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The Little Willies (Gesungen Von Norah Jones)

4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 3. März 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (Universal Music)
  • Spieldauer: 43 Minuten
  • ASIN: B000E6UJXS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.247 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Norah Jones ist zurück -- mit ihrem neuen Side-Projekt The Little Willies. Bei dem Debütalbum der Little Willies versteht es die vielfach ausgezeichnete Sängerin und Pianistin gleich bei 7 der 13 Titel vor allem durch ihre unverkennbare Stimme zu glänzen.

The Little Willies werden auch als die "größte kleine Bar-Band New Yorks" bezeichnet. Tatsächlich fängt das Debütalbum der fünfköpfigen Formation -- schlicht "The Little Willies" benannt -- genau jene lockere Atmosphäre ein, die auch bei ihren hoch geschätzten Club-Konzerten herrscht. Ihre sporadischen Auftritte in der intimen Umgebung des Living Room in New York haben sie zum talk of the town gemacht. Die Band -- Lee Alexander (Bass), Jim Campilongo (E-Gitarre), Norah Jones (Piano, Gesang), Richard Julian (Gitarre, Gesang) und Dan Rieser (Schlagzeug) -- interpretiert mit Finesse dreizehn Songs, wovon allein neun Coverversionen sind. Die Liste reicht vom pittoresken Western-Swing "Roly Poly", über Willie Nelsons fatalistisches "Gotta Get Drunk" bis zu dem berührenden "No Place To Fall" von Townes Van Zandt. "Love Me" gerät zu einer feinen Interpretation ohne den Schmelz von Elvis, "Best Of All Possible Worlds" von Kris Kristofferson avanciert zum erfrischenden Muntermacher und "Tennessee Stud" verleiht selbst einem gestandenen Rockabilly-Classic edlen Glanz. Nicht minder brillant, überzeugen die Little Willies, (der Bandname ist eine Ehrbezeugung an Willie Nelson, den Grandseigneur der amerikanischen Musikszene), auch bei ihren eigenen Kompositionen wie "Roll On", eine superbe Americana-Perle von Lee Alexander, oder der lässig burlesken New Yorker Großstadtballade "Lou Reed" (von Alexander, Jones & Julian). Sie sind eine Klasse für sich.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seitdem Norah Jones mit ihrem fantastischen Albumdebüt Come Away With Me zum Megastar aufstieg, ist sie fast ständig auf Achse. Konzertreisen mit ihrer Begleitband und Promotiontermine nehmen sie ziemlich in Beschlag. Trotzdem lässt es sich die Sängerin und Pianistin nicht nehmen, regelmäßig mit befreundeten Kollegen zu Jamsessions zusammenzukommen. So oft es der randvolle Terminplaner erlaubt, trifft sich Norah mit dem Singer/Songwriter Richard Julian (Smash Palace, Good Life), Gitarrenmeister Jim Campilongo (American Hips), Bassmann Lee Alexander und Schlagzeuger Dan Rieser (bekannt von Marcy Playground) in einem New Yorker Club mit dem prosaischen Namen Living Room.

Wenn die fünf dort "just for fun" drauflosspielen, stehen meist Klassiker aus dem Country-Fach auf dem Programm. Der Spaß, den die lose Formation an diesen munteren Zusammenkünften hat, ist beim ersten gemeinsamen Album in jedem Moment zu spüren. Mit einer spielerischen Ausgelassenheit etwa stimmt man Fred Roses Westernswing-Oldie "Roly Poly" an. "I'll Never Get Out" von Hank Williams Jr. ertönt als Blues-Heuler à la Lyle Lovett. Willie Nelsons Edelschnulze "Nightlife" wird zur Ballade, wie sie Barpianisten nach null Uhr für einsame Nachteulen klimpern. Und Kris Kristoffersons "Best Of All Possible Worlds" schließlich verwandeln The Little Willies in eine forsche Honkytonk-Nummer.

Fans von Norah Jones sollten angesichts der Titelauswahl also nicht gerade dieselbe Musik wie auf ihren Soloscheiben erwarten. Wer ein offenes Ohr für traditionelle Americana-Klänge hat, wird an diesem Nebenprojekt der kleinen US-Amerikanerin aber gewiss viel Freude haben. Ein ganz zauberhaftes Album! -- Harald Kepler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Audio CD
Da hat Kester Schlenz vom Stern wohl leider nicht richtig aufgepasst: Das Debüt-Album der Little Willies ist KEINE neue Norah-Jones-Platte, ganz im Gegenteil. Scheinbar wissen in Europa nur Insider, dass Musiker wie Richard Julien und Jim Campilongo in den USA sowohl berühmt als auch erfolgreich sind - auch wenn sie bei uns niemand kennt. So ist auch Norah Jones ganz und gar nicht als Zugpferd für die Combo anzusehen. Jeder der 5 Musiker bringt seinen eigenen Anteil in diese wunderbare, oft im Stil der 20er/30er Jahre gehaltene "handmade"- Musik, die genauso klingen soll, wie sie eben klingt.

Man darf bitte nicht vergessen, dass Norah Jones noch nie als Solo-Künstlerin aufgetreten ist. Sie ist Gründerin UND Teil der Handsome Band, mit der sie in den USA - unter dem Namen "Norah Jones and the Handsome Band" - sämtliche Auftritte bestreitet. Dass Norah Jones bei den Little Willies nicht nur als Sängerin auftritt, sondern vor allem auch als Pianistin, zeigt, dass sie sich auch in eine Gruppe einfügen kann, in der sie nicht allein die Hauptrolle und eben nicht das Zugpferd spielt.

Ich bin mir sicher, dass der Living Room in NYC, in dem die Combo die ersten Male aufgetreten ist, abend für abend ausverkauft war.

Kritiker, die diese Platte als Misserfolg von Norah Jones einstufen wollen, sollten sich wohl besser erst mal mit der Musik und den Wurzeln von Norah Jones auseinandersetzen - und im Internet auch mal die anderen Spitzenmusiker, die Teil der Little Willies sind, nachschlagen gehen!

Ich persönlich bin sehr begeistert von der Little Willies CD, wohl auch, weil man am Stil der Lieder erkennt, wieviel Spaß die Musiker miteinander auf der Bühne haben!
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Format: Audio CD
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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Format: Audio CD
bietet das Debütalbum der "Little Willies", hervorgegangen aus diversen Jamsessions in N.Y.City. Dass Norah Jones (vocals/piano), ihr Lebensgefährte Lee Alexander (bass), Jim Campilongo (electric guitar), Richard Julian (guitar/vocals) Dan Rieser (drums) und Gastmusiker Jon Dryden (organ, accordion) dabei viel Spass haben, ist nicht zu überhören. "The Ordinaires" fungieren als Backroundsänger.
Der Sound der Gruppe, produziert von Lee Alexander, bestehend aus fetzigen Western Swing, herrlich altmodisch-melancholischen Country & Western und Folk sowie einer kleinen Briese Blues und Jazz, mag einige Norah Jones Fans (möglicherweise negativ) überraschen. Es handelt sich hierbei aber eindeutig um kein Soloalbum von Norah Jones, als das es auch nicht geführt wird, sondern um eine Gruppe m i t Norah Jones und nicht v o n Norah Jones. Außerdem fließt dieser Stil begrenzt, aber bestimmt, auch in ihre Soloplatten ein.
Die Platte wird aber auch dem Geschmack eines Jones-Fans Tribut zollen, soweit dieser nicht zu sehr auf Jazz fixiert ist und keine grundsätzliche Abneigung gegen Country hat, denn ihr Klavierspiel und im besonderen Maße ihr fabelhafter Gesang, der hier in vielen, auch neuen Facetten zum tragen kommt (insb. bei "I Gotta Get Drunk" und "Lou Reed"), werden jeden Anspruch mehr als gerecht.
Der Blick auf die Tracklist zeigt 4 Eigenkompositionen der Gruppe und eine Menge Klassiker aus dem Countryumfeld. Da hätten wir Fred Rose und Hank Williams Jr. (Track 1/2), den Singer & Songwriter Townes Van Zandt (Track 6) sowie die beiden Country-Outlaws Kris Kristofferson (Track 5) und Willie Nelson (Track 8&12). Bei Letzterem ist Jones auch auf einer seiner Geburtstagssessionplatten zu hören.
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