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Live at Montreux 1996 (Kulturspiegel Edition)

Deep Purple Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B004ZN70JC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.271 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fireball
2. Ted The Mechanic
3. Pictures Of Home
4. Black Night
5. Woman From Tokyo
6. No One Came
7. When A Blind Man Cries
8. Hey Cisco
9. Speed King
10. Smoke On The Water
11. Sometimes I Feel Like Screaming
12. Fools

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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen Solider Livemitschnitt - Spielfreude pur 23. Juli 2006
Von Rockfan
Format:Audio CD
Im Gegensatz zum "Vorgänger" Come Hell or High Water, das noch mit dem ewig streitsüchtigen Blackmore eingespielt wurde, sind hier die Tracks energiegeladen und der Sound ist kräftig.

Morse integriert sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger und das kommt der Stimmung und der Harmonie sehr zu Gute. Man merkt den bereits alten Herren die Spielfreude an. Hatte Blackmore schon mal keinen Bock, eine Passage zu spielen, ist Morse eher der Akkordarbeiter, der auch mal Rhythmusbegleitung macht, um dann wenig später ein brilliantes Solo zu spielen.

Aber auch die anderen sind gut drauf.Desweiteren sind natürlich allein schon die seltenen Stücke wie Fireball ein Kaufgrund.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Montreux 1996/2000 16. März 2007
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Hier also die 293. Liveplatte von Purple. Da es bereits ein Livealbum der 96er-Tour gibt stellt sich die Frage `braucht man dieses weitere Livealbum?

Die Antwort ist eindeutig: Ja! War die "Purpendicular" schon ein sehr gutes Album, so merkt man hier endgültig, dass die Spielfreude zu der Gruppe zurückgefunden hat. Alle 5 sind mit richtig viel Spaß bei der Sache und endlich!! werden auch mal so Klassiker wie `No one came` und `When a blind man cries` gespielt. Ritchie Blackmore wollte wohl immer nur die gleichen Stücke spielen. Ab `96 packt die Gruppe immer wieder mal ein anderes hightlight aus der Wundertüte aus.

Warum dann nur 4 Sterne? Es ist schade, dass "Montreux" kein Doppelalbum geworden ist. Daher ziehe ich die "Live At The Olympia" vom gleichen Jahr vor. Halt, einen Vorteil hat "Montreux", hier ist endlich mal eine Livefassung von `Fools` vertreten. Allerdings vom 2000er-Festival. Egal, daher dicke 4,5 Sterne für "Live at Montreux".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Kowalewski TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die CD ist von tadelloser Klangqualität, der Gesang des "späteren Gillan" ist hier (1996) noch o. k., Steve Morse an der Gitarre herausragend und der Rest der Truppe (Glover, Paice, Lord) ohnehin über jeden Zweifel erhaben... einige Songs in netten Neubearbeitungen - also nix zu meckern.

Im einzelnen: "Fireball" beginnt für meine Ohren noch etwas dumpf - später klingt's dann besser. Die Stimme packt es hier noch nicht so ganz, das erste Morse-Solo ist auch irgendwie etwas seltsam - spätestens Jon Lord bringt die Sache dann aber in die Spur und der Start ist damit letzlich gelungen. "Ted the Mechanic" ist songwritermäßig etwas simpel, groovt aber ordentlich. "Pictures of Home" bietet geniale Solo-Parts beinahe aller Bandmitglieder - hervorragend! Bei "Black Night" vermisse ich -trotz durchaus toller und teilweise fast "jazziger" Parts von Steve Morse- doch ein wenig Ritchie, seine Tremolo-Arbeit und seinen ganz eigenen Stil. "Woman von Tokyo" ist sensationell gelungen, "No One Came" stampft und groovt und pumpt, dass es eine wahre Freude ist, Jon Lord's geniales Intro veredelt den Slow Blues "When a blind Man Cries", den aber auch Steve Morse noch auf's schönste aufhübscht. Hier gefallen mir auch Ian's Vocals am besten. "Hey Cisco" ist ein veritabler Metal-Fetzer mit ordentlich Härte, vielleicht etwas zu banal, um vor dem herbei gesehnten "Speed King" genügend Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Diese Nummer gerät dann aber nicht ganz soooo genial, weil stimmlich halt doch nicht mehr alles so überragend ist wie damals in den seligen 70ern... trotzdem ordentliche Darbietung. "Smoke on the Water" mit dem Spannung steigernden Jon Lord Piano-Intro gefällt mir sehr gut - schöner als einfach nur die 1.
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4.0 von 5 Sternen Qualm überm Wasser, aber Feuer am Himel 16. November 2011
Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Was läge für Deep Purple wohl näher, als "Smoke On The Water" in Montreux zu spielen? Ein klarer
Homerun, dieses Konzert vom 09.07.1996 der Altrocker, bereichert um den Gitarristen Steve Morse,
der Joe Satriani ersetzte; welcher wiederum 1993 den bockigen und streitsüchtigen Richie
Blackmore substituierte, welcher bekanntlich auf Mr. Purple in Person war, dessen Kompositionen
und Sounds diese Band erschaffen und geprägt haben. Keine leichte Aufgabe für den eher an
Jazz/Fusion orientierten Steve Morse - aber beim Jazzfestival in Montreux hatte er sozusagen
ein Heimspiel. Für mich scheitert er auf hohem, höchsten Niveau (nicht als Gitarrist, dafür
ist er viel zu gut), aber bezüglich seiner Person bzw. Integration. Er gibt der Band
eine weichere, ambitionierte neue Klangfarbe. Lord, Paice und Glover halten das Korsett
jedoch mit eisernem Griff zusammen. Gillan erreicht stimmlich nicht mehr alle Höhen der Siebziger,
was stellenweise auch positiv sein kann, da sein Extrem-Gekreiche unterbleibt. Sicher ist es leicht,
Blackmore zu vermissen, wenn man unbedingt will; - andererseits haucht Morse zum Beispiel einem
sensationell gelungenen "Woman From Tokyo" neues leben ein; zelebriert "Sometimes I Feel like Screaming"
vom damals aktuellen Album "Purpendicular" auf eine eine wenig an Gilmour erinnernde, beinah somnambule,
meditative Weise, die einfach begeistert; und spielt ein heroisches "Fools" (letztere beide Stücke
allerdings erst beim Auftritt im Jahre 2000 in Montreux, hier also nur als Bonus-Tracks angehängt).
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