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Live and Let Live (The Definitive Edition) [Live]
 
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Live and Let Live (The Definitive Edition) [Live]

1. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Festival Music
  • Copyright: 2012 Twelfth Night
  • Gesamtlänge: 2:13:42
  • Genres:
  • ASIN: B00GHNC6W4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.959 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Winzen am 17. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Legendäres Live-Album der (frühen) Neo-Prog-Band um den charismatischen, leider inzwischen verstorbenen Lead-Sänger Geoff Mann (...der hauptberuflich Priester war!). Die Band gab im November 1983 zwei Abschieds-Konzerte in der frühen Besetzung, und zwar im ebenso legendären Londoner Marquee-Club. Mann hatte damals aus beruflichen Gründen beschlossen, die Band zu verlassen.
Es erschien ein grandioser Mitschnitt, der nicht nur die wichtigsten Songs vom (wohl besten) Twelfth Night-Studio-Album "fact and fiction" präsentiert, sondern auch den phantastischen, mitreißenden Konzert-Opener "The Ceiling Speaks". Das alles wurde - von der Rock-Öffentlichkeit kaum bemerkt - als "Live and let live"-Album auf einem kleinen Label veröffentlicht und hat heute unter Progressive-Rock-Kennern Kult-Status!
Die später veröffentlichte CD-Version (um die es hier geht) wurde noch um einige tolle Live-Songs dieser beiden Abende erweitert!
Die Gruppe leistete damals Pionier-Arbeit, gelang es ihr doch so ziemlich einzigartig, die symphonische Grandessa des Prog-Rocks dem seinerzeit hippen New-Wave-Sound anzunähern, ohne (und das gab es SO nie wieder!) unglaubwürdig zu werden! Dazu die unglaubliche Bühnenpräsens von Geoff Mann, dessen bisweilen tiefschürfende, bisweilen wunderschön-traurige, poetische Texte niemand jemals vergisst, der ihnen einmal wirklich intensiv zugehört hat!
Das Album gewinnt noch durch die sagenhaft sensible Abmischung: Dem Toningeneur ist es (ganz abgesehen von der hohen Qualität der Musik) unglaublich gut gelungen, die magische Live-Athmosphäre der beiden Konzert-Abende auf der Platte einzufangen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Frey am 14. April 2007
Format: Audio CD
Diese Aufnahme ist von November 1983 aus dem Marquee Club London. Die Band war auf dem kreativen Höhepunkt bevor sie sich mit dem nachfolgenden Sänger Andy Sears mehr auf Prog Pop ausrichtete.

Wer wissen will wie Marillion gemischt mit Ultravox und Pink Floyd hätten klingen können, sollte sich diese Scheibe unbedingt anhören. Balladen wie "Love Song", wechseln sich mit Hymnen wie "Sequences" und ohrwurmverdächtigen Liedern wie "Fact and Fiction" ab: Prog Rock welcher voller Energie strahlt und mit der markanten Stimme in den Bann zieht. Die Aufnahme ist die letzte, welche mit dem charismatischen Geoff Mann als Sänger gemacht wurde und eine sehr gute Live Aufnahme.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Wagner am 23. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem Alter von fast 25 stellt Twelfth Night mit diesem Konzert
fast Alles in den Schatten was jemals "live recorded"wurde,
Live and Let Live ist sowohl vom Instrumentalen als auch von Geoff Manns
Gesang das Maximum an Klasse.Man kann einzelne Titel kaum herausstellen,
da das Gesamptwerk einfach nur Genial ist.
Also seht zu wie ihr dran kommt,muß allerdings feststellen"der Preis ist Stark".
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Von Werner Kossak VINE-PRODUKTTESTER am 31. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obacht! Die Rezis vor November 2012, die hier zu lesen sind, beziehen sich nicht (!) auf die neue “Definitive Edition“-Doppel-CD, sondern auf das bereits zuvor als Einfach-CD erschienene Live-Album „Live and let Live“. Die neue Edition enthält neben den bereits bekannten Live-Aufnahmen vom 4. und 5. November 1983 fünf weitere Titel dieser Live-Auftritte plus einer Aufnahme von „The Collector“ vom 27. Oktober 1983. Außerdem sind die Texte von allen Songs abgedruckt.

Alles, was an Positivem über dieses wirklich geniale Live-Album einer der größten Neo-Progbands gesagt wurde, trifft auch auf die „Definitve Edition“ zu. Großartig ist die Tatsache, dass die beschränkte Auswahl der bislang vorliegenden Live-Darbietung vom Umfang her zu einem vollständigen Konzertprogramm ausgeweitet worden ist, sodass man sich - mit etwas Phantasie - vorstellen kann, wie das damals war. Vielleicht auch mit etwas mehr Phantasie, denn da ist noch der Sound... Während die bereits früher veröffentlichten Aufnahmen alle prima Soundqualität aufweisen, kann man das von den neuen Stücken leider nicht durchweg behaupten.

Bei den sechs „neuen“ Stücken rauscht und knackt es z.T. gehörig und die Aufnahme ist übersteuert, am schlimmsten bei dem legendären „The Collector“ mit seinen fast 20 Minuten. Es ist schon etwas deprimierend, dass trotz aller Restaurationsbemühungen von Karl Groom (Threshold) nicht mehr aus den Aufnahmen herauszuholen war als diese z.T. dürftige Bootleg-Qualität.

Ja, das ist verdammt schade, aber der Fan freut sich natürlich über jedes neue Live-Stück und da hat die „Definitive Edition“ schon einiges zu bieten!
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