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Live on Fire [Doppel-CD]

Axel Rudi Pell Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00B0D915G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.894 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Guillotine Suite (Intro)
2. Ghost In The Black
3. Strong As A Rock
4. Before I Die
5. The Masquerade Ball/Casbah/Dreaming Dead/Whole Lotta Love/Dr
6. Drum Solo
7. Mystica/Mistreated/Mystica
Disk: 2
1. Oceans Of Time
2. Circle Of The Oath
3. Fool Fool
4. Keyboard Solo/Carousel/Jam/Carousel
5. Tear Down The Walls
6. Rock The Nation

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Obwohl er seine Karriere in den letzten 25 Jahren akribisch geplant hat, ist auch Axel Rudi Pell nicht vor Überraschungen gefeit: Als sich vor der Kölner Show des zweiten Teils der überall ausverkauften Circle Of The Oath -Tour die Möglichkeit ergab, das Konzert mitfilmen zu lassen, sagte Axel nicht nein. Und das ist gut so, denn zehn Jahre nach dem letzten Bühnen-Dokument Knights Live (2002) gibt es nun endlich wieder eine komplette Show des Bochumer Gitarristen und seiner deutsch-amerikanischen Band zu bewundern. Und um die Vollbedienung in Sachen Pell live zu komplettieren, enthält Live On Fire zusätzlich den Mitschnitt des Co-Headliner-Auftritts vom letztjährigen Rock of Ages -Festival. Natürlich besitzt ein Live-Album nicht denselben Stellenwert wie ein neues Studio-Werk, aber trotzdem ist es eine perfekte Momentaufnahme. Denn 2012 war das bisher erfolgreichste Jahr für den Solokünstler Axel Rudi Pell: Sein 14. Tonträger Circle Of The Oath erschien am 23.3. und konnte sich so hoch wie nie zuvor europaweit in den Charts platzieren: In Deutschland schaffte es das Album bis auf den 16. Platz, in der Schweiz landete es auf Platz 30, in Österreich auf Platz 55, in Norwegen auf Platz 69 und in Schweden auf Platz 51. Dort erreichte die Single Run With The Wind sogar mit über 10.000 verkaufte Einheiten Goldstatus! Mit einem Gold Award für drei ausverkaufte Konzerte hintereinander in der Bochumer Zeche erhielt Pell außerdem eine weitere Auszeichnung. Auch auf dem renommierten Sweden Rock und dem legendären Wacken Open Air überzeugte Pell wieder einmal die Massen der Fans, auf dem Rock Of Ages ist er mittlerweile so etwas wie ein Stammgast. Zu Recht. Denn Pell live ist immer ein Garant für handwerklich schnörkellosen Hardrock. Und: garantiert ohne Ovedubs! Denn auch wenn Axel Rudi Pell das Komponieren zuhause und die Arbeit im Studio liebt es ist die Bühne, auf der sich der Musiker so richtig heimisch fühlt. Als Kind der Siebziger ist er selbstverständlich noch immer ein großer Fan von Live-Alben. Wie heißt es so schön? Der Applaus ist das Brot des Künstlers. Aber ohne die bisweilen anarchische Spontaneität und den direkten Publikumskontakt, ohne den triefenden Schweiß und die unschlagbare Energie eines Live-Erlebnisses, wenn die Hallenlichter aus- und die Verstärkerlampen angehen, wäre das Leben eines echten Hardrockers nicht vollständig. Pell ist trotz seiner Erfolge stets der Fan geblieben, der er durch Deep Purples Fireball Anfang der Siebziger wurde. So erfüllt er mit Live On Fire auch den dringenden Wunsch seiner eigenen Anhänger, die ihn schon seit einiger Zeit bedrängen, endlich wieder ein Live-Album herauszubringen. Dass der Schwerpunkt der Setlist auf dem aktuellen Material liegt, dürfte nicht überraschen: Neben dem furiosen Opener Ghost In The Black und dem Hardrock-Stampfer Before I Die steht mit dem wunderbar atmosphärischen Circle Of The Oath einer der reifsten und grandiosesten Pell-Kompositionen der letzten Jahre im Mittelpunkt von Live On Fire . Der Vorliebe für Medleys ( The Masquerade Ball / Casbah / Dreaming Dead ) wird logischerweise genauso Rechnung getragen wie dem Einstreuen von Klassikern (Led Zeppelins Whole Lotta Love oder Deep Purples Mistreated ). Auch die eigenen Hits wie Fool Fool , Nasty Reputation oder Rock The Nation fehlen natürlich nicht und zeigen wieder einmal, wie perfekt eingespielt dieses beständigste aller Pell-Line-Ups mittlerweile ist. Im Herbst 2013 geht es übrigens wieder ins Studio, die nächste Tour plant Pell für Februar/März 2014. Und die wird unter einem besonderen Stern stehen, denn auch nach einem Vierteljahrhundert als Solokünstler heißt es noch immer: Live On Fire !

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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Rock TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Axel Rudi Pell - eine Ikone des deutschen Hard Rocks seit nunmehr 24 Jahren (die erste LP/CD "Wild Obsession" erschien im Jahr 1989). In diesem Zeitraum hat Mr. Pell bis heute insgesamt 4 Live-Alben veröffentlicht:
1. Made in Germany - Live ! (1995 - damals noch mit Jeff Scott Soto am Mikrophon)
2. Knights Live ! (2002 - DoCD)
3. Live At The Rock Of Ages Festival 2009 (erschien 2010 und war als Bonus Live-CD der "The Crest - Deluxe Edition" beigefügt)
4. Live On Fire (2013 - DoCD)
(Auf den Live-Scheiben 2 bis 4 war stets Johnny Gioeli der Sänger !).
Die neue Live DoCD wurde also "Live On Fire" betitelt und wurde im Oktober 2012 bei einem Konzert in der Essigfabrik in Köln aufgenommen. Die Band beweist mit einer Spieldauer von insgesamt 108 Minuten, dass ihre Auftritte nicht die kürzesten sind und dem Publikum somit auch quantitativ etwas geboten wird (im Gegensatz zu vielen anderen Rock-Acts, bei denen die Konzerte oft nicht mal die 90-Minuten-Marke erreichen).
Da bei dieser Tour die CD "Circle Of The Oath" promoted wurde, stammen 4 Titel dieser Live DoCD von eben diesem Album (das Intro "The Guillotine Suite" mitgerechnet). Bei den anderen Songs handelt es sich größtenteils um bekannte Pell-Standards wie "Strong As A Rock", "Fool Fool", "Tear Down The Walls", "Nasty Reputation", Rock The Nation", etc. Und dann gibt es natürlich auch wieder die allseits beliebten langen Medleys, wo verschiedene Pell-Klassiker wie "Masquerade Ball", "Casbah", "Mystica", "Carousel" etc. mit anderen Songs kombiniert werden (z.B. mit "Whole Lotta Love", "Mistreated", usw.) und in denen gejammed wird, dass es eine wahre Freude ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Axel on Fire - WOW!!! 23. März 2013
Von Bonzo
Format:Audio CD
WOW - was ein Brett!
Axel Rudi Pell und seine Jungs mischten am 18.Oktober 2012 die Essigfabrik in Köln auf - der Mitschnitt ist ein würdiges Dokument der sehr erfolgreichen "Circle of Oath" Tour 2012/2013.
Drummer Mike Terrana und Bassist Volker Krawczak sorgen für eine "Wand" vor und auf der Ferdy Doernberg seine Klangteppiche legt und der "Meister der schnellen Finger" sein Spiel treibt - und dann gibt es noch Johnny "Rampensau" Gioeli - einer der besten Live-Shooter des Heavy Rock, der sich die Stimme aus dem Hals schreit - was eine Mischung und angerichtet "live", mit etwas "Led Zeppelin", ein wenig "Black Sabbath" und dem Vorbild des Meisters "Mr.R.Blackmore" verfeinert und gewürzt.

Herausgekommen einige denkwürde Highlight-Tracks:

Strong as a Rock - der Stadionhymne; einem 17:27 Minuten langen "The Masquarde Ball/Casbah/Dreaming Dead/Whole Lotta Love/Dreaming Dead Reprise" - dem shark "Mystica/Mistreaded/Mystica" gedrechselt auf satte 12:02 Minuten, einem sehr schnell drehenden "Carousel mit keyboard Solo und einem Jam-Teil im 2.Drittel und dem immer schneller werdenden "Carousel Reprise" in satten 8:08 Minuten....

....und 7:25 Minuten (leider nur so lang/kurz) "Rock the Nation".....

Axel - leider erst wieder live 2014? Es kann nicht sein, was nicht sein darf.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pells bestes Livealbum. 12. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Da ist er wieder, der Herr Pell. Nachdem sein letzter Output “Circle Of The Oath” das bislang erfolgreichste Album seiner Karriere markierte, ist es nur logisch, dass sich Band und Plattenfirma die Gelegenheit nicht nehmen lassen und mit “Live On Fire” das dritte Livealbum von AXEL RUDI PELL und seiner Band hinterher schieben. Wer den Wattenscheider Gitarristen schon einmal live erlebt hat, weiß um die gute Stimmung auf den Konzerten und die Qualitäten der Pellschen Band.

Mit “The Guillotine Suite” als Intro und dem knackigen, sich anschließenden “Ghost In The Black” gelingt der Band ein harter Einstieg und man kann förmlich schon zu Beginn des Konzerts in der Kölner Essigfabrik das Kondenswasser von der Decke tropfen ‘hören’. Mit dem PELL-Klassiker “Strong As A Rock” und dem starken “Before I Die” vom aktuellen Album hat man das Publikum spätestens hinter sich gebracht, was auch an Frontmann Johnny Gioeli liegt. Der Amerikaner weiß einfach, wie er die Leute mit stimmigen Ansagen zu unterhalten hat (“Mein Deutsch ist scheiße”). Zusammen mit Meister Pell himself bildet er ein Frontdoppel, das in der Hard Rock Szene zu den besten zählt und keine Vergleiche scheuen muss. Zudem braucht man sich auch eigentlich nicht über die musikalischen Fähigkeiten der beteiligten Musiker zu unterhalten. Mike Terrana, Ferdy Doernberg und Volker Krawczak sind seit etlichen Jahren aufeinander eingespielt und bereichern die Songs durch ihr Spiel ganz klar. Man hört der Band einfach gerne zu, weil es sich hier um absolute Vollprofis handelt, die die Musik von AXEL RUDI PELL trotz ihres Angestelltendasein auch leben.
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5.0 von 5 Sternen Tear down the Fabrik 16. Oktober 2013
Format:Audio CD
Axel Rudi Pell und seine Truppe hauen nicht nur in schönen Zwei-Jahres-Abständen ein starkes Album nach dem anderen raus, sondern sind auch ein Garant für erstklassige Konzerte. Da das letzte Album "Circle of the oath" (und die dazugehörige Tour) das bislang Erfolgreichste für den blonden Gitarren-Wizard war, lag es nahe, ein Live-Album von dieser Tour zu veröffentlichen.

"Live on Fire", aufgenommen im Oktober 2012 in der Kölner Essigfabrik, bietet runde zwei Stunden Hard Rock vom feinsten. Die Songs werden nicht stur nach Studioversion runtergeleiert, sondern virtuos zelebriert und mit zahlreichen Soli garniert. Mit Drum-Tier Mike, Basser Volker und Keyboarder Ferdy hat Axel nun seit Jahren eine gut aufeinander eingespielte Truppe, mit denen sich der Gitarrist herrlich duellieren kann. Und mit Johnny Gioeli hat er einen Shouter in seinen Reihen, der nicht nur wie eine stimmliche Mischung aus Freddie Mercury und Ronnie James Dio daherkommt, sondern auch bestens das Publikum im Griff hat.
Über die Setlist kann man sich streiten. Neben drei Songs von "Circle of the Oath" gibt es eine gute Best-of-Mischung, wobei natürlich der ein oder andere Hit fehlt, auch wenn die beliebten Medleys ein paar davon dabei haben. Aber Pell hat nun mal genug Hits am Start um locker zwei Konzerte mit unterschiedlichen Songs füllen zu können.
Der Sound ist herrlich erdig - da wurde nichts nachbearbeitet oder korrigiert, und zudem wurde das Ganze bei einer Show mitgeschnitten (was mittlerweile auch eher eine Seltenheit ist).
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