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Live Original Recording Remastered

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B00000AFBS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.735 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rope Ladder To The Moon [live]
2. Walking In The Park [live]
3. Skelington [live]
4. I Can't Live Without You [live] [previously unissued]
5. Tanglewood '63 [live]
6. Encore. Stormy Monday Blues [live]
7. Lost Angeles [live]

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von usauber@01019freenet.de am 28. Dezember 2000
Format: Audio CD
Colosseum`s erstes Live-Album war nach der Meinung der meisten Fans auch ihr bestes. Nach heutigen Gesichtspunkten nicht mehr ganz zeitgemäß wegen der teilweise ausufernden Instrumentalsolos (Skelleton, Tanglewood 63). Aber immer dort wo es die Gruppe schafft, die Instrumenteneinsätze fein aufeinander abzustimmen und z.B. Schlagzeugsolo und Gitarrensolo nebeneinander laufen zu lassen (rope ladder to the moon) ergibt sich eine einmalige Spannung. Wenn sich die teilweise wirklich virtuos gespielten Instrumente gegenseitig genug Platz lassen und wirkungsvoll ergänzen spielt die Band auf unerreichtem Niveau. Für mich der beste Song ist das 20 minütige Lost Angeles, das keine Sekunde Langweile aufkommen läßt. Wer Rockmusik liebt muß diese Scheibe zumindest gehört haben.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. April 2010
Format: Audio CD
So schreibt Top-Drummer Jon Hisemann u.a. in seinen Notes zum Album; und für mich hat das seit Erscheinen des Albums immer gestimmt. "Colosseum Live" war das letzte geniale Album (der 1970er) einer herausragenden Band, die ihren Sound aus Rock-, Jazz- und Blues-Elementen mischten.

Die sechs Titel des ursprünglichen Doppel-Albums sind ohne Frage ein Musikerlebnis aus Leadgitarre, Hammond-Organ, Saxophon, Bass, Drums und der gewaltigen Stimme von Chris Farlowe. "Rope Ladder To The Moon" (9 Min.), eine Komposition von Jack Bruce, hat im Mittelteil längere Saxophon- und Hammond-Soli von Dick Heckstall-Smith und Dave Greenslade, während "Skelington" (14 Min.) sehr bluesbezogen von dem Gitarrist Dave "Clem" Clempson dominiert wird.

"Tanglewood '63" (10 Min.) ist ein mehr verschachteltes Stück mit vielen Melodiewechseln und langem Sax-Solo. "Stormy Monday Blues" (7 Min.) und "Walking In The Park" (8 Min.) sind auch beide sehr gut, wie es auch der Bonustitel "I Can't Live Without You" (7 Min.) ist, der bereits 1971 auf das Album gehört hätte.

Besonderes Highlight war für mich immer das 15-minütige "Lost Angeles" mit wunderbarem Gesang von Chris Farlowe und viel Raum für Hammond-Organ und Leadguitar, wobei sich gegen Ende die Band und insbesondere Dave Clempson und Jon Hiseman in einen wahren Temporausch spielen. Besonders bei Jon Hiseman fragt man sich bei fast allen Titeln, wo der seine Virtuosität bei seinem herrlichen Drum-Spiel herzaubert. Ganz große Klasse (wer gerne Drum-Solo mag, sollte sich sein Solo aus "The Time Machine" - 8 Min. live Royal Albert Hall, London 1970 - vom Album
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 15. Juli 2012
Format: Audio CD
1971 erschien das erste Live-Album von Colosseum unter dem schlichten Titel *Live*. Als Line-Up hatten Jon Hiseman, Dave Greenslade, Dick Heckstall-Smith, Mark Clarke, Clem Clempson und Chris Farlowe zusammen gefunden. Eine Besetzung die leider nur von kurzer Dauer war, denn leider brach die Band im selben Jahr noch auseinander.

Ich persönlich halte *Colosseum Live* für kein Meisterstück oder einen neuen Meilenstein des Fusion. Das mag vielleicht auf Unverständnis stoßen, aber der Wert der Scheibe ist bei mir etwas anders gelagert. Dieser Wert lag und liegt in aller erste Linie daran, daß man Songs präsentiert bekam, die lange Jahre nur schweinsteuer auf dem Importweg zu erhalten waren, da man sie nur in den USA veröffentlicht oder einfach nur als Nummern im Live-Set hatte.

Klassiker wie *Elegy*, *The Machine Demands A Sacrifice* und *The Kettle* sucht man leider vergeblich, was wohl auch gar nicht die Absicht der Gruppe war. Dafür covert man gekonnt T-Bone Walker mit *Stormy Monday Blues* und Jack Bruce mit *Rope Ladder To The Moon*. Das wahre Können der Band spiegelt allerdings *Tanglewood '63* und die überlangen, improvisierten *Lost Angeles* und *Skelington* wieder. Vor allem *Lost Angeles* halte ich für den Höhepunkt des Album und ist an Spielwitz kaum mehr zu überbieten. Eine weitere Überraschung hält der CD-Bonus *I Can't Live Without You* bereit. Er wurde noch von James Litherland komponiert, aber erst in den 90er Jahren auf einer Compilation-CD in einer Studio-Fassung veröffentlicht.

FAZIT: gute, gelungene Live-Scheibe...
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36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eric Beck am 27. Dezember 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht eine der unterbewerteten Bands die es je gab.

Jeder Musiker ist ein Meister seines Fachs.Es gibt einfach keinen Schwachpunkt in der Band.
Hier hört ihr Jazz-Rock vom feinsten und das immer eigenständig, sie haben spätestens hier ihren eigenen Stiel gefunden.
Sogar wenn es fast purer Blues wird,wie bei "enore...stormy monday blues".

Es gibt keine besser passende Stimme wie die von Chris Farlowe.
Man muss nicht noch besser Gitarre oder Schlagzeug spielen können wie Dave Clempson und Jon Hiseman.
Hört euch mal die Tenor,Sopran Saxophone von Dick Heckstall-Smith an, er spielt mehrmals zwei auf einmal.

Beim hören der CD spürt ich wie ernsthaft sie ihre Musik nehmen und wie viel Spaß sie dabei haben.

Für mich zusammen mit Blind Faith eines der besten Platten überhaupt.
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