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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Rhino
  • ASIN: B000TITOVO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.739 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. E5150/After All (2007 Live At Radio City Music Hall)
2. The Mob Rules (2007 Live At Radio City Music Hall)
3. Children Of The Sea (2007 Live At Radio City Music Hall)
4. Lady Evil (2007 Live At Radio City Music Hall)
5. I (2007 Live At Radio City Music Hall)
6. The Sign Of The Southern Cross (2007 Live At Radio City Music Hall)
7. Voodoo (2007 Live At Radio City Music Hall)
8. The Devil Cried (2007 Live At Radio City Music Hall)
Disk: 2
1. Computer God (2007 Live At Radio City Music Hall)
2. Falling Off The Edge Of The World (2007 Live At Radio City Music Hall)
3. Shadow Of The Wind (2007 Live At Radio City Music Hall)
4. Die Young (2007 Live At Radio City Music Hall)
5. Heaven And Hell (2007 Live At Radio City Music Hall)
6. Lonely Is The Word (2007 Live At Radio City Music Hall)
7. Neon Knights (2007 Live At Radio City Music Hall)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boogie Man am 21. September 2007
Format: Audio CD
Hi volks,

nach dem ich nun das DVD-Package mein eigen nennen kann, habe ich mir natürlich auch nach dem Konzert-Film die beiligende 2-CD angehört.

Ich für meinen Teil finde diese Scheiben grandios, weil anders gesungen, tiefere Tonlage gespielt und teilweise langsamer (Children of the Sea).
Natürlich kenne ich die Originale (Mob Rules, Heaven and Hell, Live Evil und Dehumanizer) von BLACK SABBATH, natürlich hören sie sich anders an, aber genau da sind wir schon am Punkt angekommen, denn "Stillstand ist Rückschritt".
HEAVEN and HELL sind ein Projekt von vier sensationellen Musikern in ihren besten Jahren, die ihre alten Klassiker in einem etwas anderen, weil moderneren Gewand präsentieren.
Der Qualität der Songs und der Musiker tut dies jedoch keinen Abbruch.
Im Gegenteil klingen für mich manche Songs heute besser als zu damaligen Zeiten ( "I", oder "Voodoo"). Dass man mit dem Song "After All" einen nicht gerade passenden Opener gewählt hat, ist für mich auch nicht gerade nachvollziehbar. Dass allerdings wäre von meiner Seite auch der einzige Kritikpunkt.
Der Sound ist druckvoll, das Konzert wurde wie schon die DVD nicht nachbearbeitet und die Setlist beinhaltet eigentlich alle Klassiker.
Der eigentliche Höhepunkt der Show ("HEAVEN and HELL") ist ebenfalls in den letzten Jahren immer wieder einmal in verschiedenen Versionen gespielt worden, ob gut, oder schlecht, darüber kann man streiten, jedoch ist diese Version mit 15 min länge, auch eine der Besten, die ich bis dato kenne.

Fazit: Für alle Fans von Black Sabbath der alten Zeit, ist diese Scheibe sehr gewöhnungsbedürftig und ich kann manche Enttäuschung und Kritik verstehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vieweg Andre am 1. Oktober 2007
Format: Audio CD
Die Vorzeichen waren für alle Beteiligten nicht gerade ermutigend. Lt. verschiedenen Presseberichten u. Interviews zufolge spielten am Tag dieses Mitschnittes Ende März 2007 die ortsansässigen Gewerkschaften von New York verrückt und hätten durch ihre kurzfristig gemachten Auflagen fast die ganze Aufnahmeaktion platzen lassen. Ronnie James Dio berichtete nämlich, daß ein ordentlicher
Soundcheck sowie ein akkurates Einrichten der Videokameras für einen parallelen DVD-Mitschnitt
wegen des Durcheinanders fast nicht mehr möglich war. Der bevorstehende „Supergau“ konnte aber gerade noch abgewendet werden und die Aufnahmen wie geplant stattfinden, sonst wäre der im Vorfeld installierte notwendige technische Apparat der Band teuer zu stehen gekommen.

Das ganze Hin und Her hatte die Band anscheinend dermaßen motiviert, daß sie dann abends einen geschichtsträchtigen Gig auf die Bühnenbretter legte, sich den aufgestauten Frust von der Seele spielte und dem erwartungsfrohen New Yorker Publikum eine geballte Heavy Metalladung in die Lauscher donnerte. Daß der Mitschnitt gleich ca. 1,5 Monate nach Start der Welttour erfolgte, zeugt meines Erachtens von einer gesunden Portion Mut und Selbstbewußtsein, da sie seit ca. 15 Jahren nach der „Dehumanizer“-Tour nicht mehr live zusammen gespielt hatten.

Trotz kritischer Stimmen finde ich den Opener „After all (the dead)“ nach dem passenden Intro „E 51 50“ vom „Mob Rules“-Album durchaus gelungen, da die Band gleich zeigt wo der Hammer hängt
und wer wirklich den „HM“ erfunden hat (soll keine Abwertung anderer Bands sein).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 21. Oktober 2007
Format: Audio CD
Mein erste Gedanke war "endlich mal wieder was von Black Sabbath". Mein zweiter Gedanke war "und dann auch mit Ronnie James Dio als Sänger". Nachdem ich mir die Setlist angesehen habe, wusste ich auch warum man sich Heaven And Hell und nicht Black Sabbath nennt, da nur Songs von den Sabbath-Alben mit Dio performt werden. Somit war mein 3. Gedanke der, dass man ganz klar weiß woran man ist. Keine Ozzy-Songs, oder Rainbow- bzw. Dio-Solo-Songs. Somit sollten die Ozzy-Fans dieses Album eher meiden, da diese die Dio-Songs meistens weniger mögen.
Ein weiterer Gedanke war, dass mir die "Live Evil" von 1982/83 zwar gut gefällt, ganz begeistern konnte mich diese aber nie. Die Produktion war damals nicht so doll. Die Zuschauer z.B. hört man nur als ein gleichbleibendes Dauergeräusch, irgendwie kam keine Stimmung auf.

Auf der "Radio City Music Hall" haben wir dieses Problem nicht mehr. Der Sound ist gut (auch wenn wieder einige was anderes behaupten) und die Zuschauer gehen voll mit und haben Spaß an der Sache, genau wie die Band.
Dio singt super, wie eh und je. Vinny Appice zeigt ein weiteres Mal, dass er zu den guten Drummern gehört. Geezer Butler ist ein Bass-Gott aber besonders genial spielt Herr Iommi hier auf. Leute, Tony war noch nie so stark wie hier. Für Tony gilt, je älter umso besser! Der Eine oder Andere Rezensent meint natürlich mal wieder "früher war alles besser". Ich kann es kaum noch hören oder lesen. Die Musiker, die die 70er oder 80er ohne große Schäden überlebt haben, spielen heute besser als damals. Z.B. Saxon waren dieses Jahr besser als 1981. Und das Gleiche gilt hier für Heaven And Hell.
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