| 5. Black steel in the hour of chaos | |||
| 6. Bullet the blue sky | |||
| 7. Reza | |||
| 8. Biotech is Godzila | |||
| 9. Arise/Dead embrionic cells | |||
| 10. Come back alive | |||
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Die erste CD beginnt mit einem Intro, mit welchem wir Mitteleuropäer eher wenig anfangen können, da auf Portugiesisch. Der Einheizer möchte wohl beschreiben was für eine tolle Band denn Sepultura ist. Das lässt sich so einfach herleiten, weil eben jener in mindestens jedem zweiten Satz den Namen der Band nennt; und das in recht euphorischer Stimmung. Nach weiteren klangvollen Einlagen geht es dann endlich mit "Apes of God", einem neueren Stück, los. Ältere Fans kommen spätestens mit "Propaganda" vom legendären Album Roots voll auf ihre Kosten. Dies hat auch die Zuhörerschaft erkannt, die dieses Lied frenetisch mitfeiert. Einen ersten Höhepunkt erreicht der erste Teil mit "Innerself". Mit "Escape to the Void" wird es richtig thrashig, was die Menge gut aufzunehmen scheint. "Mindwar", die erste Single-Auskopplung der aktuellen CD, darf natürlich auch nicht fehlen. Das recht heftige "Necromancer" schliesst den ersten Teil der Live-Zusammenstellung als recht heftig-thrashiger Brecher gut ab.
Auf dem zweiten Teil verspricht Sänger Derick Green mit seinem lautstarken Ausruf Here we go keine Ruhe und leitet das erste Stück "Sepulnation" ein. Das kultige "Refuse/Resist" ist wohl das Stück auf das viele gewartet hatten und wird bisher am meisten bejubelt, jeder Zwischenpart durch die Zuhörerschaft laut ausgefüllt. Das Zwischenspiel zwischen Band und Fans funktioniert reibungslos. Angestachelt durch die Fans kommen die folgenden Lieder nochmal um einiges schneller daher. Es folgt ein guter Mix aus ganz neuem und etwas älterem Material. Das letzte Lied auf CD 2 ist erwartungsgemäß "Roots Bloody Roots", auf das die Fans bei Live-Konzerten immer sehr lang warten müssen, da so unheimlich beliebt.
Die gute Soundqualität macht das Album zu einer Empfehlung für jeden, der auf härteren Heavy-Metal steht und sich von Sepultura nicht jedes Album kaufen mag. Die wahren Fan der Brasilianer kommen an der Doppel-CD sowieso nicht vorbei. -- Ralf Rajendra
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Es gab keine klangliche Nachbereitung, um es an einigen Stellen vielleicht besser klingen zu lassen. So bekommen wir einen rohen Sound, der bestens zu der Power dieser Band passt. Leider werden die ca. 78 Minuten der Aufnahme auf zwei CD's verteilt, was dem Gesamtbild abträglich ist, denn nach knapp 40 Minuten die CD zu wechseln ist stimmungstötend. Dann lieber gleich zur DVD greifen, dort ist alles an einem Stück.
Ansonsten ist alles zu hören, was man von der Band braucht. Und bei ihrem Heimspiel werden sie zwischendurch auch von Gastmusikern wie dem Urmitglied Jairo Guedz oder Alex Camargo (Krisiun) unterstützt.
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