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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen24
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am 21. September 2008
Ich habe zwei der Konzerte dieser Tour gesehen und muss sagen, was Bonamassa mittlerweile live präsentiert, ist einfach einzigartig...

Wie das so ist mit Live-Alben, sie können die Konzerte nur ansatzweise wiergeben, der Live-Zauber lässt sich nunmal nicht wirklich einfangen. Für sich gesehen ist das Album aber ein ganz großer Wurf. Der Sound ist gut und klar, Bonamassas Gesang sauber eingefangen. Joes Songwriting und die Gitarrenarbeit sind auf einem Niveau, dass ihn nicht nur im Topbereich mittspielen lässt, nein, er hat im direkten Vergleich sogar häufig die Nase vorn. (Ich habe Bonamassa und Moore - den Gary - im Abstand von zwei Wochen gesehen. Moore war gut, aber Bonamassa war fantastisch.)

Allein der Opener lässt einem einen Schauer über den Rücken laufen, man sieht Bonamassa mit seiner tief sitzenden Sonnebrille locker auf die Bühne stampfen und dann lässt er einen nicht mehr los. (Hat übrigens einen netten Humor, der Mann.)

Aber zurück zum Album: Es gibt so gut wie keine Ausreißer und wie auch beim Konzert wird es nie langweilig. Der Akkustikpart ist einfach extrem cool und man bekommt - auch ein Stück weit im Gegensatz zum ersten Live-Album Bonamassas - gar nicht genug von seinen Soli. Joe scheint das perfekte Maß für seine Ausflüge gewonnen zu haben, und immer stimmt das Feeling. Die Soli sind nicht Selbstzweck sondern entwickeln sich aus den Songs, treiben diese an, führen diese weiter und bringen sie auf ein elektrisierendes Level!

Empfehlung: Platte kaufen und live erleben.
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am 28. Juli 2008
...zaubert uns Joe Bonamassa mit seiner bewährten "Sloe Gin" Crew (Carmine Rojas, Bass-Rick Melick-Keyboards. sowie Bogie Bowles -Drums) auf der vergangenen Tour 2007 durch USA und Europa 14 eindrucksvolle Argumente, warum Musiker wie er auf die Bühne gehören und sonst nirgendwo hin.
Das Schwergewicht des Repertoires liegt bei den "You and me", "Sloe Gin" sowie "New Day Yesterday" Alben,
wobei er und seine Band nicht nur die Songs eindrucksvoll und durchaus mitreissend herunterzwirbeln, sondern auch hemmungslos improvisieren und Songs wie "India" und "Mountain Time" verknüpfen.Beim Opener "Bridge to better Days" lässt er ein paar Akkorde von Led Zeppelins Kashmir einfliessen und bei "Django/Just got paid" intoniert Joe augenzwinkernd noch ein paar Peter Frampton Akkorde(Do you feel like we do?)hinein.
Zum grossen Finale lässt er bei " A New Day yesterday " mit "Starship Trooper/Wurm" eine klasse Yes Coverversion einfliessen und sorgt für den krönenden Abschluss.
Leider kommt, das ist der einzige Kritikpunkt, die Liveatmosphäre, bzw Publikum nicht so zum tragen und wurde teilweise abgewürgt. Schade drum und das verhinderte den 5. Stern!
55 Kommentare29 von 30 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2008
Dieses Album ist ein Blues-Highlight der letzten Zeit. Aufgenommen bei verschiedenen Konzerten, finden sich auf den zwei CDs großartige Songs, druckvoll gespielter Blues und Bluesrock, von einem mir vorher noch nicht bekannten Gitarristen: Joe Bonamassa.
Beim Anhören fielen mir andere Gitarristen ein, mit denen er sich auf jeden Fall messen kann: Jeff Healey oder Gary Moore sind nur zwei von mehreren Namen, die mir beim ersten Hören einfielen.
Stilistisch finden sich zwischen kurzen und knackigen (kürzester Song: Another Kinda Love mit 3:47) und ausgespielten 12-Takt-Blues-Sessions (längster Song: Django-Just got paid mit 17:52) lebendige Bluesrock-Titel, Gitarrensoli vom Feinsten und - jede Menge Gitarrenblues. Die zwei Silberlinge werden nie langweilig, und da solche Musik einfach nix zum leise hören ist, am besten schon mal die Nachbarn warnen ;)
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am 21. Januar 2009
WOW Dieser Bursche kann Gitarre spielen! Diese Scheibe ist Pflicht für jeden Rhythm' Blues Fan. Die ganze Scheibe ist gut. Aber jeder hat so seine Highlights: India/Mountain Time ist schon eine richtig gute Nummer. Woke Up Dreaming: Das alles mit einer Gitarre, wie geht das? Django/Just God Paid: Django kommt hier etwas zu kurz, aber dann kommt Just God Paid. Dieses Gitarrenspiel müßt ihr euch anhören! Ich bin lange dabei, aber sowas Geiles habe ich lange nicht mehr gehört. Du glaubst, es ist vorbei, nein Er fängt das Stück auf und legt noch einen drauf. Bis er das Finale erreicht hat. Meine Damen und Herren: Dieses Stück, das ist es!!! Keine Zeit zur Erholung, denn jetzt kommt High Water Everywhere. Diese Nummer finde ich Rattenscharf. Rhythem' Blues, Rock, Boogie, hab ich noch was vergessen? Alles dabei. Nochmals, die ganze Scheibe ist geil, Jeder muß sein eigenes Highlight raussuchen. Ich habe die Scheibe gehört und kurz danach hab ich ihn Live in Osnabrück gesehen. GENIAL GUT. 5 Sterne !!!
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am 23. Oktober 2008
Neugierig auf diese Live - CD wurde ich durch die Verarbeitung von "A new day yesterday" und "Starship trooper - Würm" in einem Stück.
Nun, die Interpretation von Joe Bonamassa fand ich gar nicht einmal so genial, wie die Orginale. "Würm" ist nicht schlecht gespielt, aber in der Version von Wakeman/Howe auf "Keys to ascension" einfach nicht einholbar. "A new day yetserday" ist ziemlich rockig gehalten, dabei verschwindet ein wenig die Filigranität dieses überragenden Stücks von Jethro Tull, aber dass Bonamassa so etwas überhaupt versucht, reizte mich und zeugt von seinem guten Musikgeschmack.
Und so kam ich in den Genuss einer absolut starken Doppel CD, die unglaublich gute Gitarrenmusik enthält: Allein die Longtracks "India/Mountain time" mit ca. 10 min und "Django/Just got paid" mit ca.17 min hauen total rein und lassen das Herz eines Rockmusikfans deutlich höher schlagen. Extrem gute kompositorische Qualität, guter Blues, prima Sound, umbedingt kaufen.
Bonamassa rocks!!
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am 15. Dezember 2008
In seiner gewohnten stupenden Vituosität, seinen inspirierten Kompositionen und seiner ausdrucksvollen Stimme hat Joe Bonamassa mit "From nowhere in particular" den Parnaß des Rhythm & Blues erreicht und damit nicht nur sein bisher bestes Live-Album hingelegt, sondern sich wohl zum würdigsten Nachfolger seines großen Vorbilds Rory Gallagher zu erkennen gegeben. Von ihm dürfen wir noch einiges erwarten. Auch in der abwechslungsreichen Abfolge der Stücke und in klanglich-technischer Hinsicht gibt es an diesen Aufnahmen nichts zu bemängeln. Es macht einfach Spaß, diese CDs immer wieder zuhören!
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am 11. Oktober 2008
Sensationelles Album, das in jede gute Sammlung gehört. Es ist einfach toll zu wissen, dass es immer noch Ausnahmemusiker gibt. Ein Gitarrist der Extraklasse zelebriert Blues/Blues-Rock vom Allerfeinsten. Top-Musik in Top-Qualität - hier besteht Kaufzwang!! Betätigen Sie jetzt den Button "In den Einkaufswagen"!!
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am 1. Dezember 2009
wenn das ginge. Ich will nicht analysieren, nicht sezieren, nur das Eine: Joe Bonamassa sagt selbst, dass er den Blues als "Rahmen" für seine Musik versteht und das könnte Puristen möglicherweise stören. Dafür gibt es Bluesrock wie ihn Niemand besser spielt und das allein wäre schon die 5 Sterne wert. Den 6. kriegt er, weil er einem spielend ein ums andere Mal eine Gänsehaut verpasst.
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2008
Eine mitreißende Doppel-CD mit Mitschnitten diverser Konzerte des Ausnahmegitarristen (leider wurde das Publikum für meinen Geschmack zu stark weggefiltert). Anders als auf den Studioaufnahmen wird auf dieser CD zum Teil kräftig improvisiert, und genau das macht die Stärke des Albums aus. Ganz klar einer der besten Blues- und Rock-Gitarristen der Welt.
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Ein Tip für alle Bluesrock-Fans. Vor dem Einlegen dieser Doppel-CD sollte man noch einmal die Toilette besuchen und sich ausreichend Getränke parat stellen. Was nämlich nach dem Start dieser Live-Doppel-CD abgeht, läßt keinen echten Musik-Freund mehr aus dem Sweet-Spot zwischen den Lautsprechern hinaus. Ich war früher immer der festen Überzeugung, das technische Perfektion auf einem Instrument den musikalischen Inhalt reduziert aber Joe Bonamassa beweist das Gegenteil. Was dieser Mann an technischen Extravaganzen aus den Fingern läßt, ist ohne jeden Vergleich und was er musikalisch drauf hat ist auf einer Stufe mit "Steve Ray F*&cking Vaughan, Jimi Hendrix und Jeff Beck", wie Ted Nugent es in seiner unvergleichen Art nach dem ersten gemeinsamen jammen ausdrückte. Egal ob er sich einer seiner diversen Gibson Gitarren, einer Strat oder akustischen Gitarren bedient, seine technischen Fähigkeiten sind atemberaubend.

Ich habe mir in den 70er Jahren die Rockpalast Nächte um die Ohren geschlagen und seit den seligen Zeiten von Rory Gallagher und SRV nicht mehr so ein Blues-Rock-Vokalbular erlebt wie es Joe Bonamassa hier zelebriert. Ähnlich wie früher bei Rory Gallagher bin mir sicher, das Joe Bonamassa nicht Gitarre spielt, sondern Gitarre lebt. Sein Gesang ist zweckmäßig und in den letzten Jahren etwas beweglicher und ausdrucksstärker geworden, als Sänger steht er aber weit im Schatten seiner phänomenalen Gitarrenkunst.

Auch Joe Bonamassa steht in der Tradition vieler Generationen von Blues-Musikern und covered etliche geniale Songs aber niemand wäre weiter von einer Rezitation geschweige denn einem Plagiat entfernt als Joe Bonamassa. Was er aus einem Sloe Gin oder One of these days oder Starship Trooper macht ist eine tiefe Verbeugung vor dem Original und dann ein geniales erweitern des ursprünglichen Horizonts auf eine neue Dimension. Auch nach dem x-ten Durchhören habe ich fast permanent eine Gänsehaut, sein Ton geht tief rein und berührt. Da ist kein "Gefrickel", keine Virtuosität um ihrer selbst willen. Joe Bonamassa ist nicht die Zukunft des Blues sondern die Gegenwart in fast unglaublicher Realität. Es werden immer wieder Namen genannt, aber zur Zeit fällt mir wirklich kein gleichwertiger Blues-Gitarrist ein. Ich spiele selber seit mehr als 30 Jahren Gitarre und verehre und bewundere die von mir bereits genannten und viele weitere Gitarristen sehr: David Gilmour, Ulf Wakenius, Joe Pass, Carlos Santana, Pat Metheny und dutzende weitere mehr. Joe Bonamassa ist aber ein Pänomen, das darüber steht. Vielleicht liegt es auch an seinem Fleiß, sein Vater sagt ja "Joe's mileage on the guitar is way beyond what other 60 years old did" (Joe hat schon mehr Meilen auf der Gitarre abgerissen als andere mit 60 Jahren).

Diese CD erhält von mir eine unbedingte Empfehlung und es ist ungerecht, das so viele vergleichsweise unbedeutende CDs anderer Musiker auch 5 Sterne bekommen.
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