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Live at Donington 1990 (Special Edition inkl. 2 CDs+DVD) CD+DVD, Box-Set

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Live At Donington 1990
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Audio-CD, Box-Set, CD+DVD, 3. Juni 2011
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Vinyl, 1. Juli 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set, CD+DVD
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B004VFYPTW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Slip Of The Tongue
  2. Slide It In
  3. Judgement Day
  4. Slow & Easy
  5. Kitten's Got Claws
  6. Adagio For Strato
  7. Flying Dutchman Boogie
  8. Is This Love
  9. Cheap & Nasty
  10. Crying In The Rain

Disk: 2

  1. Fool For Your Loving
  2. For The Love Of God
  3. The Audience Is Listening
  4. Here I Go Again
  5. Bad Boys
  6. Ain't No Love In The Heart Of The City
  7. Still Of The Night

Disk: 3

  1. Slip Of The Tongue
  2. Slide It In
  3. Judgement Day
  4. Slow & Easy
  5. Kitten's Got Claws
  6. Adagio For Strato
  7. Flying Dutchman Boogie
  8. Is This Love
  9. Cheap & Nasty
  10. Crying In The Rain
  11. Fool For Your Loving
  12. For The Love Of God
  13. The Audience Is Listening
  14. Here I Go Again
  15. Bad Boys
  16. Ain't No Love In The Heart Of The City
  17. Still Of The Night
  18. Behind The Scenes

Produktbeschreibungen

WHITESNAKE, LIVE AT FSK:OA


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Aus all den vielen Häutungen der weißen Schlange seit ihrer Gründung Ende der 70er Jahre trat 1989/1990 in Bezug auf die Besetzung an den Sechssaitigen sicherlich die schillernste Schuppung zu Tage.

Adrian Vandenberg sollte mit dem Album ,Slip Of The Tongue' (WHITESNAKE SLIP OF THE TONGUE-20TH ANNIVERSARY EXPANDED EDITI) nun endlich zu Songwriter-Ehren für Coverdale's Ensemble gelangen, musste aber direkt in Riesenfußstapfen, die der demissionierte John Sykes mit dem Mega-Seller ,1987' hinterlassen hatte, treten.

Der Holländer schrieb die Songs, war dann aber der Legende nach wegen Handgelenksverletzungen nach isometrischen Klavierübungen nicht in der Lage, diese im Studio einzuspielen. Etwas Spektakuläres musste also passieren und Coverdale engagierte wie oft zuvor und auch danach einen anderen Gitarrengott für die Studioparts und sicher auch als Showeffekt für die anstehende ,Liquor & Poker World Tour', die für die Band die größte der Karriere werden sollte: Steve Vai hatte sich mit den Transkriptionen vermeintlich undokumentierbarer Zappa-Kompositionen, seiner Gitarrenakrobatik für die DAVID LEE ROTH - unvergessen die Gitarre mit dem herzförmigen Korpus und den drei Hälsen im Video zu ,Just Like Paradise' - sowie dem Auftritt in dem Film ,Crossroads' einen Namen gemacht. Während sein reichlich verqueres Soloalbum ,Flexable' mehr etwas für Saitenfetischisten war, hatte er zudem mit ,Passion & Warfare' ein ungewöhnlich massentaugliches Gitarrenalbum in der Mache.

Für Coverdale und Vai war die Zusammenarbeit also als win-win-situation gedacht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also gleich mal als voller Einstieg: ob es erstens klug und zweitens notwendig war, nach über 20 Jahren dieses Zeitdokument noch auszugraben, sei mal dahingestellt. Die Bildqualität lässt eindeutig zu wünschen übrig, da sind wir halt schon HD-verwöhnt. Auf dem Cover der Faltbox (1 DVD, 2 CDS) wird zwar darauf auch hingewiesen, nur eben nicht in der Produktbeschreibung bei Amazon, insofern gibt das schon mal einen Stern Abzug. Denn das ist für eine Kaufentscheidung schon ein wichtiger Punkt.
Musikalisch gibt es auch sicher besseres von der weissen Schlange, aber es war halt die Besetzung und der Stil der damaligen Zeit (End-80er, Anfang-90er) und Coverdale hatte mit diesem Konzept (ultraharter Hair-Metal amerikanischer Prägung) Erfolg. Er machte mit Platten und Konzerten 5mal mehr Umsatz als zur gleichen Zeit Deep Purple, seine Brüder im Geiste, für die er von 1974-1976 als Sänger im Einsatz war. Seine danach gegründete Blues-Rock Whitesnake-Besetzung der Sunburst-Zeit mit den Gitarristen Moody/Marsden, Bassist Neil Murray, Drummer Dave Doyle (später Ian Paice), sowie Jon Lord an den Keyboards war halt richtig gut und gefällt vielen in meiner Generation viel besser als das, was später und auch hier in Donington abgeliefert wurde. Aber man muss fair sein, Musik, Musiker und Musikgeschmack entwickeln sich weiter, und sicher gehört das, was Adrian Vandenberg (The Flying Dutchman) und Steve Vai (Der Hexer) hier abliefern, zum Feinsten damaliger Gitarrenkunst. Ob es einem gefällt, steht wiederum auf einem anderen Blatt. Was aber gar nicht geht, und das missfiel mir auch schon bei Black Sabbath, den Stones und Dio (ebenfalls in Donington), ist, den Keyboarder hinter die Bühne zu verbannen.
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Format: Audio CD
Es scheint ganz so, als ob David Coverdale das Whitesnake Eisen so lange schmieden will, wie es noch heiss ist. Momentan scheint es auch ganz gut zu laufen. Die beiden Comeback Alben Good To Be Bad und Forevermore heimsen fast allerorten guten Kritiken ein. Dazwischen erschien die sehr gute CD Box 30th Anniversary Collection und nun schieben Whitesnake und Frontiers Records das Album Live At Donington 1990 hinterher.

Wenn es um Live Alben geht, dann haben Whitesnake für mich schon vor Jahren ein Album veröffentlicht, welches zu meinen Live Referenz Alben gehört. Ich meine natürlich Live... In The Heart Of The City. Mal schauen, ob das neue Album da mithalten kann.

Das Doppel CD Pack Live At Donington 1990 schafft das nicht ganz, was aber auch wahrscheinlich daran liegt, dass hier einige Songs des schwachen Slip Of The Tounge Albums zu hören sind. Es ist relativ deutlich zu hören, dass Songs wie "Slip Of The Tongue", "Kitten's Got Claws" und "Cheap And Nasty" es eben nicht mit Klassikern wie "Slide It In", "Still Of The Night" und "Ain't No Love In The Heart Of The City" aufnehmen können.

Die Klassiker der Band werden auf famose Weise vorgetragen. David Coverdale zeigt sich stimmlich von seiner besten Seite. "Crying In The Rain" klingt hier noch lebhafter als in der Studioversion. Tommy Aldriges Drum Solo, welches mitten im Song platziert ist, wirkt hier auch keineswegs störend.

Teil des Line Ups war damals auch Gitarrenvirtuose Steve Vai. Generell finde ich, dass Steve Vai ein wahnsinniger Gitarrist ist, für mich war er jedoch immer irgendwie ein Fremdkörper im Line Up dieser Band. Seine Liveversion von "For The Love of God" ist allerdings nicht von dieser Welt. Toll!
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