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Musik

Bild des Albums von Barclay James Harvest

Fotos

Abbildung von Barclay James Harvest

Biografie

Once Again (40th Anniversary Edition)

Bevor das englische Quartett BARCLAY JAMES HARVEST Mitte der 70er Jahre zu einem der Aushängeschilder des progressiven UK-Bombast-Rocks wurde (Stichwort-Titel: "Hymn"), hatte es, in relativ kurzer Zeit, von 1970 bis 1972 insgesamt 4 Alben beim EMI-eigenen Harvest-Label veröffentlicht. Diese LPs mit einer musikalischen Mixtur aus ... Lesen Sie mehr im Barclay James Harvest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eclectic Records (SPV)
  • ASIN: B000BYRA94
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 367.309 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Summer soldier
2. Medicine man
3. Crazy city
4. After the day
5. The great 1974 mining disaster
6. Galadriel
7. Neagtive earth
8. She said
9. Paper wings
10. For no one
11. Mockingbird

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Tapper am 23. August 2007
Format: Audio CD
Hallo, Freude des Anfang-70er-Jahre-Progressiv-Experimentalrocks,

wer den Schmusekurs späterer BJH-Alben wie "Gone to Earth" oder "XII" gewohnt ist, wird hier die Ohren anlegen!
Traut man den späteren "Königen des Softrock" gar nicht zu !
Diese Live-Aufnahme von 1974 klingt zwar aufgrund Ihres Alters und der damaligen Aufnahmetechnik nicht gerade wie Pink Floyd's Pulse,
aber die Musik an sich ist genial. Vor allem die Stimmungswechsel werden Freunden von radiotauglicher Popmusik zu schaffen machen.
Die Stücke klingen z. T. leise und melodiös (wie von BJH gewohnt), dann wieder genial-mittelalterlich (oder mittelalterlich-genial),
ja fast schon düster bis unheimlich um dann in einem Finale furioso den Abschluss zu finden. Das tolle Spiel des genialen Mellotron-Beherrschers
Woolly Wolstenholme sollte man später auch noch zu hören kriegen, aber die Live-Gitarre von John Lees (Stichwort Finale furioso) - die gab's in der Form danach nicht mehr! So "fies" (also genial-unheimlich - unheimlich-genial) spielte John Lees nie wieder - daran liegt es auch, dass die geilste Version von "She Said" auf dieser Scheibe zu finden ist.

Für Anhänger von Mainstreampop nicht zu empfehlen, für o. a. Anhänger ein Offenbarung!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2000
Format: Audio CD
Bei Barclay James Harvest denken viele immer an Softrock und Kuschelsongs. Das sie aber auch anders können bewiesen sie 1974 mit ihrem ersten Live-Album. Viele Solos, teilweise bis zu 10 Minuten lange Songs und keine einzige Schnulze. Man will fast nicht glauben daß diese Band ein paar Jahre später mit Songs wie "Life Is For Living" die Charts stürmte. Von der Songauswahl her könnte man von einem Best of Album der ersten 6 Jahre sprechen. Besondere Highlights sind auf jeden Fall "Summer Soldier", "Medicine Man", "Crazy City" und "She Said". Aber auch die restlichen Songs können überzeugen. Schon erstaunlich was damals gerade mal 4 Musiker auf die Bühne brachten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 28. Dezember 2010
Format: Audio CD
1974 erschien das erste Live-Album von Barclay James Harvest. Produziert wurde es von Roger Bain (u.a. Black Sabbath). Eingespielt wurde es von John Lees (Guitars & Vocals), Les Holroyd (Bass & Vocals), Woolly Wolstenholme (Keyboards & Vocals) und Mel Pritchard (Drums).

Wer Barclay James Harvest nur aus den 80er kennt (z.B. `Life is for living`) wird wohl etwas erstaunt sein, ist die Gruppe hier doch deutlich rockiger und progressiver ausgerichtet.
Nachdem die Gruppe 1973 ohne Plattenvertrag dastand (die ersten vier Alben hatten sich nur mäßig verkauft), konnten sie 1974 bei Polydor mit dem Studio-Album "Everyone Is Everybody Else" einen Neustart hinlegen.

Daher sind hier auf "Live" natürlich einige der damals neue Stücke der "Everyone Is Everybody Else" enthalten. Hier gefallen mir besonders `Crazy city` von Les Holrody und `For no one` von John Lees. Die absoluten highlights sind aber `Summer soldier` und `Medicine man`. Beide Stücke sind jeweils über 10 Minuten lang und zeigen beeindruckend, dass BJH mehr konnten, als nur leichte Pop Musik. Weitere Höhepunkte sind `Galadriel`, `She said` und natürlich DER Bandklassiker `Mocking bird` (alle vom Album "Once Again"). Auch `After the day` von John Lees ist hier in einer tollen Version vertreten (leider ohne das Vorspiel `The poet` von Woolly).
Insgesamt agiert die Band deutlich rockiger als auf späteren Alben. Besonders das Gitarrenspiel von John Lees ist etwas heavier als auf z.B. "Berlin - A Concert For The People".

Obwohl der Sound hier nicht optimal ist (die remasterte Version kenne ich nicht), reissen die o.g. tollen Tracks das wieder locker raus. Daher dann 5 Sterne für "Live" von Barclay James Harvest.
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