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Live And Let Die [Blu-ray] [UK Import]

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. Oktober 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001CRRALC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.269 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) -- und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone).

Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007.

In der halbstündigen Dokumentation wird beleuchtet, wie James Bond durch Roger Moore ein ganz neues Gesicht bekam: britischer und humorvoller würde 007 in den nächsten Jahren sein. Der Regisseur, der Drehbuchautor sowie die Darsteller, darunter Yaphet Kotto und Jane Seymour, berichten über den Dreh in Louisiana und auf Jamaika. Die Interviews und Filmbeiträge über die Arbeit mit Schlangen, Schnellbooten, Krokodilen und düsteren Voodoo-Riten sind farbig und spannend und zeigen eindrucksvoll, wie die Bond-Filmserie erfolgreich von den 60er- in die 70er-Jahre gebracht wurde.

Neben diesem Bericht gibt es zwei Kinotrailer zu Leben und sterben lassen, zwei Fernsehspots und zwei Radioclips sowie ein Werbefilm der britischen Milchkommision (!). Zwei kurze Specials über Roger Moore am Set, eine große Fotogalerie mit Bildern von Stars, Drehorten und Marketing sowie Informationen und Anekdoten im Beiheft runden das Bonusmaterial ab. Zwei unterschiedliche Off-Kommentare wurden von Regisseur Guy Hamilton und Drehbuchautor Tom Mankiewicz aufgenommen. Die Sprachfassungen in Englisch, Deutsch und Spanisch sind dem Alter des Films entsprechend natürlich nur in Mono. --Alexander Röder



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Kundenrezensionen

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frisch und unverkrampft 22. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
"Leben und Sterben lassen" enthält so viele Neuerungen, dass der Film allein schon deswegen eine Sondernrolle einnimmt: Zum ersten Mal spielt Roger Moore den Doppelnull-Agenten (er war ohnehin die erste Wahl für James-Bond-Autor Ian Fleming), dann wurde einer der frühen Romane zum Vorbild genommen (genauer: der zweite, den Fleming je geschrieben hat, die Verfilmungsrechte des ersten Romans, "Casino Royale", lagen bei CBS), zum ersten Mal komponierte nicht John Barry die Filmmusik, sondern George Martin und Paul McCartney, und schließlich tauchte der allseits beliebte "Q" nicht auf, um den Blick von den "Gadgets" wieder auf die Handlung zu konzentrieren (nach zahlreichen Fan-Protesten war er dann ab dem nächsten Film wieder dabei). So mutig waren die Produzenten nicht wieder, so dass selten ein so frischer und unverkrampfter Bond-Film herausgekommen ist. Anders als der glücklose Darsteller George Lazenby verfügte Roger Moore nämlich über genügend Erfahrung und Selbstbewusstsein als Schauspieler, so dass er einen ganz anderen Bond als Sean Connery darstellen kann. Die übrigen Darsteller gehören ebenfalls zu denen, die ihr Handwerk beherrschen, so dass der Film nicht nur für eingefleischte Fans sehenswert ist. Mit "Leben und Sterben lassen" gelang es den Produzenten, das "Produkt" James Bond erfolgreich in die Siebziger Jahre zu transportieren, als böse Zungen der Filmserie schon das Sterbeglöckchen geläutet hatten. Die DVD ist - wie bei dieser MGM-Serie üblich - hervorragend mit Zusatzmaterial ausgestattet, besonders sehenswert sind die vier fehlgeschlagenen Versuche, in denen Ross Kananga (!) über die aneinander gebundenen Krokodile läuft. Das Bild der DVD ist in Ordnung, lediglich beim Ton gibt es Schwankungen, die man bei der DVD-Produktion vielleicht hätte ausgleichen können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was für ein Debüt! 17. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Roger Moore feierte mit Leben und sterben lassen einen fulminanten Einstieg, der von Anfang bis Ende mitreisst und eine gehörige Portion Spannung aufweist.Alleine das Laufen über die Krokodiele ist bis heute einmalig in der Filmgeschichte. Da es der Film aber bei seinem Kinostart recht schwer hatte, ist er aber leider sehr "underrated" worden: Da die Gangster sämtlich Farbige waren und das Ende der "Apartheid" in den USA erst ein paar Jahre zuvor gekommen war, gab es Aufstände von Bürgerrechtlern, die zum Boykott des Films aufriefen, und diesen teilweise auch gewaltsam erzwangen. Nichtsdestotrotz sind die Actionszenen hier absolut überzeugend und Roger Moore zeigte sich als ein würdiger Nachfolger von Sean Connery.

Technisch ist die DVD wie alle alten Bond Filme: Bild hui, Ton pfui und Bonusmaterial ganz ordentlich!

Fazit: Gehört in jede Bondsammlung!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jens W.
Format:Blu-ray
Vielen, vielen Dank Lowry, ihr habt wirklich euch nicht nur Mühe gegeben ihr habt die James Bond Filme neu revolutioniert!

Als Ende der Achtziger Jahre die Bondfilm so langsam alle auf VHS-Video rauskamen, nannten manche die Bondfilme auf Video "selbstverständlich alle
in VHS Spitzenqualität!"

Naja, vielleicht lachen wir in den nächsten 25 Jahren auch mal über das recht miese Bild dieser neuen Blu ray Auflage, aber mal im Ernst.

Die erste DVD-Transfer Fassung, als Special Edition wurde zwar damals schon digital gemastered, aber erst die Ultimate Edition zeigt eine wirklich sehr gute neue Qualität, eines bis damals über 30 Jahre alten Filmes.

Hier wurde wirklich noch mehr aus dem ehemaligen Original Film-Negativ herrausgeholt. Natürlich auch durch die fantastischen 1080p ist dieses Bild nicht nur einwandfrei und ohne Mängel überaus plastisch und detailreich. Machen sie mal den Test und stoppen sie manchmal den Film, das Standbild ist wirklich wie ein Foto!

Habe mir den Film auf einem 127cm Pioneer Plasma-TV (war mal Testsieger, hat die besten Schwarzwerte die es gibt!!) angesehen und war echt überrascht, positiv natürlich. Aber eigentlich sollte es auch so sein, denn wenn es keinen signifikanten Unterschied zur DVD-UE Fassung geben würde, dann taucht schnell die Frage auf: Wozu braucht man eine Bluray ??

Naja, das Blaustrahldingelichen schluckt mal kurz ganze 26 Gigabyte und das ist gegen eine stinknormale DVD einfach nicht zu toppen, oder?

Natürlich gibt es auch die tollen Duallayer-DVD's die allerdings nicht gerade bessere Qualität bieten.

Aber zu Live and let die.

Die vielen diversen Audiotracks (spreche jetzt von der deutschen Bluray)
wie Spanisch, Französisch, Portugisiesch usw. braucht eigentlich kein Mensch. Interessant sind wie immer die DTS Spur und das Original HD-Master-Audio, welches besser als im Kino klingt (naja, schwer zu beurteilen, erstens kam der Film 1973 wahrscheinlich in Mono raus und damals war ich echt noch zu klein für James Bond)

Aber nochmal, beste Bild- und Tonqualität, ein Hochgenuß, freue mich schon auf einen noch älteren Bond, den ersten: Dr. No auf Bluray!

jw
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Die neuesten Kundenrezensionen
Das Debut ist gleich einer der besten Moore-Bonds
Direkt bei der schon legendären Pistolenlaufsequenz merkt man, dass man es hier mit einem neuen Bond zu tun hat. In dieser trägt Bond erstmals keinen Hut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Film ist Film, DVD ist DVD
Ich denke, es macht hier keinen Sinn, Filme zu besprechen. Sondern das Produkt, eine DVD.
Die lief 1A ohne Macken. Ton und Bild ohne Einwand.
Vor 15 Monaten von Cerulian veröffentlicht
Der beste Bond
Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von shaq34_at
>Vom Regisseur von "Goldfinger" & "Diamantenfieber"!!!<
"Das 8. James-Bond-Abenteuer & der 1. Einsatz von Roger Moore als Superagent 007. Sein Auftrag: In der Karibik einem machtlüsternen Heroin-Fabrikanten das Handwerk zu... Lesen Sie weiter...
Am 12. Juni 2005 veröffentlicht
Grandioser James Bond Film
Live and let die ist mein absoluter James Bond Lieblingsfilm.
Vor allem die Rollen des Kananga/Mr.Big und TEE HEE gefallen mir sehr gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2005 von "barsam2"
Überzeugende Bond-Darstellung von Roger Moore
"Leben und sterben lassen", Moores erster Bond-Streifen, kommt spannend und actiongeladen daher, ist aber weniger "düster" als die Connery-Bonds, sondern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2004 von zusätzliche leihgebühr
Ein neuer Bond und eine neue Grundidee - einfach klasse!
Roger Moore als Nachfolger von Sean Connery - bereits diese Veränderung hat dem Film keineswegs geschadet! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2004 von MaBo
Eine neue Ära beginnt!
Glanzvoll ist der Auftakt von Roger Moores 007-Ära. "Leben und sterben lassen", der actionreiche Film mit den fast endlosen Verfolgungsjagden, dem witzigen Sheriff J. W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2003 von Christian Schiller
Was für ein Debüt !
Der erste Bond- Film mit Roger Moore ist absolute Weltklasse. Unvergessen bleiben hier die Motorboot- Actionsequenz und die Krokodil-Szene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2003 von "hamburgo2"
Roger Moores erster Doppelnullauftrag
Roger Moores erster Einsatz führt ihn zunächst nach New York, wo er in Harlem einem Drogenboss auf die Schliche kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2003 von Cpt. Smollet
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