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Produktinformation

  • Audio CD
  • Label: Pid
  • ASIN: B0002546F8
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Disk: 1
1. Look at Yourself
2. Easy Livin'
3. Stealin'
4. Falling in Love
5. Woman of the Night
6. Lady in Black
7. Cheat 'N' Lie [#]
8. Wizard
9. July Morning
Disk: 2
1. Free Me
2. One More Night [#]
3. I'm Alive
4. Who Needs Me
5. Sweet Lorraine
6. Free 'N' Easy
7. Gypsy
8. Easy Livin' [#][*]
9. Stealin' [#][*]
10. Lady in Black [#][*]
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 25. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1978 kam die "Fallen Angel" raus, die bis dahin poppigste und schwächste Platte von Heep überhaupt (siehe meine Rezension). Diese Scheibe wurde auf der "Fallen Angel"-Tour Anfang 1979 aufgenommen und was muss (darf) ich feststellen, es geht doch und wie! Das ist Heep wie ich und die meisten Fans sich Heep vorstellen. Hier wird gerockt und das Ganze mit viel Spaß an der Sache. Zugegeben, songs wie `One more night` oder `Falling in love` sind jetzt nicht plötzlich die Überhammer, aber sie passen sich gut ins Gesamtbild ein. Die Höhepunkte sind natürlich die alten Kracher aus der Zeit mit David Byron. Ganz besonders viel Spaß hatte die Gruppe und ich auch bei `Sweet Lorraine`. Geil (sorry)!
O.k., die "Live 1973" ist etwas besser, aber diese Platte kann man eh` kaum toppen. Aber "Live in Europe 1979" hat sich die 5 Sterne redlich verdient und hat den faden Geschmack der "Fallen Angel" absolut beseitigt. Ken Hensley gibt heute ganz klar zu, dass es ein Fehler war, John Lawton rauszuschmeißen. Lee Kerslake ging direkt mit. Ich glaube, wir hätten noch einiges von dieser Besetzung erwarten können...
Somit musste die Gruppe Ende 1979/Anfang 1980 wieder von vorne anfangen.
Los, kauft Euch die "Live in Europe"!

Ken Hensley - Keyboards, Guitars, Vocals
John Lawton - Lead Vocals
Trevor Bolder - Bass Guitar
Mick Box - Lead Guitars
Lee Kerslake - Drums, Vocals
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 10. Januar 2012
Format: Audio CD
Wann erschien diese Scheibe eigentlicht genau? Eigentlich 1986, allerdings in erweiterter Form und mit neuem Cover-Artwork nochmals 2000. Wichtig ist die Frage allerdings nicht, denn wirklich wichtig ist das Datum der Aufnahmen. Mitgeschnitten wurde während der Europa-Tournee von Uriah Heep im Jahre 1979 und es war dem Zerwürfnis zwischen Bandleader Ken Hensley und Sänger John Lawton zu *verdanken* das diese Scheibe nicht bereits in den Jahren 1979 oder 1980 erschienen ist.

Ich persönlich sehe die Band-Phase mit John Lawton weit weniger kritisch als dies bei anderen Heep-Fans vielleicht der Fall ist. Es entstand mit ihm eine Trilogie mit guten Rock-Scheiben, die zwar etwas kommerzieller und eingängiger ausgefallen, dennoch alle heeptypischen Trademarks enthielten, und eben an die Stimme des *neuen* Sängers angepaßt worden waren.

Die erste CD-Fassung von Live In Europe 1979 war mit 13 Tracks arg dünn besiedelt und wurde auf stattliche 20 Tracks erweitert. Ein sehr glücklicher Umstand. Die 20 Songs strotzen vor Kraft und Spiellaune, der Sound ist nahezu perfekt und sie können mit jedem einzelnen Ton überzeugen. Lawton beherrscht die Klassiker und kann ihnen sogar einige neue Facetten abgewinnen. Das neuere Material paßt sich nahtlos ein und läßt ebenfalls keine Wünsche offen, zumindest wenn man die drei Lawton-LPs mag.

Anspieltipps sind natürlich die Klassiker *Easy Livin*, *The Wizard*, *Look At Yourself*, *Stealin*, *July Morning* und *Gypsy*, aber genausogut auch *Woman Of The Night*, *Falling In Love*, *Free'n'Easy*, *I'm Alive* und das gospelige *Free Me*. Ich bin begeistert!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 23. Februar 2009
Format: Audio CD
das ist die erste uriah-heep, die ich mir kaufe. bisher kannte ich von ihnen nur die hits (lady in black, easy living, july morning) und hielt sie für eine art deep purple für arme. dann las ich die vielen begeisterten rezis hier, und beschloss, mein vorurteil loszuwerden.

leider gelingt das nicht - das vorurteil ist jetzt ein nachurteil und besagt immer noch: deep purple, nur weniger gut.

das ist sicher kein schlechtes livealbum, aber vieles hier nervt mich. zb die dominante, fast penetrante orgel, die alles andere zu- und niederdröhnt. die kaum hörbare gitarre. die aufdringlichen manierismen vom schlagzeug. ich weiß schon, so klang hardrock halt damals, aber aus heutiger sicht wirkt das schon sehr ... historisch. die größte spaßbremse ist für meine ohren hier jedoch der gewinselte falsett-chorgesang - die töne sind teilweise so schräg, dass einem die schuhe von den füßen hüpfen.

die songs ... manche sind sehr gut. july morning zb hebt mit nachdruck ab. easy living wirkt dagegen verbremst. aber was machen die bitte mit lady in black? das lied wird viel zu schnell gespielt und dadurch komplett ruiniert.

drei sterne, weil das ganze immerhin viel energie und kraft hat
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