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Live at Royal Albert Hall 2005 [Import, Doppel-CD]

Cream Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Mis
  • ASIN: B000ARXAUA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.096 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nur anders 4. August 2008
Von guitar
Format:Audio CD
die hier diskutierte frage, ob cream "damals" oder "heute" besser spielten, ist ebenso sinnlos wie die frage, ob diese konzertserie wegen des geldes oder wegen der freude initiiert wurde.

ich vermute: in beiden fällen - beides.

"damals" spielten sie wilder, ungestümer, emotionaler, schneller, im fall von ginger baker auch lauter, "heute" spielen sie ruhiger, überlegter, entspannter, und im fall von eric clapton auch intensiver. beide versionen haben viel für sich. was jetzt "besser" ist, kann man auch nach 37 semestern musiktheoriestudium nicht sagen, das entscheidet das herz, und zwar bei jedem mal hören aufs neue.

für meine ohren klingt jack bruces bassspiel hinreißend wie eh und je, wenn auch ein wenig weicher. seine stimme hat, das ist nicht zu leugnen, gelitten, aber die leidenschaft ist noch da ("sweet wine" zb). ginger bakers schlagzeugspiel kapier ich nach wie vor zu wenig, aber es ist enorm reizvoll, klingt aber hier ein bisschen sehr zurückgenommen. eric clapton überrascht mich positiv, ich halte ihn für den am meisten überschätzten guitar-hero aller zeiten, weil er sich eigentlich nie über das gepflegte blues-idiom hinausgehoben hat, aber hier spielt er wirklich stark, wild, aber mit hirn. die leidenschaftlichkeit, mit der er und seine gitarre sich durch "stormy monday" heulen, schlägt dem schärfsten skeptiker das schwert aus der hand.

ja, mir fehlt hier - beispielsweise bei "sunshine of your love" - die dringlichkeit, und mir fehlt ein ordentliches booklet! aber schlecht ist diese aufnahme keineswegs, nur anders.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiedervereint nach 37 Jahren für 4 grandiose Konzerte! 25. September 2005
Format:Audio CD
"Cream" wurde als erste sogenannte "Supergroup" zusammengestellt und existierte nur gerade mal 2 Jahre (1966-1968). Eric Clapton (guitar/vocals), Jack Bruce (bass) und Ginger Baker (drums) zelebrierten grandiosen Bluesrock mit popigen Einflüssen, gemixt mit für die damalige Zeit ungewohnt harten Gitarrensounds. In dieser Zeit veröffentlichten sie 3 grossartige Studioalben. "Fresh Cream" 1966 (UK 6 / US 39), "Disraeli Gears" 1967 (UK 5 / US 4) und 1968 "Wheels Of Fire" (UK 3 / US 1). In Amerika hatten sie 1968 mit "Sunshine Of Your Love" (US 5) und "White Room" (US 6) sogar 2 Top Ten Hits in den Single-Charts. Nach ihrer Trennung erschien 1969 das Abschiedsalbum "Goodbye" (UK 1 / US 2), gefolgt von den Live-Alben "Live Cream" 1970 (UK 4 / US 15) und "Live Cream Vol. 2" 1972 (UK 15 / US 27). Bis heute erschienen unzählige Compilationen, Live-Alben und CD-Remasters...
Am 2.+3. und 5.+6. Mai 2005 vereinigten sie sich nach 37 Jahren und gaben in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London 4 gigantische Konzerte. Die alte Magie war tatsächlich sofort wieder da, das Publikum war begeistert und die Musiker zu Tränen gerührt. Obwohl vielleicht einige Fans die 2 Hits "I Feel Free" und "Strange Brew" vermissen werden, lassen die 19 Songs dieser Doppel-CD keine Wünsche offen. Eric, kurz vor seinem 60-sten Geburtstag, Jack (62) und Ginger (65) spielten zwar nicht mehr so ungestühm, roh und kompromisslos wie in alten Tagen, dafür aber technisch versiert, kontrolliert und beinahe schon entspannt.
Für alle, denen das aktuelle Clapton-Album "Back Home" zu popig und zu glatt produziert ist, bietet sich hier eine geniale Alternative. "Cream" performen mit viel Power, strahlen pure Harmonie aus und Eric Clapton präsentiert sich in Hochform. Diese CD ist nicht nur ein absoluter Hörgenuss, sondern dokumentiert auch Musikgeschichte und ein geradezu historisches Konzertereignis.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistung-Show 4. November 2005
Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Cream re-united, das war die beste Nachricht des Jahres. Und der Kauf der Doppel-CD hat sich gelohnt. Dabei war ich beim ersten Durchhören leise enttäuscht. Alles Songs sind im Tempo (und auch in den Tonhöhen) etwas runtergenommen. Kein Song hat denselben aggressiven Drive wie einst. Besonders krass kommt das bei "Crossroads" rüber. Und auch der Jazz-Einfluss von einst ist schwächer geworden.
Je öfter man sich aber die CDs anhört, desto mehr entdeckt man die Feinheiten. Ginger Baker ist so gut wie einst, nur etwas mehr zurückgenommen. Jack Bruce ist wirklich gut bei Stimme und spielt den Bass perfekt. Die Überraschung - ja fast Sensation - ist Eric Clapton. Seine Gitarren-Soli sind wirkliche Perlen. In Melodieführung und Tonalität, in Kreativität und Technik wirklich nicht zu überbieten. Kein Solo ist langweilig. Als wollte Slowhand der jungen Generation beweisen, dass es mehr als reines Gitarren-Gejaule geben kann.
Schön wäre es, wenn hiermit eine neue Renaissance von freierem und kreativerem Spiel eröffnet wäre, jenseits aller Fertig-Konserven und allem Perfektions-Wahn.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dazugelernt 29. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Eine seltsame Überschrift?
Vor vielen Jahren, als ich noch ein Teenager war, galten Cream als Götter. Dann kam u. a. Punk und ich rümpfte die Nase über Cream im Allgemeinen und Clapton im Besonderen.
Jetzt habe ich mich aus Nostalgie (?) wieder mit Cream beschäftigt. Ich hörte "Disraeli Gears" und diese Platte hier vom Reunion-Konzert. Erstere ist mitunter wunderbarer, mitunter prätentiöser psychedelischer Quatsch. "Royal Albert Hall" aber ist richtig gut. Die drei ältere Herren spielen hervorragend auf. Der Witz ist, sie interpretieren ihr eigenes Material besser als vor fast vierzig Jahren! Sie spielen dicht und ohne große Schnörkel. Die Gitarrensoli sind auf maximal 5 Minuten beschränkt. An einer Stelle dachte ich mir: Dass kommt mir bekannt vor. Das klang fast wie "Ahmed's Wild Dream", die ebenfalls superbe Live-CD von Gun Club. Aber die waren doch eher Punk und etwas völlig anderes?! Gut, Cream fehlt natürlich die existenzialistische Hysterie. Andererseits geht es bei beiden letztlich um dasselbe: einfache, starke Gitarrenmusik mit Bluesgrundierung.
Fazit: Baker, Clapton und Bruce haben dazugelernt und ich wohl auch. Offenbar können sich im Lauf der Geschichte (scheinbare?) Gegensätze versöhnen. Hoffentlich kommen sie nicht auf die Idee, eine Studio-Platte einzuspielen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Royal Albert Hall London May 2-3-4-5-6 2005
Diese Starbesetzung ist in dieser Musiksparte einfach nicht zu überbieten.Wenn ich meine Anlage anmache gehört diese CD
einfach dazu. Genau mein Musikgeschmack.
Vor 3 Monaten von Alfred Heit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Royal Albert Hall London Cream
Als CreamFan aus den Anfangstagen ist es ein Muss neben der DVD auch die Musik als CD zu haben. Alles bereits auf meinen ipod geladen und ich geniesse jede Sekunde dieser... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mara Lynn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Cream !!!
Nicht ganz das, was ich erwartet habe. Sicher künstlerisch toll, auch mit ganz vielen guten Songs, aber musikalisch hätte ich viel mehr erwartet, teilweise sogar etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von Nowak, Detlef
5.0 von 5 Sternen Vollständig ist nur die CD-Version
Diese Information ist nur für Sammler und Komplettisten: Wer Wert auf den Titel "Badge" legt, sollte die Doppel-CD kaufen (kostet das gleiche wie der Download), denn beim... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von Sound & Vision
4.0 von 5 Sternen Die Überraschung
Wär hätte nach dieser langen Zeit noch mit einem Auftritt der drei älteren Herren gerechnet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 von Karlheinz
4.0 von 5 Sternen Nostalgie
Zunächst einmal Respekt vor der Leistung dieser - teilweise gesundheitlich stark angeschlagenen - älteren Meister, vor allem bei Jack Bruce. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Wolfgang W
3.0 von 5 Sternen Kehraus in der Royal Albert Hall
Man mag auf sie nicht verzichten wollen: die alten Kämpen wie die Stones, Dylan, Cocker und hier Cream. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von facchetti
3.0 von 5 Sternen Es war einmal...
Obwohl der Aufnahme noch viel Virtuosität der Cream zugrundeliegt, erreicht alles zusammen nicht im geringsten die durchschlagende Power der alten Cream-Zeit. Lesen Sie weiter...
Am 2. April 2006 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen con crema oder aber bitte mit sahne
die cream so scheint es waren nie was anderes gewesen als cream und das hört man vom ersten bis zum letzten ton und zum glück spielen sie etwas langsamer als "damals"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2005 von Thorsten Munder
5.0 von 5 Sternen Handwerk hat goldenen Boden
Egal ,warum die Herren EC, JB und GB sich wieder zusammen getan haben: das Ergebnis war es wert. Im Vergleich zu dem heutigen Plastik-Computer-Gangster-Pop findet der Liebhaber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2005 von Helmut Balser
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