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Live At The Cellar Door
 
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Live At The Cellar Door

6. Dezember 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Dezember 2013
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2013
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2013 Silver Bow Productions, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:00
  • Genres:
  • ASIN: B00GWWNOP8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.958 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von song_x am 6. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Liebe war kurz zuvor zuende gegangen, sein drittes Studioalbum, das Meisterwerk AFTER THE GOLDRUSH, gerade acht Wochen auf dem Markt, der Weltruhm nahm Fahrt auf, da gab Neil Young einige Konzerte im "Cellar Door", und offensichtlich hatte er schon damals ein Händchen für die Aufnahmequalität. Denn als ich die Vinylausgabe vorhin hörte, bin ich fast von der Couch gefallen. Kein mp3-stream kann deutlich machen, wie überragend der Sound von Stimme, Gitarre und Klavier aufgenommen wurde.

Anders als bei der Archivausgrabung aus der Massey Hall von 1971, sind hier weniger Stories von Neil Young zu hören. Und das "sequencing", die Anordnung der Stücke, ist grundlegend anders - lesen Sie mal die Titel hintereinander, die allein suggerieren schon eine Story! Es ist traumhaft, Young ganz intim vor recht kleinem Publikum zu erleben. Auch wenn man einige Songs schon hundertfach gehört hat, die Art seines Vortrags, intensiv, meist schnörkellos, und doch jede Gefühlsschwingung auslotend, garantiert, gelinde gesagt, Gänsehaut pur (bei denen, die eine lange Hörgeschichte mit Neil Young verbindet)!

Auch sein Klavierspiel (auf sechs Liedern, u.a. eine bezaubernde Version von Cinnamon Girl) überzeugt im Zusammenspiel mit seinem Gesang voll und ganz, auch wenn er sich selbst vor dem letzten Song mit Selbstironie über seine Tastenkünste auslässt. Aber nicht nur das: seine kleine Plauderei übers Highwerden, einen Steinway-Flügel, und die verrückte Welt, lassen en passant die verlorene Liebe anklingen, und den Schmerz verarbeitet er in atemraubenden Liedern, die sich rasch mit höheren, zeitlosen Sphären kurzschlossen. Wahrlich eine Fundgrube, dieses Archiv des Altmeisters! P.S. Zuletzt sah ich ihn in diesem Sommer in Köln mit Crazy Horse. Ein Unverwüstlicher.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re: Zensionen am 16. Dezember 2013
Format: Audio CD
...:: Eine Rezension von Re: Zensionen ::...

..: REZENSION :..
Neil Young hat sowohl das Oevre als auch den Status, der es gestattet, nach und nach weitere Dokumente aus der Vergangenheit zutage zu fördern, ohne dass dies zur Ausschlachtung oder Geldmacherei verkäme. Nein, Young gehört zu den ganz Großen der Musikgeschichte, bei denen man sich über jede weitere Minute freut, die man Zeuge ihres Schaffens werden darf.
Vor diesem Hintergrund war die Freude freilich groß, als "Live at the Cellar Door" angekündigt wurde - ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Konzert in einem kleinen Washingtoner Club. Bemerkenswert zum Einen wegen der intimen Stimmung, zum Anderen wegen der Tatsache, dass es gelungen ist, diese auf Band festzuhalten. Bemerkenswert weiterhin wegen der offensichtlichen Hingabe des jungen (haha!) Young - und schließlich bemerkenswert, weil hier eine besonders schöne, noch "rohe" Fassung von "Old Man" zu hören ist, welches erst zwei Jahre später erscheinen sollte.

Young spielt alleine und er bedient sich nur des Klaviers und der Gitarre. Sowas funktioniert nur, wenn Du sowohl musikalisch als auch textlich etwas zu erzählen hast, denn allzu schnell kann die extrem reduzierte Akustik langweilig, repetitiv oder unoriginell wirken - das passiert den Besten! Aber natürlich passiert das nicht Neil Young. Nein, im Gegenteil: Dass man nur die zwei "Instrumente" (Stimme und Klavier/Gitarre) hat, macht es zwar leichter, ihnen zu folgen, da sie gewissermaßen nackt, bloßgelegt sind, aber das ist bei Young kein Nach-, sondern ein gewaltiger Vorteil.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Ehrlich am 6. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist nun ein weiteres Dokument aus Neil Youngs ,Archive`-Schatzkästchen!

Wir befinden bei Aufnahmen im Jahre 1970, als Neil Young im ,The Cellar Door` (einem angesagten Kellerclub in Washington, DC) im November und Dezember jenen Jahres einige Live-Auftritte hatte. Die Auftritte fanden kurz nach der Veröffentlichung von ,After the Gold Rush` statt, einem der ,Klassiker` von Neil-Young.

Dieses Live-Album enthält 13 Live-Aufnahmen mit Neil Young an der Akustik-Gitarre und am Piano - einige Livestücke waren eben aus dem erst kurz zuvor erschienenen ,After the Gold Rush` ("Tell Me Why", "Only Love Can Break Your Heart", "Birds", "Don't Let It Bring You Down", "After the Gold Rush"), aus dem ein Jahr älteren `Everybody Knows This Is Nowhere' ("Cinnamon Girl", "Down By The River") und Stücken von Buffalo Springfield ("Expecting To Fly", "I Am A Child" und "Flying On The Ground Is Wrong"). Besonderheiten dieser Veröffentlichung sind (Zitat der Plattenfirma) frühe, ungeschliffene Performances von "Bad Fog Of Loneliness" (erschienen 2007 auf "Live At Massey Hall '71") und "Old Man" (erschienen 1972 auf dem "Harvest"-Album).

Jeden Neil Young Fan werden diese Livemitschnitte sicherlich begeistern und sie werden mit Freude in die Plattensammlung aufgenommen. Neil Young beweist mit dieser Platte einmal mehr, dass er live ein Genie ist und sein Publikum jederzeit verzaubern konnte (und noch kann).

Da freue ich mich schon jetzt auf weitere Fortsetzungen...
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