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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen15
3,1 von 5 Sternen
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am 18. Juni 2005
Robin Gibbs Tournee durch Deutschland im Spätsommer 2004 umfasste übersichtliche 8 Stationen. Am 18.9 trat er mit seinem 2. Konzert auf dem Bonner Museumsplatz auf. Dieses wurde mitgeschnitten und für DVD und CD produziert, die nun beide, ein dreiviertel Jahr später, pünktlich zur Fortsetzung seiner Tour durch Asien, erscheinen.
Die CD enthält 17 der 18 aufgeführten Songs. Auf Emotion, das das Konzert eröffnet hatte, verzichtete man. Merkwürdigerweise, denn mit einer CD Laufzeit von 66 min hätte der Titel noch locker Platz gehabt (auf der DVD befindet er sich unter den "Extras").
Das Booklet enthält Linernotes der Bee Gees-Spezis Ann Grotjans und Andrew Mon Hughes, die offenbar denken, die Bee Gees Fans seien alle leicht beschränkt, denn die Infos, die sie uns anbieten, zählen zum Allgemeinwissen unter Fans - und wer sonst sollte diese CD kaufen??
Viele Fans haben nach der Tour den schlechten Sound moniert. Offenbar zu Recht, denn für diese CD hat man daran absolut nichts gändert. Der Sound ist schlichtweg grausam, und hat bestenfalls Bootleg-Qualität. Das ist schon ein wenig peinlich, dass man heirfür keinen ordentlichen Stereo-Mix anbieten kann! (Die DVD klingt im übrigen durch den 5.1 Mix um Längen besser!)
Und was im Konzert selbst noch gerade so funktioniert, schlägt auf CD völlig fehl. Bei manchen Songs - und vor allem bei solchen, bei denen Barry Gibbs Parts von den Backgroundsängerinnen übernommen wird - ist Robin Gibb praktisch überhaupt nicht zu hören. Das komplette Finale mit den Bombasttiteln "Tragedy", "Jive Talkin'" und "Stayin' Alive" wird so zu einem soundtechnischen und ästhetischen Disaster. Da kommt der Drang auf, einfach davon zu rennen, zumal alle Sänger bei jedem zweiten Ton genial daneben liegen. Irgendwie unfassbar! Und das Schlagzeug scheppert unentwegt vor sich hin, und vom Orchester bekommt man irgendwie auch nichts mit - also ich weiß nicht...
Vielleicht sollte Robin Gibb ernsthaft darüber nachdenken, ob es nicht besser wäre, seinen guten Namen aus solch zweifelhaften Produktionen heraus zu lassen. Dann lieber verzichten; die Bee Gees standen immer für hohe Produktionsqualität, so etwas abzuliefern schädigt den Ruf der Band nachhaltig!
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am 14. Juni 2005
Warum? Nun, ich war selbst Zeuge des Konzertes in Bonn. Erst einmal dauerte es gerade mal 80 Minuten. Gut, das scheint für etwas betagtere Superstars normal zu sein. Die Bühnenshow war gleich null. Robin grinste und hielt nach jedem Song seinen Daumen in die Höhe als wolle er sich selber sagen: Ich war gut! Ansagen gab es so gut wie keine. Aber der gravierenste Faktor für die schlechte Bewertung ist ein anderer: Die Songauswahl nämlich. Eine grauenhafte Ich-geh-auf-Nummer-Sicher-Setlist hat der Bee Gee hier zusammengestellt. Eine Setlist, die bis auf wenige Ausnahmen aus den Standardstücken einer jeden Bee Gees Tour besteht. Und für diesen fehlenden Mut gehört Robin einfach mal die rote Karte gezeigt. Warum mußte er Saturday Night Fever, Tragedy, Jive Talking und Stayin Alive spielen, wenn er selber die hohen Stimmen (die ja Barry bei den Bee Gees singt) gar nicht singen kann? Sein Backgroundsänger übernimmt diese und Robin murmelt irgendetwas in einer tieferen Tonlage dazu. Besagter Backgroundsänger trifft zwar die hohen Töne hat aber bei weitem nicht das Charisma wie Barry Gibb. Und Robin versteht man kaum. Also sind diese Titel schon einmal Totalausfälle. Es war kein Zufall, daß er den größten und längsten Applaus für Julliet bekommt, dem einzigen Titel seiner drei(!!!) 80er Jahre Soloalben. Warum hat er Another lonely night in NY und How old are you? nicht gespielt, die beide respektive Singlehits waren, gerade in Deutschland. Warum hat er Boys do fall in love vom Secret Agent Album nicht gespielt, das ebenfalls ein großer Hit war. Und warum kein Titel vom Walls have Eyes Album, daß bei den Fans noch heute als das beste Soloalbum eines Bee Gees gilt. Nein, diese Setlist war eine herbe Enttäuschung. Lediglich Julliet und Saved by the Bell haben Eindruck hinterlassen, der Rest war trotz Orchester 08/15 und klang irgendwie die ganze Zeit nach einer durchschnittlichen Bee Gees Coverband. Wirklich sehr schade!
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am 4. Juli 2005
Robin Gibb gehört als Teil der Bee Gees zu den absoluten Musiklegenden und ihm und seinen Brüdern gebührt grosser Respekt für die vielen tollen Lieder, die sie gesungen und/oder geschrieben haben. Aber dieses Album ist ein Griff, der daneben geht. Robin's Stimme trägt die Bee Gees Lieder, die im Orginal Bruder Barry Gibb sang, leider nicht. So klingt es völlig unbekannt, wie eine nicht gelungene Coverversion. Der Sound ist wild gemischt, d.h. durcheinander und nicht angenehm. Kauft lieber "One Night Only" von den Bee Gees. Sorry, Robin, aber das war einfach nix.
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am 14. Juli 2005
Mit dieser Veröffentlichung hat sich Robin Gibb wirklich keinen Gefallen getan! Die Sound-Abmischung ist diletantisch schlecht, die Band (insbesondere der Schlagzeuger der im Booklet, wie alle anderen Musiker auch, noch nicht einmal Erwähnung fand) spielt in jedem Track billigstes Humta-humta-Schlagzeug und Robin's Stimme ist meist kaum bis garnicht zu hören! Das wäre sogar als Bootleg unterste Kategorie! Da greift man gerne wieder zu der (Doppel-)CD "One Night Only" der (damals noch vollständigen) Bee Gees und genießt!
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am 2. Juli 2005
Diese CD ist das Geld wirklich überhaupt nicht wert. Das Orchester klingt wie eine viertklassige Tanzband und Robin'`s Stimme klingt recht dünn. Vor allem bei den im Original von Barry Gibb gesungenen Klassikern dreht es einem den Magen um! Auf keinen Fall kaufen! Wer Bee Gees Sound live hören möchte sollte zu One Night only greifen!
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am 7. Oktober 2010
Das Konzert habe ich nicht live erlebt, doch war ich sehr gespannt auf die CD.
Seit über 40 Jahren bin ich bekennender BeeGees Fan, doch diese CD hat mich doch sehr enttäuscht.
Vom Klang her wie ein Kofferradio, da hilft auch der legendäre Names des Orchesters nichts!
Robin Gibb hat zwar eine wirklich markante Stimme, doch demjenigen, der den vollen Sound der BeeGees gewöhnt ist und ihn - wie ich - liebt, dem fehlen hier die anderen zwei Drittel an Musik.
Das Orchester dominiert, und den Songs fehlt Esprit und Lebendigkeit.

Schade, aber diese CD ist kein richtiges Vergnügen für die Ohren
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am 14. Juni 2015
Ich finde, er macht seine Sache hier sehr sehr gut. Klar klingen seine Songs "Saved by the bell" und "Juliet" am besten, sind ja auch seine Songs, aber auch die der Bee Gees performt er hier hervorragend. Das sie nicht so klingen, wie von Barry gesungen, ist ja völlig normal, er hat halt nicht diese Stimme, jedoch hat er eine wunderbare. Er interpretiert diese auf seine Weise und sie klingen auch nicht, wie vorher rezensiert, nach einer Coverband. Er ist ja ein Bee Gee, und nicht ein fremder Musiker.

Ausserdem müssen wir ja sehr froh sein, diese Scheibe haben zu können. Erstens ist sie nun noch wertvoller, wo Robin leider nicht mehr unter uns weilt. Zweitens war Maurice nicht mehr da und Barry hatte wohl keine große Lust mehr zu touren, dementsprechend können wir froh sein, dass Robin tourte und uns mit Bee Gees Songs verwöhnte.

Eine tolle Cd und es kommt mir die Gänsehaut, wenn Robin singt. Leider konnte ich ihn nie in einem Konzert miterleben.
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am 14. August 2005
als fan der bee gees und besonders von robin gibb besuchte ich voller vorfreude das konzert in frankfurt. schon da war auffallend, dass das orchester und vor allem der schlagzeuger m.e. sehr unsensibel den gesang des künstlers nicht begleiteten sondern allzuoft übertönten. die hoffnung auf die cd, bei der man ja durchaus den mix steuern und verbessern kann, war unbegründet: ein klang-mischmasch sondergleichen..., nicht dem künstler anzukreiden, sondern einer absolut lieblosen, schlampigen produktion.
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am 4. August 2015
Sind mit der Ware zufrieden!
Immer wieder zu empfehlen!
Gute zusammenarbeit und sehr zu vorkommend.
Mit Freundlichen Grüßen aus Chemnitz
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am 31. Juli 2006
Ich habe die bisherigen Rezensionen (und einen Teil der Konzertkritiken) mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Wie Leute die gleiche Sache so verschieden bewerten können - vom Verriss bis zur Lobeshymne... Da muss doch der subjektive Faktor eine starke Rolle spielen und persönliche Vorlieben, Erwartungen und Ansprüche prägen das Urteil.
Mit Mühe verkneife ich mir jetzt den Allgemeinplatz, dass die Wahrheit meist in der Mitte liegt, gebe aber drei Punkte und meine persönliche Einschätzung als jemand, der das aufgezeichnete Konzert live erlebt und inzwischen auch in die Scheibe reingehört hat: viele kritisieren die miserable Klangqualität, auch bei den Konzertkritiken ist das wiederholt ein Thema. Keine Frage, es geht besser, aber desaströs kann ich das Ergebnis nicht finden und habe selbst den Eindruck, dass z.B. die Streicher auf der CD differenzierter rüberkommen als sie damals in Bonn zu hören waren. Einige qualifizieren die Neue Philharmonie als Schülerorchester oder Dilettantentruppe ab. Das geht zu weit. Wir hören hier kein Sinfoniekonzert sondern Popmusik mit Orchesterarrangements. Für eine angemessene Wiedergabe gerade der älteren Stücke war das ganz in Ordnung so. Etliche vermissen die Vokalharmonien der Brüder Gibb oder speziell die Stimme von Barry. Den ersten Punkt kann ich teilen, den zweiten nicht. Robin hatte für mich immer die angenehmere Solostimme, das schmachtende Tremolo seines älteren Bruders kann ich nicht ab. Ich hätte das Konzert nicht besucht, wenn das gleiche Programm mit Barry Gibb als Solisten angekündigt worden wäre.
Zwei Dinge haben meinen Konzertgenuss seinerzeit etwas geschmälert. Zum einen dauerte die Wartezeit (inkl. Vorgruppe) länger als Robins Auftritt, aber das spielt für die CD ja keine Rolle. Und bei der Auswahl der Songs hätte ich mir mehr von den Stücken aus den 60er Jahren gewünscht, was für die Zusammenstellung der Scheibe ebenfalls gilt.
Letztlich war das aber doch ein Abend, den ich nicht missen möchte und an den ich mich ab und zu gern mit Hilfe von ein paar Stücken der CD erinnere...
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