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Little Shop Of Horrors
 
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Little Shop Of Horrors

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4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Juni 2007
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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  Song Interpret Länge Preis  
Wiedergabe   1. Prologue (Little Shop Of Horrors) Michelle Weeks 3:31 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Skid Row (Downtown) Michelle Weeks 4:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Da-Doo Various artists 1:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Grow For Me Various artists 2:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Somewhere That's Green Various artists 3:50 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Some Fun Now Various artists 2:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Dentist! Various artists 2:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Feed Me (Git It) Various artists 3:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Suddenly, Seymour Rick Moranis 3:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Suppertime Various artists 2:06 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. The Meek Shall Inherit Various artists 3:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. Mean Green Mother From Outerspace Various artists 4:49 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Finale (Don't Feed The Plants) Various artists 1:31 EUR 0,99  Kaufen 
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5.0 von 5 Sternen Klassiker 29. Dezember 2010
Von Sascha
Format:Audio CD
Ursprünglich in den frühen Sechzigern von Roger Corman verfilmte B-Film-Horror-Geschichte, hier (1986) in einer deutlich lustigeren Musical-Film-Version von Muppets-Miterfinder Frank Oz. Knallig-einfallsreich inszenierte naiv-düstere Geschichte, spielfreudige Schauspieler (allen voran Steve Martin als sadistischer Zahnarzt, ganz köstlich) und ein mehr als passables Singstimmenpotential bei fast allen Akteuren (von Rick Moranis mal abgesehen, aber er gibt sein Bestes...).
Star des Films ist natürlich die anfangs lieb aussehende, später immer monströser werdende Pflanze "Audrey II", offensiv-vollmundig (...) und kongenial von Levi Stubbs gesungen (und optisch-stilistisch ganz im Geiste von den Muppets konstruiert).
Das zum Film.

Die überwiegend schwungvoll-dynamischen und frischen Songs (abgesehen von dem von Ellen Greene wirklich herzzerreißend subtil gesungenen oberkitschigen "Somewhere That's Green"), mal ironisch durchbrochen/übersteigert ("Suddenly Seymour"), sind abwechslungsreich (alleine schon durch die verschiedenen Stimmen) und machen durchweg Spaß.
Meine Favoriten sind das witzig-Berufswunscherklärende "The Dentist" und das voluminös-kraftvolle "Skid Row".
Wer die Musik hierzu hört, will auch den Film sehen, das garantiere ich...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich süß gesungene Lieder 25. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
In Musicals müssen die Schauspieler und Sänger sich voll in ihre zu spielende Rolle hineinversetzen, und der Charakter ihrer Figur muß auch in ihrer Stimme wieder zu finden sein. Das ist den Sängern auf dieser Platte vollends gelungen. Wenn Ellen Green als Aurey bei "Somewhere That's Green" von ihrer Zukunft träumt, hört man an ihrer Stimme, daß sie bei dem Gedanken an eine gemeinsame Zukunft mit Seymour viel selbstsicherer auftritt, als in der Realität, wo sie von ihrem brutalen Freund, dem Zahnarzt, ohne Skrupel geschlagen wird. Auch ohne jemals den Film gesehen zu haben oder in den Genuß einer Theateraufführung des Stückes gekommen zu sein, ist diese CD ein Prunkstück. Das Booklett enthält zudem noch ein paar Bilder aus dem Film, die die Neugier auf diesen niedlichen Film nur noch steigern. Also, alles in allem für alle Musical-Fans zu empfehlen, weil sie die Sammlung der Musical-CDs nur noch bereichernd ergänzen kann... Schnell anschaffen; es lohnt sich wirklich! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen awesome! 28. Juli 2012
Format:Audio CD
Howard Ashman tragically died too young, but even though he did not write too many shows, he easily secured a position on my list of Top 5 musical theater lyricists, and nothing proves it better than "Little Shop of Horrors". So the movie version is a little different from the stage version in its set list, but pretty much that is relevant is here.

"Little Shop of Horrors" was one of the first musicals I got across, roughly at the same time as "The Rocky Horror (Picture) Show" - Alan Menken's music is much more complex than Richard O'Brien's, and he certainly made me appreciate musicals that are fairly light but are still grounded in their creators' skills. A number like "Skid Row" cannot be written by just anybody.

The cast is outstanding. Rick Moranis and Steve Martin must have been the best-known actors when the movie was made - but they certainly bring more to their roles than stunt casting. I might be in the minority in not loving "Dentist" but Martin delivers, and Moranis actually has a pretty voice that he gets to display on a fair share of numbers.

Vocally he is outclassed, however, by a few performers, who are mostly there to sing, namely Levi Stubbs as Audrey II and Tichina Arnold, Tisha Campbell and Michelle Weeks as Crystal, Chiffon and Ronette. So what if "Ya never Knows" from the stage version is more plot-relevant than the movie's "Some Fun now" - if Arnold, Campbell and Weeks get another chance to belt heavenly, who am I to complain. Likewise, I don't think "Mean Green Mother from Outerspace" is as good as it wants us to think it is, Stubbs has a lot of fun performing it - and it got an Oscar nomination, so yay for stirring up some recognition.

In any case, the one person making sure to be showered with the most love is Ellen Greene. I try to avoid exaggerated praise, but she is nothing short of perfect here. Battered blonde Audrey could easily be a cartoonish character, and sure, Greene plays to that to a certain degree, but there is a hint of tragedy in anything Greene does. She may not be the vocal powerhouse some of her colleagues are, but when she opens up during the bridge of "Somewhere that's Green", her voice is stunning. Usually, I sing along with "Suddenly, Seymour" (Someone should cast me as Seymour!), but today I stayed quiet and just listened to Greene; she makes my heart break with her intensity.

CDs rarely get better than this.
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