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Live From Madison Square Garden
 
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Live From Madison Square Garden

Eric Clapton and Steve Winwood
31. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Mai 2009
  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2011
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2009 Drumlin Ltd./Wincraft Music Ltd. under exclusive license to Reprise Records.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:09:03
  • Genres:
  • ASIN: B002A678YS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.079 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g.best am 15. Mai 2009
Format: Audio CD
Was für ein Konzert - weit besser, als erwartet. Die Highlights:

- Voodoo Chile, großartiger Gesang + Gitarre, es brodelt und kocht, 16 min. lang
- Georgia on my mind: Steve allein an der Hammond-Orgel. Er sollte sich öfters an die ganz alten Sachen wagen.
- Cocaine: sehr schönes Piano,klingt wie eine Traffic Nummer aus den besten Zeiten ( Low Spark )
- Glad: treibendes Clapton-Solo.
- Low down: rollt und rollt.
- Them changes: nette Bläser ( von Chris Stainton am keyboard )
- Forever man: ziemlich flott, erinnert an "I_m a man"
- Little wing: noch eine Hendrix-Nummer, jeder singt eine Strophe.
- Presence of the Lord: sehr schöner abwechselnder Gesang

Schwachpunke:
- No Face, no name: eigentlich ein hübsche Wiederentdeckung, allerdings etwas wackelig gesungen + gespielt.
- Had to cry today: zu viel Gitarrengegniedel für meinen geschmack, und auch noch gleichzeitig.
- Split Decision: Überflüssige Nummer aus den 80ern.

Leider fehlt eine sehr gute Version von Crossroads, die gibt es nur auf der DVD.

Ansonsten ein großartiges Konzert. Man merkt in jeder Sekunde die Spielfreude aller Beteiligten. Die Stücke sind neu interpretiert, mit viel Wechselgesang und sehr spannend, weit mehr, als bei der Cream-Reunion vor ein paar Jahren.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winwood am 11. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon allein das im Stil der 70er Jahre gestaltete Cover zeigt gleich, worum es hier geht: Um die alten Songs, welche die beiden Musiker zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Und das aber mit heutiger Aufnahmetechnik, was den Kauf allein schon rechtfertigen würde.
Allerdings, muss man einschränkend bemerken, ist der Sound nicht ganz so gut, wie man das heute vielleicht erwarten könnte, aber katastrophal schlecht ist er auch nicht. Auch mit guten Stereoanlagen hat man durchaus seinen Spass.
Eric Clapton und Steve Winwood sind gut in Form und man merkt beiden ungebrochene Spielfreue an. Es wird geradezu ein Feuerwerk berühmter Songs aus den eher frühen Schaffensperioden der beiden abgefackelt, einer schöner, als der andere. So zum Beispiel: "After midnight", "Cocaine" oder " Double Trouble" als Claptonsongs, oder "Glad, "Dear Mr. Fantasy" "CanŽt find my way home", um ein paar Beispiele der Winwoodsongs zu nennen.
Die beiden spielen aber auch zahlreiche Coverversionen, darunter drei J.J.Cale- und zwei Hendrixnummern, die sich extrem gut anhören. Es gibt diverse tolle Instrumentalsoli, ohne das der Gesamteindruck in Gitarren - oder Hammondorgel - "Gefrickel" zerfliesst. Hier bewahren die Musiker ein ausreichendes Mass und dadurch ist das Ergebnis auch so stimmig und harmonisch, dabei aber auch packend und mitreissend. Es kann also keine Rede davon sein, dass da ein Programm heruntergespielt wird. Spätestens beim aufmerksamen hören von dem, immerhin 16-minütigen Stück "Vodoo chile" wird das sonnenklar. Damals wie heute einfach klasse!
Bei Steve Winwood finde ich nach wie vor die bluesige Stimme begeisternd und ich frage mich, wie er es immer noch schafft, diese hohen Stimmlagen zu erreichen....Respekt!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 15. Juni 2009
Format: Audio CD
Als Clapton und Winwood sich 1969 bei Blind Faith, der ersten Supergruppe der Rockgeschichte, fanden, hatten beide trotz ihres jungen Alters (24 und 21) schon einige der besten Rockbands der 60er hinter sich - Clapton Yardbirds, Bluesbreakers und Cream, Winwood die Spencer Davis Group und Traffic. Mag sein, dass die Erwartungen deshalb allzu hoch waren, jedenfalls zerbrach die Band kurz nach ihrem einzigen Studioalbum und einer Tour wieder. Seit damals ist viel Wasser unter diversen Brücken geflossen und obwohl Winwoods und Claptons Wege sich immer wieder kreuzten, reichte es nie für eine weitere volle Kollaboration. Bis letztes Jahr, als die beiden "Brüder" (Winwood) eine gemeinsame, gefeierte Tour absolvierten, deren Souvenir uns nun als exzellente Doppel-CD (oder DVD) vorliegt. Kein Wunder, dass Blind Faith Songs hier stark vertreten sind (4x), ansonsten gibt's auch diverses der anderen obengenannten Bands, Solosongs und erstaunlich viele Nummern mit Hendrix-Faktor (darunter ein tolles "Voodoo Chile", auf dem Winwood schon im Original spielte). In bester Laune, gleichzeitig entspannt und spannend, spielen sich die Herren mit feiner Begleitband so durch ihr formidables Spät60er/70er Repertoire (besonders schön "Dear Mr. Fantasy") und geben damit den Nachgeborenen den bestmöglichen Eindruck davon, was ihnen auf Blind Faiths einziger Tour alles entgangen sein mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karoline Heußner am 24. September 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Kennt ihr das, da kommen irgendwelche Musiker nach langen Jahren wieder zusammen und man fragt sich: "oh Leute, war das nötig?"
Hier nicht! Dies Album ist durchaus so etwas wie ein Blind-Faith-Revival, es ist aber auch mehr. Beide sind reifer geworden, ohne dabei die pure vitale Spielfreude zu verlieren, ihre B-F-Stücke spielen sie nah genug aber nicht sklavisch nah am Original, und beide bringen eigene Sachen mit ein.
Es gibt, wie das immer so ist, Tracks, die ICH mir bestimmt nicht gewünscht hätte, aber alles in allem ist die Mischung gelungen. Clapton lässt Klampfenfreaks mal wieder dahinschmelzen bis neidisch werden. Winwood trägt seine "Georgia" in einer Reinheit vor, die alle Versionen, die ich bisher gehört habe hinter sich lässt. Etwas enttäuscht war ich von "Voodoo Chile", oh sicher, alles sehr gekonnt gespielt, aber nach meinem Geschmack für dieses Stück etwas zu zahm.
Ein Muss für Fans? An so etwas glaube ich nicht, aber ihr solltet es euch mal anhören, finde ich. Die beiden haben sich gegenseitig zu lange nicht erreichter Hochform inspiriert.
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