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Live In Concert
 
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Live In Concert

5. Februar 2013 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Februar 2013
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1995 Universal Records, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:28
  • Genres:
  • ASIN: B00B5S065K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.305 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Was Tim Hardin mit seinen beiden ersten Studioalben der Nachwelt hinterlassen hat, habe ich an anderer Stelle bereits ausgeführt. Es war gewaltig. Aber live galt der sperrig wirkende Musiker schon ab 1966 als unberechenbar, und als seine Plattenfirma 1968 eine Live-Platte als drittes Album veröffentlichte, durfte man zu Recht kritisch darauf reagieren: Hatte da einer schon sein Pulver verschossen? Die Liveplatte zum Kaschieren des eigenen Burnouts?
Nach Anhören dieser Platte konnte man mehr als beruhigt sein: So unterschiedlich die Konzertdarbietungen von Tim Hardin seinerzeit auch immer gewesen sein mögen - hier gibt es nur überaus gelungene Sachen zu hören. Versionen eigener Songs wusste er in bisweilen gewagter Weise zu variieren, wie es damals selbst Dylan noch nicht tat, unterhielt sein Publikum aber immer noch gut genug. Aber dass er nie ein Entertainer war, wusste ja ein jeder. Diese Edition hier erweitert das Originalalbum von 1968 um damals nicht veröffentlichte Tracks, ohne deshalb Füllmaterial zu bieten. Beispielhaft erwähne ich hier "Lenny's Tune", das von Nico unter dem Titel "Eulogy To Lenny Bruce" (auf deren exzellentem "Chelsea Girls"-Album) bekannter sein dürfte, ein wunderbar intensives 7-Minuten-Stück, welches das Jazz-Feeling dieses zwischen Folk, Blues und Country pendelnden Musikers noch deutlicher zum Vorschein bringen lässt als viele seiner sonstigen Lieder. Bliebe noch zu sagen, dass seine Begleitmusiker hier kongeniale Arbeit leisteten, wie man es in ähnlicher Weise damals und später auch bei Tim Buckley und Van Morrison erfahren durfte.
Wer hören will, wie dieser Ausnahmemusiker in seiner Blütezeit in seinen wohl besten Momenten live klingen konnte, der/die höre!
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