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Live in Montreux 1980
 
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Live in Montreux 1980

31. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Eagle Records
  • Copyright: Eagle Records
  • Gesamtlänge: 1:30:06
  • Genres:
  • ASIN: B0033SB91U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.774 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von mir am 4. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Yes, großes, ganz großes Soundkino auf dem Jazz-Festival 1980 in Montreux. Claude Nobs sei Dank, dass er es früh wagte aktuelle Musik jeder, auch populärer Art in's Festival-Programm zu integrieren, ob Smoke On The Water oder eben What's Going On. Für letzteres brauchte es immerhin zehn Jahre, aber dann war Marvin Gaye hier angekommen - Deep Purple ging wesentlich schneller - mit What's Going On, mit Let's Get It On, mit I Heard It Through The Grapevine und selbstverständlich mit Mercy Mercy Me und Inner City Blues. Auch wenn nun alles etwas anders klingt...

Selbstverständlich wird gemedleyt (u.a. mit Ain't No Mountain High Enough von den Supremes und eben auch Terrell/Gaye sowie How Sweet It Is To Be Loved By You und Ain't That Peculiar). Trotz großer Band (fünf Mann in der Brass-Section, zwei Keyboarder, vier an allen Formen von Percussion einschließlich Drums, E-Bass plus Rhythm- und sehr dezenter Lead-Gitarre, drei Backing-Herren) sind die Songs gegenüber den Studio-Originalen verschlankt - die Streicher fehlen. Es fehlt gänzlich die extrem reizvolle, geradezu lasziv erotische Trägheit der Aufnahmen von 1970 bis 73, zwischen What's Going On und Let's Get It On - was sehr bedauerlich ist, aber die gibts ja auf den Original-LPs. Hier ist alles sehr auf überzeugenden, die Leute abholenden und mitreißenden Live-Sound getrimmt: speziell der den Rhythmus-Teppich wirbelnde Percussion-Satz treibt im Zusammenklang mit dem starke Akzente setzenden Bläsersatz das ganze Konzert voran - und nimmt vor allem Gaye's Stimme mit, was 1980 schon längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Individuell erwähnenswert sind Orgel und E-Piano von Lonnie Smith, Dr. Groove, und William Bryant II.
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