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...so der New Yorker Radio-DJ Ken Dashow in seiner Ansage zu dem Konzert. In der Tat muss das für Steve Ray Vaughan ein bemerkenswertes Konzert gewesen sein, denn er wollte unbedingt immer in New York's "Carnegie Hall" auftreten. Am 3.10.1984 spielte er dann endlich dort ein Benefit-Concert für eine Cancer and Leukemia-Foundation und das einen Tag nach seinem 30. Geburtstag.

Bemerkenswert ist dieses Konzert allerdings auch, weil er nur für diesen einen Anlass seine Band "Double Trouble" für den zweiten Teil des Konzerts zu einer Big Band mit fünf Bläsern erweiterte. Darüber hinaus wurde die Band verstärkt von Dr. John (org, p), einem zweiten Drummer, George Rains, der Blues-Sängerin Angela Strehli und seinem Bruder Jimmy Vaughan (g).

Der erste Teil des sehr guten Konzertes wird allein bestritten von "Double Trouble"; ab "Letter To My Girlfriend" wird dann mit der Big Band und den Session-Musikern gejammt und das kann sich hören lassen, denn die 12-köpfige Band, die nur wenige Tage Zeit für Proben in Texas sowie später in einem New Yorker Warehouse an der Lower Westside Manhattans hatte, spielt wie eine gut eingelaufene Maschine auf höchster Drehzahl. Unglaublich!

Interessant ist auch, dass die Band nicht nur ihre üblicherweise eigene Set-List spielte, sondern Steve Ray Vaughan auf Nummern von seinen eigenen Vorbildern wie Albert King und Albert Collins zurückgriff. "C.O.D" ist klasse mit der stampfend röchelnden B3-Hammond von Dr. John und bei "Iced Over" treiben die fünf Bläser den Rest der Band zu einem Hochgeschwindigkeits-Rennen an. "Lenny" ist ein wunderschönes Gitarren-Instrumental, wobei man hören kann, wozu dieser begnadete Gitarrist auch bei leisen Tönen überhaupt fähig war.

Die CD hat ein mehrseitiges Booklet mit schönen Fotos und erzählt den Weg von der engen Zeitplanung und den kurzfristigen Proben für dieses Konzert bis zum Höhepunkt des Abends, als die Band endlich in der "Carnegie Hall" auftrat.
Der Sound ist ziemlich laut und hallt oft wider, die Halle wurde eben ursprünglich für klassische Musik konzipiert und nicht für laute Rock- und Bluesmusik (den gleichen Effekt kann man auch auf der zweiten CD von Johnny Winter's "Second Winter" hören, die 1970 in London's "Royal Albert Hall" aufgenommen wurde). Trotzdem ist die CD vom Klang sehr gut, bei "Lenny" kann man z.B. hören, wie SRV die Gitarrensaiten seiner Stratocaster einzeln anschlägt und mit dem Vibrato swingen lässt. Große Gitarrenklasse!

Wer Steve Ray Vaughan mag, wird diese CD ohnehin kaufen. Wer aber noch keine CD von ihm haben sollte, aber auf erstklassige Live-Musik steht, der muss hier zugreifen. Eine absolut geniales Konzert von einem Ausnahmekünstler, das zudem durch den besonderen Benefit-Anlass des Konzertes (die Band war extra in blaue und rote Samtanzüge gekleidet) in der "Carnegie Hall", seinem 30. Geburtstag und der erweiterten Band-Besetzung live bestimmt ein einmaliges Erlebnis gewesen sein muss!
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am 8. Oktober 2003
Was soll man über Stevie Ray Vaughan noch sagen, ohne in Wiederholungen und ausschließliche Superlative abzudriften ?
Der Mann ist einfach grandios und gehört zweifelsfrei zu den besten (Blues-) Gitarreros die es je gab. Sowohl sein Songwriting als auch sein unverwechselbarer Stil haben ihn schon zu Lebzeiten in den Olymp der Gitarrenhelden erhoben. Leider kam er tragischerweise bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben.
Aber was bleibt ist seine Musik. Und die hat's in sich !
Die ersten Schock-Erlebnisse bekommt man bei dieser Live-Scheibe schon bei "Scuttle Buttin'" und "Testifyin'" und man kann sich einfach nur fragen, wie so ein Gitarren-Rausch möglich ist - und das fragt man sich das ganze Album hindurch ...
Eindeutiger Höhepunkt ist aber natürlich "Pride And Joy", ein unnachahmlicher Song, den man einfach lieben muß !
Ein weiteres Highlight ist das herrliche, orgiastisch-getragene "Lenny", das einem die Tränen in die Augen treiben kann.
Letztendlich bleibt man nach "Rude Mood" mit offenem Mund vor den Boxen stehen und kann kaum glauben, was man da eben gehört hat.
"Live at Carnegie Hall" ist qualitativ gut und gehört sicherlich zu den besten Live Alben die es gibt, insbesondere auf dem Blues-Sektor.
Wer Stevie Ray Vaughan noch nicht kennt, der sollte ihn kennenlernen. Diese Scheibe gibt einen schönen Querschnitt seines Schaffens und ist uneingeschränkt sowohl für Blues-Veteranen als auch für Blues-Neulinge zu empfehlen !!
Also: Album kaufen, ab in den CD-Player und den sechs Saiten beim singen zuhören ....
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am 30. Mai 2011
Herausragende Aufnahmen von Stevie Ray und Double Trouble, unterstützt von vielen guten Musikern(Dr.John, Jimmie Vaughan u.a.)an:Keyboard, Trompete, Guitar und Saxophon.
(coole Version von Lenny) Ein Muß für Fans von rockig-swingigem Blues.
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am 21. November 2012
Ich war sehr enttäuscht, über diesen Live Gig, weil ich schon weitaus bessere Mitschnitte gehört habe. Ist nicht sehr doll! Von mir aus für SRV-Fans nicht zu empfehlen.
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