die lassen einem den Mund offenstehen. So mir geschehen mit der Reihe Fleetwood Mac Live In Boston Vol. I bis Vol.III.
Klar kannte ich die "alten" Fleetwood Mac, die "Bluesrocker", die schon vor der Kehrtwende zu poppigeren und erfolgreicheren Alben mit Lindsey Buckingham und Stevie Nicks erfolgreich waren.
Da gibt es so manche Schätze zu entdecken. Aber diese drei Livealben sind das Vermächtnis von PETER GREEN, seine wohl letzten Live-Auftritte mit klarem Kopf, denn er wurde ja ein Opfer der damals grassierenden Drogen.
Er ging auf eine Reise, von der er selbst sagte, er nie wieder komplett zurückkam.
Umso beeindruckender diese drei Alben. Fantastische Live Musik, kraftvoll, packend ,mitreissend.
Wer mal da "reinschnuppern" möchte, kann süchtig werden.
Ausgedehnte Live Improvisationen, Gitarrenduelle, rauh und unverfälscht.
Grandioses Zusammenspiel aller Musiker.
Zusammengefasst: Ein relativ unbekannter "Schatz". Kann ich nur wärmstens empfehlen.