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Live And Dangerous (Remastered Version)
 
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Live And Dangerous (Remastered Version)

1. April 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1978
  • Erscheinungstermin: 1. April 1996
  • Label: Vertigo
  • Copyright: (C) 1996 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:23
  • Genres:
  • ASIN: B001SQSLRO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.484 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Nahr am 19. April 2008
Format: Audio CD
Das absolute Rock-Feuerwerk schlechthin. Eine der besten (für Lizzy-Fans natürlich DIE beste...) Livescheiben überhaupt. Ein absolutes Muss in jeder Rocksammlung. Etwas wie Thin Lizzy wird es wohl nicht mehr geben. Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang sind einfach einmal. Viele haben versucht den Sound zu kopieren, gelungen ist es niemandem.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Lee am 1. Januar 2005
Format: Audio CD
"Live And Dangerous" gehört zu den besten Live-Platten. Und wer diese Scheibe auflegt weis warum. Denn Thin Lizzy sind hier auf dem Höhepunkt ihres Schaffens! Unglaublich dynamyisch und virtuos schredden die Twin-Guitar Attacken durch die Boxen und sehr gefühlvoll singt der leider schon verblichene Frontmann Phil Lynott seine Gossen/Aussenseiter-Balladen. Ein wichtiges Album und wahrscheinlich das beste Lizzy-Album, das für Geld zu erstehen ist!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. November 2008
Format: Audio CD
DAS ist eines DER großen Live Doppelalben (auf CD natürlich nur single) der 70er Jahre und gleichzeitig das beste Live Dokument einer Band die mittlerweile zu unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist, auf ihrem Zenith.

Die Klammern um das ,Hard' sind deswegen angeführt, weil Thin Lizzy ja mit den Jahren auch immer poppiger wurden, was der Qualität der songs allerdings keine Abbruch tat, und sie beim weiblichen Publikum umso beliebter machte. Die Balladen wie ,Still In Love With You' oder 'Southbound' waren es unter anderem ja auch, die ihnen Hits beschert haben, wie bei so vielen Hard Rock Bands, und Sie dann später ,aufgeweicht' haben. Beide songs sind hier in tollen Versionen zu hören, mit dem was eine klassische 70er Jahre Rockband ausmachte: die schönen und langen Gitarrensolos. Die gibt's aber auch auf den Rockern, und man erlebt nicht nur die Lizzy-typischen 2stimmigen Lead Gitarren parts, sondern teils auch atemberaubende und vor allem sehr melodische Solos (wen kümmert's bei dem Resultat noch, daß da angeblich viele Oberdubs im Studio hinzugefügt wurden...). Den Kern des Albums bieten auch die Rocker; der Dreierpack ,Cowboy Song', ,The Boys Are Back In Town' und ,Don't Believe A Word' ist nicht nur schön in der Mitte angesiedelt sondern auch der Höhepunkt des Albums.

Thin Lizzy waren nie so progressiv wie Deep Purple, oder so abenteuerlich und zwingend wie Led Zeppelin, aber sie waren eine äußerst unterhaltsame Band, die toll rockte - vor allem Live und die auch viel Einfluß auf die noch kommende Generation von Hard Rock Bands (z.Bsp. Iron Maiden und tw. auch Def Leppard) haben sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 15. April 2012
Format: Audio CD
Hammer-Live-Klassiker der irischen Rock-Legenden um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" von 1978 aufgenommen zwischen 14.-16.11.1976 bei drei Konzerten im Londoner Hammersmith Odeon der "Johnny the fox-Tour 1976" und am 28.10.1977 im Seneca College Fieldhouse in Toronto bei der "Bad reputation Tour 1977" mit allen ihren grandiosen Hits. Famouse Gitarrenarbeit von "Scott Gorham" und "Brian Robertson" zeichnen die Scheibe aus. Genial wie immer der treibende Bass und die soulige Stimme von Ausnahmekönner "Phil Lynott", der mit Schlagzeuger "Brian Downey" das musikalische Grundgerüst von "Thin Lizzy" stellt. Grandios die Live-Rocker "Massacre", "Cowboy song" und "The Rocker", die nur gnadenlos nach vorne gehen, und Gitarrenarbeit vom Feinsten aufweisen. Herzzereissend gut dann die "Lynott-Mega-Ballade" "Still in love with you", mit unwiderstehlichen Brian Robertson-Solo, und das wunderschöne "Dancing in the moonlight" mit furiosen Saxophon-Solo des 2008 verstorbenen "John Earle". Interessant auch der Mundharmonika-Auftritt eines gewissen "Huey Harp" auf "Baby drives me crazy", der Jahre später unter seiner Band "Huey Lewis & the news" zum amerikanischen Superstar mutieren sollte, und hier bei der von allen Lizzy-Mitglieder geschriebenen Nummer, eine grandiose Talentprobe ablegt. Aus heutiger Sicht ist diese Veröffentlichung ein absoluter "Live-Rock-Meilenstein", mit einem einzigen fahlen Nachgeschmack, dass er nicht zur Gänze live eingespielt wurde, und in Teilen im Studio mit "Overdubs" nachbearbeitet wurde. Über dieser "Studio-Nachbearbeitung" gibt es zwischen den Bandmitglieder und Produzenten "Tony Visconti" bis heute eine erhebliche Uneinigkeit, was dessen Ausmass betrifft, was jedoch den Spaßfaktor der Scheibe in keinsterweise mindert. Gitarrist "Brian Robertson" stieg nach dem Album aus der Band aus, um mit Bassisten "Jimmy Bain" die Band "Wild horses" zu gründen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Februar 2002
Format: Audio CD
"Live and Dangerous" ist eine der klassischen Live-Rock-Platten und obendrein eine der besten oder vielleicht die beste Platte von Thin Lizzy. Man kann sie auch besonders Thin Lizzy "Einsteigern" empfehlen, da hier alle bekannten und
wichtigen Stücke der Band drauf sind, und diese noch um einiges mehr abgehen als in den Studioversionen (nicht zuletzt wegen dem Plus an Gitarrensoli des Gitarristen-Duos Scott Gorham und Brian Robertson (nicht John Sykes)). Besonders Fans von 70er Rock werden hier bestens bedient: langhaarige Gitarristen, tiefhängende Les Paul-Gitarren, fette Riffs und Türme von Marshall-Vertsärkern. Ein wahres Kult-Werk.
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