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Produktinformation

  • Audio CD (30. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B000BEVEO6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.852 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The sun will rise
2. An ocean away
3. It should have been you
4. Sin city
5. Always from the heart
6. Forsaken
7. You cross the line
8. The kid could play
9. Only the brave
10. When love is dying
11. Winds of war
12. Cold hearted woman
13. The storm rages on
14. Remember you well
15. Love train

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 18. Dezember 2005
Format: Audio CD
Nach zwei mächtig guten Alben (2001 und 2004) haben Seventh Key ihre erste Live-CD aufgenommen und klingen beinahe noch besser als im Studio. Das Besondere: Der Auftritt der Musiker um Kansas-Bassist Billy Greer im Mai 2005 war auch der allererste Gig der Band überhaupt. Tour-Angebote lehnten Seventh Key zuvor stets ab; und für Gitarrist Mike Slamer, den Greer schon seit ihren gemeinsamen Tagen beim Streets zusammen mit Kansas-Sänger Steve Walsh in den frühen 80ern kennt, war es der erste Gig seit fast 22 Jahren. Das schadet der gekonnten Performance allerdings nicht im Geringsten. Seventh Key spielen eine ausgewogene Mischung mit fünf Songs des Debütalbums und sechs Stücken von „The Raging Fire“, wobei bei ersteren vor allem die ausgewählt wurden, die aus der Feder des äußerst begabten Songwriterduos Greer/Slamer stammen. Darunter finden sich temporeiche, prachtvoll rockende Ohrwürmer wie THE SUN WILL RISE, SIN CITY oder THE KID COULD PLAY genau so wie die gefühlvolle Powerballade WHEN LOVE IS DYING. Mit den großartigen Melodien und Gänsehautatmosphären von AN OCEAN AWAY und IT SHOULD HAVE BEEN YOU sollten Seventh Key locker Fans der Damn Yankees, von Toto und Giant auf ihre Seite ziehen können. Mit YOU CROSS THE LINE, ONLY THE BRAVE und WINDS OF WAR dürfte wohl dem letzten Zweifler klar sein, dass es sich bei Seventh Key nicht um aufgewärmten 08/15-Rock der 80er Jahre handelt, sondern Greer und Slamer wahre Perlen des AOR geschrieben haben, die sich durch außergewöhnliche Spannungsbogen und instrumentale Finessen wie Ohrenschmaus-Gitarrensoli und abwechslungsreiche, hervorragend groovende Drives von der großen Masse locker abheben.Lesen Sie weiter... ›
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